Ich möchte hierzu meine zwei Gedanken beitragen.
Zum einen ist es doch ein positives Signal, wenn - aber wir können es ja nicht überprüfen - Mazda via Ferndiagnose unser Fahrzeug betreut, um es technisch up to date zu halten oder gar zu verbessern. Das wünschen wir uns doch?
Darüber hinaus ist es ja bei Softwareentwicklungen oder -anpassungen erforderlich vorab ausgiebige Tests durchzuführen, um eine Fehlerfreiheit sicherzustellen, bevor diese neue Software in unsere 6e geladen und installiert wird. Ggf. sind auch Zertifizierungen erforderlich und wie so oft andere zu beteiligen. Das dauert halt.
Letztlich möchte Mazda bestimmt auch im E-Auto-Bereich seinen bisherigen oder neuen Kundenstamm zufriedenstellen und in diesem Markt fest Fuß fassen. Der 6e scheint sich wohl nicht schlecht zu verkaufen, aber mit unausgereiften Softwareupdates kann man auch schnell viel Vertrauen verspielen.
Ich möchte lieber ein Update mit „Oh-„ und „Ah“-Effekt, statt eines problembehafteten „Oha!“
Permanente Quickies befriedigen hier zwar unsere Erwartungshaltung, aber wir 6e-Fahrer erwarten doch ein solides, darstellbares Auto mit einem gewissen future-flair?
Ich finde, dann sollten wir dem Hersteller auch die erforderliche oder notwendige Zeit für gut ausgereifte Updates etc. zugestehen…