Dann bist Du ein sportlicher Fahrer und liebst es die PS die Du hast zu nutzen
. Aber selbst bei 22 kw auf 100km sparst Du gegenüber einem Schüttelhuber. Denn mit einem Solchen hättest Du auch mindestens einen Verbrauch von 8l, zumindest bei einem Benziner.
Beiträge von Olaf
-
-
Hi
Im Winter bin ich locker meine 300km weit gefahren, bevor ich sicherheitshalber nachgeladen habe. Im Winter sinkt die Reichweite auf 365km. Zumindest war es bei mir so. Wichtig ist nur, dass man sich von den sozialen Medien, welche dann von den Schüttelhuberbesitzern extrem geschürt werden, verrückt machen lässt. Möge die elektrische Macht mit dir sein

-
Hi
da ich auf meinen 6e bald die 20.000km geschafft habe und dies eigentlich sehr konstant durch die tägliche Fahrt zur Arbeit (50km einfache Strecke), habe ich doch schon einige Unterschiede im Verbrauch feststellen können.
Der größte Faktor sind allein schon die Temperatur des Akkus und der Umgebung. Dies beeinflusst sehr stark was wir als Verbraucher im Auto aktiv haben. Auch die vielen automatischen Helferlein wie die automatische Frontscheiben-Entfeuchterbelüftung/Heizung sind nicht ohne.
Des Weiteren die Reifen - allein durch den Wechsel von Winterreifen auf die Sommerreifen habe ich von jetzt auf gleich über 2,5 im Verbrauchsanzeiger gut gemacht. Sobald die Straße nass ist geht der Verbrauch auch sofort wieder in die Höhe.
Im Moment stehe ich bei gefahrenen 19.500km bei einem Verbrauch von 14,7kW (auf die gesamte Strecke und Zeit) und das bei 95% Landstraße
. Das finde ich bei einem 2t Fahrzeug nicht schlecht und ist um 0,8kW besser, als mein Ergebnis mit dem MX30, welchen ich 3 Jahre zuvor gefahren bin (den jetzt meine Frau fährt). Wenn ich den 6e auf 100% auflade wird mir eine Reichweite von 486km angezeigt (kleiner und besserer Akku).P.S.: da ich eine eigene PV auf dem Dach habe und ab März praktisch kostenlos auflade, fahre ich auf jeden Fall immer günstiger als jeder Schüttelhuber
