Ich nutze seit dem Kauf meiner 6e ausschließlich EnBW und kann nur sagen: Das Ganze wirkt wie kompletter Zufall bei jeder Ladung. 😅
Ich bin inzwischen knapp 2.200 km gefahren und habe bis heute nicht verstanden, wovon die Ladeleistung eigentlich abhängt. Eine klare Regelmäßigkeit konnte ich nicht erkennen.
Letzte Woche bin ich von der Gegend um Heidelberg nach Köln, weiter nach Luxemburg und wieder zurück gefahren. Unterwegs habe ich zweimal geladen – jeweils nach längeren Autobahnetappen mit ordentlich „Gasfuß“ (160–170 km/h bis Köln bei ca. 23 kWh/100 km und danach 130–140 km/h bei etwa 19 kWh/100 km). Theoretisch hätte die Batterie da längst warm genug sein müssen, trotzdem waren mehr als 140-145 kW nicht drin. Die lagen dafür stabil bis etwa 80 % an.
Heute vor zwei Stunden habe ich wieder geladen. Davor ist die 6e zwei Tage mit 20 % SoC gestanden und ich bin lediglich 25 km zur Ladesäule gefahren. Dort habe ich neben einem Mercedes eingesteckt, der übrigens bei 53 % SoC gerade mal 73 kW gezogen hat – und meine Mazda hat direkt 161 kW angezeigt. Von 16 % auf 100 % hat die Ladung insgesamt nur 33 Minuten gedauert.
An dieser Station lade ich regelmäßig. Es gibt dort vier Kabel (zwei 300-kW-Säulen). Das Lustige: An einer der baugleichen Säulen verweigert eines der Kabel grundsätzlich die Verbindung mit meiner Mazda und meldet immer einen Kommunikationsfehler mit dem Fahrzeug. Andere Autos laden dort problemlos.
Kurz gesagt: Magic 🤷♂️😂