Beiträge von dario959

    Bin gespannt, ob sie den CX-6e mit den gleichen Softwareproblemen auf den Markt loslassen oder ob der mit einer gefixten Software kommt. Wenn dort viele Fehler, die wir haben, nicht vorhanden sind, ist es wenigstens ein Signal, dass es beim 6e auch gefixt wird.

    WENN die Software beim CX-6e besser / reifer ist, bedeutet das leider nicht automatisch, dass die Themen auch beim 6e zu lösen sind.
    In der Theorie dürfte das beim Software Unterbau (Android Automotive) zu erwarten sein.
    In der Praxis sehe ich das eher pessimistisch (insbesondere nach der aktuellen Hängepartie):
    - Im aktuellen (CX-)6e werkelt AAOS 13 auf einer Qualcomm Snapdragon 8155 Plattform
    - Im Facelift für 2026/2027 könnte es sich um einen Qualcomm Snapdragon 8295 als Plattform handeln. Möglicher Weise direkt mit AAOS 14

    Das ist alles erst mal sehr spekulativ, ich möchte aber die Erwartungshaltung etwas drosseln um nachher nicht mit heruntergelassener Hose im Wald zu stehen.
    Mazda wäre ja auch nicht der erste Hersteller, der Hardware Revisionen ändert um Probleme zu lösen, damit aber ältere Modelle von Updates disqualifiziert.
    Warum habe ich meinen 6e nochmal nicht per Leasing sondern per Barkauf erworben??? :S

    theNick
    Lange nichts neues mehr in diesem Beitrag, daher würde ich mal ein abschließendes Fazit wagen:


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    Wie man in der ersten Grafik sieht, bildet die Gruppe der 40- bis 49-Jährigen die größte Fraktion im Forum. Aber: Die rot markierten Balken zeigen die "junge Garde" (U40), die mit insgesamt 15 Personen deutlich stärker vertreten ist, als theNick es vermutet hätte.


    In der zweiten Grafik wird es für theNick schmerzhaft deutlich: 23,1 % der Community sind unter 40 Jahre alt. Damit ist die Wette ("an einer Hand abzuzählen") definitiv verloren – es sei denn, theNick hat eine Hand mit 15 Fingern. 😉


    Der "Opa-Check": Entwarnung! Fast jeder vierte Mazda 6e Fahrer ist unter 40.

    Das Kraftzentrum: Die geballte Ladung Erfahrung sitzt in der Altersgruppe 40–59 Jahre (über 55 % aller User).

    Generationen-Brücke: Von 24 bis 76 Jahren ist alles dabei. Der 6e scheint also kein "Alters-Auto", sondern ein "Design-Auto" zu sein, das generationsübergreifend punktet.


    Mit freundlicher Unterstützung von Gemini :)

    Ich war heute Morgen bei meinem Händler, um etwas abzuholen.

    Wir hatten dann noch etwas über das Auto gesprochen und kamen unweigerlich auf das Thema Update.

    Die hatten gestern wohl ein Gespräch mit Mazda DE, in dem relativ wenig gehaltvolles besprochen wurde.

    Es ging wohl nur darum, dass Mazda bei der Zulieferung der Software (von den Chinesen) abhängig sei und man um Verständnis werben solle.


    Sollte dem tatsächlich so sein, verliere ich langsam wirklich den Glauben in Mazda ^^

    Und ich kann dieses Genöhle langsam auch echt nicht mehr hören, von wegen: "das Auto fährt doch, mach halt die Assis aus..." - oder: "das hätte dir doch bei der Probefahrt auffallen müssen..." - oder auch gerne genommen: "Dafür war das Auto ja günstig und bei vielen anderen Herstellern sieht es auch nicht viel besser aus...".


    Das mag alles zutreffend sein. Mich ärgert es nur trotzdem unheimlich, so viel Geld für eine sehr grüne Banane ausgegeben zu haben. Durchaus mit dem Bewusstsein, dass es sich um eine Banane handelt. Aber dass die Banane noch so grün ist, wird mir leider erst mit jedem gefahrenen KM bewusster.

    Gerade heute wieder gemerkt und vom Navi auf eine völlig unsinnige Route geschickt worden.

    Und als ITler will mir absolut nicht in den Sinn kommen, weshalb man solche "Kleinigkeiten" nicht einfach Sukzessive angeht und direkt ausrollt.

    Und ja hier ziehe ich jetzt den unbeliebten Vergleich mit Tesla.


    Was helfen würde, wäre ja zumindest schon mal etwas mehr Kommunikation, mit der man auch etwas anfangen kann.

    Und wenn man bei Mazda nachfragt, wird man nur an den Händler verwiesen (nach wie vor). Und wenn man beim Händler nachfragt, blickt man in leere Gesichter mit zuckenden Schultern (nach wie vor).


