Beiträge von BBA

    Ich habe heute mit meinem Händler telefoniert. Ich war bezüglich der fehlenden Akkuheizung und der Fernlichtautomatik da. Die Akkuheizung wird per Update nachgeliefert. Da frage ich mich aber ob du erst zum Sommer kommt, wenn die nicht mehr gebraucht wird. Seit November hat sich bei mir nichts getan.

    Die Fernlichtautomatik schaltet sich automatisch wieder ein, wenn man den Tempomaten aktiviert. Und dieses ständige blenden vom Gegenverkehr lässt sich nicht beheben. Mein Auto gibt dem Gegenverkehr sogar Lichthupen. Wenn die Automatik es nicht schafft abzublenden dann blende ich manuell selbst ab, die Automatik geht dann aber sofort wieder an und blendet den Verkehr wieder.


    Werksinterne Tests sind wohl nicht mehr nötig

    Ich habe bisher 155 kW geschafft. Diese hat er dann auch sehr lange gehalten. Dafür musste ich aber eine Strecke von ca. 150 km fahren und die letzten 50km mit 150-180 km/h. Dann war die Batterie warm genug. Wenn ich 130 fahre wird die Batterie nicht ausreichend warm

    Wie kann es möglich sein, dass du dies bei einer 45.000-Euro-Transaktion nicht vorher geprüft hast? Das ist doch keine kleine Summe. Wenn dies der entscheidende Faktor ist, dann hättest du das bei diesem Preis vorher in Erfahrung bringen müssen.

    Selbstverständlich habe ich geprüft wie schnell das Auto laden kann. Aber niemand hat erwähnt, dass das Auto seine Ladeleistung nicht anpassen kann.

    Mazda gibt an, dass das Auto eine Akkuvorkonditionierung hat, die das Auto aber doch nicht hat. Mazda gibt auch an, dass das Auto während des Ladevorgangs den Akku heizt, damit die Ladeleistung erreicht werden kann. Das passiert aber auch nur halb. Die Wärmepumpe heizt den Akku, aber das Auto lädt trotzdem von 0-90% nur mit 30-40 kW. Wie vor mir erwähnt, ist das Auto nicht intelligent genug, sodass es seine Ladeleistung anpassen kann. Es nimmt immer nur den Wert, mit dem das Laden begonnen hat.

    Hallo zusammen, nach dem letzten App-Update habe ich ein wenig in herungestöbert und bin in den EInstellungen auf den Reiter Fahrzeugkontroll-Passwort gestoßen. Mann kann per Mail einen V-Code anfordern, diesen gibt man ein und anschließend kann man selbst eine PIN festlegen, mit einer zeitlichen Begrenzung.


    Weiß jemand für was das gut ist? Ich habe es spaßeshalber mal probiert aber es ist nichts passiert.

    Naja bedenke , dass eine 12V Batterie in einem E Auto viel mehr übernimmt, als bei einem Verbrenner. Allein die permanente Abrufbarkeit dank App, der Sensor der auf die Annäherung deines schlüssels wartet 😁😂

    Die Sensoren die permanent was Messen um z.b die Innenraumfeuchtigkeit messen etc.

    Aber trotzdem bin ich Grad etwas enttäuscht, da ich tatsächlich dachte sowas wäre Standard (ist mein erster Mazda).

    Dein Gedanke ist absolut richtig, es gibt noch andere Verbraucher. Allerdings gibt es, die die du beschrieben hast auch im Verbrenner. Diese haben auch Keyless-Entry/Smartphone-Schlüssel, App-Steuerung etc. Aber was die beiden definitiv unterscheidet: Die Verbrenner haben in der Regel größere 12V-Batterien, da die ja einen Anlasser benötigen.


    Eine Abschaltspannung kann man per Software hinzufügen. Hatte mein BMW F-Reihe aus 2013 ja auch. Hoffentlich kommt das per Update irgendwann.


