Ich habe bei meinem die Ladeverluste ein paar Mal aus den Verbrauchswerten und der gefahrenen Strecke berechnet. Natürlich ist mir bewusst, dass hier 2 Variablen dranhängen: einmal der Ladeverlust und natürlich eine Ungenauigkeit der Verbrauchsanzeige. Jedoch erscheint mir die Genauigkeit der SoCs bei Ladestart auch etwas vage. Jedenfalls kann ich bei mir auch von ca 15-20% „Verlust“ bzw. „Verlust plus Ungenauigkeit der Verbrauchsanzeige“ sprechen. In beiden Fällen kommt mir das schon eher hoch vor.
Beiträge von Markus6e
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Ich kann das geschriebene von Patrick bestätigen, natürlich wie alles bei LFP-Akkus stark temperaturabhängig. Wenn das Auto nachts bei 0 oder leichten Minusgraden abgestellt war, empfand ich sogar ab knapp unter 40% auf der Autobahn die Leistung als eher Mau. Unter 25% im Winter gar wanderdünig… da merkt man halt, wie schwer es zweistellige Leistungswerte mit 2t Auto haben. Selbiges übrigens bei der Reku spürbar, morgens kalter Akku lässt deutlich weniger Rekuperation zu als später am Tag mit 10-15 Grad mehr. Bei vergleichbarem SoC wohlgemerkt.
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Hallo zusammen, ich habe nun auch nach 2.000km und einigen Ladeerfahrungen an EnBW, Shell und Aral Schnellladern mal resümiert. Habe das Auto auch erst seit den kalten Wintertemperaturen. Dennoch hatte ich es einmal geschafft, bei Aral mit 120kw zu laden (4 auf 45%). Sonst sowohl bei Shell als auch bei EnBW maximal 68kW.
Ich habe nichts getan, dass die Batterie unterschiedlich konditioniert sein könnte, daher glaube ich mittlerweile auch ein ein Ladesäulenthema bzw. maximal verfügbare elektrische Leistung.