    Es fällt mir echt schwer dieses Investment nicht zu bereuen - und ja, obwohl das Auto wunderschön ist und sich ansonsten super fahren lässt ^^ Und auch obwohl ich bekennender Mazda Fan Boy bin...


    Eigentlich sollte mein alter Mazda 3 (Zweitwagen) ebenfalls gegen einen 6e oder ggf. gegen einen cx-6e getauscht werden. Das Vorhaben ist erst mal auf Eis gelegt, bis die Software Thematik aufgelöst ist bzw. kommt alternativ doch ein Raval/ID.Polo oder Model 3 auf den Hof.

    Also sollte es wirklich so sein, dass die Version 1.0.05 aus Gründen zurückgezogen wurde (ist auch bei mir installiert), wäre das aus Sicht eines ITlers durchaus ein nicht unüblicher Schritt.

    Obligatorisch wird dann entweder auf die vorherige (stabile) Version zurück gegangen, also z.B. die Version 1.0.04 oder tatsächlich die 1.0.00 - das hätte aber nach meiner Logik die Konsequenz, dass auch die Steuergeräte dann die entsprechend ältere Firmware nutzen. Alternativ gibt es eine fixed Version, mit den neueren Steuergeräte Versionen aber eventuell ohne problematische Codebestandteile aus der Head Unit, z.B. eine Version 1.0.06. Sonst wäre ja die komplette Software Architektur inkonsistent. ES SEI DENN, die ab Oktober hergestellten Fahrzeuge haben eine andere Head Unit und bekommen daher eine (ganz) andere Software :/ .

    Das kling alles sehr merkwürdig und unterstreicht wie hemdsärmlig sich Mazda bei der Software und allgemeinen Kommunikation zu diesem sonst so feinen Fahrzeug präsentiert.

    Ja - Mazda hat keinen übermäßigen Druck jetzt unbedingt eine neue Software Version heraus zu bringen, denn das Fahrzeug funktioniert ja grundsätzlich gut.

    Allerdings ist die Kommunikation wirklich befremdlich. Ich verstehe, dass Mazda vermutlich nicht selbst an der Software arbeitet. Aber es wird doch wohl möglich sein einigermaßen verlässliche Informationen an die Händler/Halter zu adressieren - oder?!


    Es gibt ja die Möglichkeit, einen Blick in die Steuergeräte Firmware Stände zu erhaschen. Bei mir sieht es so aus:

    20260217_085242.jpg


    SteuergerätFirmware-Version
    ICRFSWB.00.8
    ICRRSWB.00.8
    RMIPUSWD.03.4
    EVCCSWD.01.1
    CTMUSWD.01.2
    BMSSWD.00.1
    LCDALSWD.00.2
    LCDARSWD.00.2
    AR_HUDSWD.00.2
    BLEMSWD.00.3
    EPSSWD.02.0
    TRMSWD.00.1
    WLCMSWD.00.2
    PDUSWD.02.0
    LASSWD.00.6
    ACCSWD.00.3
    PTSSWD.00.3
    EPBRSWD.00.5
    EPBLSWD.00.5
    IBCUSWD.00.0
    PCUSWD.02.2
    DSMSWD.00.0
    THU_FOTASWB.05.5
    THU_OSSWD.00.D
    THU_SCREENSWC.00.3
    IP_SCREENSWC.00.4
    BDCSWD.02.1
    BDC_SSWD.02.1

    Das geht nur über eine Werkstatt, die Zugriff auf die Steuerung hat. Wenn ihr wüsstet, was die Kiste alles könnte, was aber alles nicht freigeschaltet ist, leider, auch bei mir nicht, da sonst die Garantie hin ist. Aber das ist schon wirklich richtig krass.

    Das nenne ich mal einen gemeinen Bait :)

    Ich dachte du haust hier jetzt richtig einen raus :D

    Sollte es etwa doch möglich sein, die im EZ6 vorhandene Dashcam Funktion zu aktivieren? :/

    Oder so Dinge wie eine SoC Begrenzung?

    Es ist bei einem LFP allerdings auch nicht schädlich auf 100 % zu laden. Im Gegensatz zur NMC-Technologie, die das so gar nicht mag.


    Gerade das war für mich ein Grund, für den LFP. So kann ich nämlich auf 90 % der WLTP Werte zurückgreifen (10 - 100 % des Akkus) anstatt mich mit 70 % des WLTP beim NMC zufrieden geben zu müssen (10-80 % des Akkus).

    Bei LFP Zellen ist bei häufigem Laden auf 100% und insbesondere beim häufigen und längeren Abstellen auf 100% SoC durchaus auch ein erhöhter Verschleiß feststellbar. Nicht so gravierend wie bei NMC, aber dennoch ausgeprägt.