    Interessant wäre jetzt, ob es bei den anderen Mazda-Modellen funktioniert. Ich habe nächste Woche einen Termin vor Ort und werde es mal heimlich an den Vorführfahrzeugen testen, wenn ich es nicht vergesse 😄

    Ich habe diesbezüglich mit Mazda gesprochen. Mir wurde mitgeteilt, dass das Fahrzeug kein Parklicht und kein Standlicht hat, um die Batteriekapazität zu erhalten. Und dass das vor 20 Jahren normal war, so etwas zu haben. Auf meine Antwort, dass so gut wie jedes aktuelle Auto Parklicht besitzt und das Standlicht ein bleibt wurde folgendermaßen reagiert: „Ich kenne auch viele aktuelle Autos die das nicht haben.“


    Meine Meinung dazu: Bis jetzt hatte ich kein Auto, bei dem das Standlicht nicht ein blieb und auch keines, das kein Parklicht hatte. Um die Batterie nicht zu entleeren wird im eine Entladeschutzspannung festleget. Wenn die 12V-Batterie zu gewissem Maße entleert wird, schaltet sie sich selbst ab. So wie es eigentlich normal ist. Selbst wenn das Standlicht übertriebene 20W benötigen würde, würde die 45Ah Batterie, wenn sie nur 80% geladen ist 20 Stunden halten.

    Ist definitiv frustrierend, aber muss meinem vorposter Recht geben. Die schaffen selbst mit der Heizung im Winter nicht die angegeben Werte. Und ob 10 min schnelleres Laden gleich ein Fahrzeugwechsel rechtfertigt, muss man natürlich selbst entscheiden 😅


    Mich würde immernoch interessieren, wieso man das Auto mit der App vorwärmen kann und in der App steht, das dafür Strom aus der Batterie genutzt wird. Also muss das Auto ja eine Möglichkeit haben, den Akku vorzuwärmen... Hoffe immernoch das es ein Softwareproblem ist 🙈😂

    Für mich ist die Ladezeit ein entscheidender Faktor. Ich bin mit dem E-Auto schon einen Kompromiss eingegangen, in dem ich gesagt habe dass ich die längere Reisezeit durch die Ladepausen eingehe. Aber wenn ich dann doch noch länger warten muss als versprochen nervt es mich sehr.


    10 Minuten ist nicht wenig, das darf man nicht unterschätzen. Es ist ein Unterschied, wenn ich nach 18 Minuten losfahren kann oder nach 28 und für meinen Geschmack sind die knapp 30 Minuten Ladepause bei einer Strecke die ich mit dem Verbrenner in sonst 2,5 Stunde fahre doch nicht unerheblich.

    Gestern war ich in Ettlingen an einen Aral Supercharger Ladepark. Die Ladeleistung mit 57 kW war weit weg von den versprochenen Werten. Vorher ca. 50 km Autobahn gefahren. Außentemperatur 5‘C. Mein „Ladenachbar“ war ein Skoda. Er hat mit 90 kW geladen. Das war schon sehr frustrierend…

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    Ich habe nach 87 Kilometern lediglich 119 kW erreicht. Das Auto nervt mich immer mehr. Der nächste wird ein Hyundai ioniq oder Kia EV. Die haben wenigstens eine Akkuheizung die funktioniert und erreichen ihre Ladegeschwindigkeit.

    Ich war letztens eine etwas längere Strecke unterwegs und möchte mal meine Ladeerfahrung teilen:

    Ich bin von Frankfurt nach Mannheim gefahren, was eine Strecke von 87 Kilometern entsprach. Vor Fahrtbeginn habe ich die Batterie über die App vorgeheizt. Die Geschwindigkeit lag zwischen 130 und 160 km/h. Die Ladesäule habe ich im Navi ausgewählt. Angekommen mit 10% habe ich das Auto bis 100% geladen. Die nachgeladene Menge betrug 66 kWh und somit 4 kWh Verlust. Von der Ladegeschwindigkeit bin ich weiterhin enttäuscht, obwohl ich keine kurze Strecke gefahren bin und die Batterie über die App vorgeheizt habe, bin ich nicht über 121 kW Ladeleistung gekommen. Von 10 bis 80% hat es 29:19 Minuten gedauert. Von 10 auf 90 % in 35:10 Minuten gedauert und von 10 auf 100% hat es 39:10 Minuten gedauert. Im Peak hatte das Auto 121 kW erreicht ist dann sehr schnell auf 119 kW runtergefallen. Diese Leistung wurde dann aber bis 75% gehalten. In der versprochenen Zeit von 24 Minuten habe ich von 10% bis 68% geladen, obwohl das Auto in dieser Zeit bis 80% laden sollte. Positiv überrascht war ich aber davon dass das Auto lediglich 10 Minuten (39 Minuten) länger gebraucht hat, um von 80 auf 100% zu laden.


    Mein Fazit: die versprochenen 165 kW wurden bei Weitem verfehlt. Wenn es wenigstens 150 kW gewesen wären, wäre ich zufrieden.

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