    Dazu gibt es hier eine halbwegs aktuelle Studie:

    The Operation Window of Lithium Iron Phosphate/Graphite Cells Affects their Lifetime - IOPscience


    Es wird dennoch empfohlen (sinnvoller Weise), wegen des großen Spannungsplateaus zwischen 10% und 90% regelmäßig auf 100% SoC zu laden und den Akku dann für eine gewisse Zeit (z.B. über Nacht) Ruhen zu lassen.

    Nur so kann das BMS einen halbwegs genauen Ladestand errechnen. Bei dem "wie oft" dieses regelmäßig sein soll scheiden sich dann aber die Geister. Ich würde sagen, jede fünfte bis zehnte Ladung sollte es in jedem Fall sein. Aber einmal in der Woche würde in meinem Fall jede zweite Ladung bedeuten. Das halte ich für übertrieben.


    Und zum Thema: Ich verstehe nicht (und ich wiederhole mich :D ) weshalb Mazda nicht z.B. den gleichen Weg geht wie Tesla.

    Dort gibt es bei den LFP Akkus beim Einstellen des Limits eine Warnung, dass eine regelmäßige Ladung auf 100% erforderlich ist.

    Und bei den NMCs eine, dass häufiges Laden auf über 80% zu erhöhtem Verschleiß führen kann.


    Ich würde mir so ein Limit in jedem Fall für die App und auch direkt im Auto wünschen. Meinetwegen mit der Einschränkung, dass jede Ladung standardmäßig bis 100% geht und man das Ladelimit bei jeder Ladung neu eingeben muss.

    Aber bis das soweit ist, muss ich mir Timer stellen und die gut Synchronisierende App im Blick haben :)

    Das "Problem" ist, es gibt eine Version für die Europäischen Fahrzeuge (Software mit .BD am Ende).

    Solange das Norwegische oder welches betroffene Sprachpaket auch immer Bestandteil dieser Version ist, sind wir wohl alle betroffen.

    Glaube nicht, dass Mazda oder Changan für jedes Land eine eigene Version verteilt.

    Sehr schade - aber mir ist die Verschiebung deutlich lieber, als dass wir nachher den Blinker an machen, wenn wir den Scheibenwischer einschalten :D

    Vielen Dank fürs Teilen!

    Das meiste ist für erfahrene Elektromobilisten oder solche, die sich mit der Thematik selbst auseinander gesetzt haben nichts neues, dürfte den Händlern aber durchaus helfen.


    Für mich pers. sind insbesondere zwei Punkte relevant und werfen Fragen auf / lassen Fragen offen:

    - Wenn die Akkuheizung auf zwei voneinander getrennte Systeme zurückgreift (Wärmepumpe + Kühlmittelkreislauf & Impulsheizung), was ja erst mal gut ist - warum kann dann nicht während der Fahrt ausschließlich auf den Heizmechanismus der WP + Kühlmittel zurückgegriffen werden um eine Vorkonditionierung vorm DC Laden zu realisieren? Das hier vielleicht keine riesigen Temperaturunterschiede zu erzielen sind mag ja plausibel sein, aber es macht doch alle mal Sinn, das maximale Potential herauszukitzeln - oder? Und am einfachsten wäre es doch, wenn im Energiemonitor (oder optional auch über die App) einfach die Akku-Heizung aktiviert werden kann - ob die Heizung dann 20 Minuten vor Fahrtantritt läuft oder nicht mag auf das Endresultat wohl durchaus eine Auswirkung haben. Aber ich denke viel wichtiger ist doch, dass der Akku so oder so wärmer wird. Also wäre es doch in jedem Fall besser, den Akku überhaupt (wenn auch nur 5 Minuten) vorzuheizen, als gar nicht. Auf jeden Fall ein Feature Request!


    - Das der LFP Akku regelmäßig auf 100% geladen werden muss um das BMS zu kalibrieren - klar wie Kloßbrühe. Aber warum kann man das nicht z.B. so wie bei Tesla umsetzen?

    Eine an die Akku Variante angepasste Empfehlung direkt im Energiemonitor (und ggf. in der App) und fertig ist die Laube.

    Meinetwegen bei der LFP Variante auch mit der Einschränkung, dass das Ladelimit bei jedem Ladevorgang einzustellen wäre und ansonsten standardmäßig auf 100% geladen werden würde. Auf jeden Fall auch ein Feature Request!


    Noch eine Interessante Beobachtung die ich gerade gemacht habe:

    Zuvor konnte das Vorheizen mit angestecktem und aktivem Ladegerät nicht über die App gestartet werden.

    Da mein 6e sowieso gerade an der Sonne nuckelt, dachte ich mir, validiere ich es doch mal direkt.

    Und siehe da - klappt tatsächlich: Die Heizung lässt sich über die App starten.

    Was ich in der Kürze de Zeit nicht validieren konnte - wie ist es mit der Akku Heizung? Da macht es ja auch durchaus Sinn, dass diese mit angestecktem und aktivem Lader los legt.