Beiträge von theNick

    ...bin mir nicht sicher, wie der Modus heißt. Aber sinngemäß geht es ums Halten der Temperatur im PKW, wenn sich noch Personen oder Tiere im Auto befinden, während Du z.B. einkaufen gehst...
    Unten rechts in der Taskleiste befindet sich eine Tasse, klicke da mal drauf... Dort findest Du mehrere Modi...

    Funktioniert bei mir leider nicht. Habe von Anfang an die Kamera nicht zugelassen, bekomme trotzdem die schönen Warnungen und mit Sonnenbrille ist es dann ganz vorbei. Dann schaltet sich der Spurhalteassistent sofort wider ein. Vielleicht ein Unterschied zwischen D und AT?

    Werde bei Gelegenheit mal testen, ob das mit dem Überkleben funktioniert. Allerdings ist das aus TÜV Sicht nicht i.O., wie ich das verstanden habe ("sicherheitsrelevantes System").

    ...hm, echt merkwürdig...

    ...von Mazda DE gibt es leider überhaupt keine Infos... Wir sind ja schon glücklich, wenn die bekannten Bugs behoben werden...😁

    P.S. willkommen in der 6e Gemeinde...

    ...sehr geil, ich danke Dir 😍🏆Freue mich auf jeden weiteren Bericht...!!! Und drücke mächtig beide Daumen, dass Du die Google Dienste zum Laufen bekommst. Dann gibt es ja beinahe keine Grenzen 💪😁

    ...ich war neulich in DK und muss sagen, dass mich die KI da echt gut beraten hat. Ich weiß, KI Postings sind hier (überwiegend zu Recht) nicht gern gesehen. Aber in Deinem Fall macht es vielleicht doch Sinn.
    Hier die Antwort:


    In England lässt sich das E-Auto auf der Langstrecke am besten durch eine Kombination aus Roaming-Lösungen mit breiter Netzabdeckung und der gezielten Auswahl von High-Power-Chargern (HPC) schnell und kosteneffizient laden. Da der britische Lademarkt sehr fragmentiert ist, spart die richtige Vorbereitung viel Zeit und Geld.

    Hier sind die besten Strategien für schnelles und günstiges Laden in England:

    1. Die besten Roaming-Anbieter (Der Schlüssel zum unkomplizierten Laden)

    Statt Dutzende Apps britischer Einzelanbieter herunterzuladen, nutzt man am besten universelle Ladekarten, die in England eine enorme Abdeckung haben:

    • Octopus Electroverse: Dies ist aktuell eine der besten All-in-One-Lösungen für Großbritannien. Die RFID-Karte ist in der Erstbestellung kostenlos, erfordert kein monatliches Abo und deckt fast das gesamte britische Schnellladenetz ab (über 950 Netze). Man zahlt meist den Standardtarif des jeweiligen Betreibers, hat aber alle Abrechnungen übersichtlich an einem Ort.
    • EnBW mobility+ / BMW Charging / Mercedes me Charge: Große deutsche Roaming-Anbieter funktionieren auch in England hervorragend an den großen Autobahnstationen (z. B. bei IONITY oder bp pulse). Prüfen Sie vorab die Tarife Ihres bestehenden deutschen Anbieters für das Ausland – oft sind diese im Viellader-Tarif günstiger als das spontane Bezahlen vor Ort.

    2. Günstige und schnelle Ladenetze in England

    Wenn Sie gezielt nach schnellen Ladepunkten (HPC mit 150 kW bis 350 kW) suchen, sind folgende Netzwerke besonders empfehlenswert:

    • Tesla Supercharger (auch für Fremdmarken): Tesla hat in England viele seiner Supercharger-Stationen für alle E-Autos geöffnet. Sie gehören im britischen Vergleich zu den schnellsten und gleichzeitig günstigsten Schnelllademöglichkeiten (oft deutlich unter den sonst üblichen Preisen von 70–80p/kWh an anderen öffentlichen Ultraschnellladern). Die Freischaltung erfolgt einfach über die Tesla-App.
    • IONITY: Liegt direkt an den Hauptverkehrsachsen und Autobahnen (Motorways). Wenn Sie ein Abo oder einen Werks-Ladedienst nutzen, der IONITY rabattiert (z.B. über Autohersteller oder IONITY-eigene Pässe), ist dies oft die komfortabelste HPC-Option für Langstrecken. Spontanes Laden ohne Vertrag ist hier allerdings meist recht teuer.
    • Fastned & MFG EV Power: Beide Netze sind in England für ihre sehr hohe Zuverlässigkeit, Überdachung und extrem schnellen Ladezeiten bekannt. Die Preise sind moderat im gehobenen Segment, aber die Stationen funktionieren tadellos.

    3. Wichtige Praxis-Tipps für England

    • Kontaktloses Bezahlen (Debit-/Kreditkarte): In Großbritannien ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass neue Schnelllader (über 50 kW) kontaktlose Kartenzahlung (Tap & Pay) per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay unterstützen müssen. Sie strandenden also nie, auch ohne passende App. Aber Achtung: Das direkte Bezahlen per Bankkarte ("Ad-hoc-Laden") ist fast immer die teuerste Option (oft ca. 75p bis 79p pro kWh). Apps oder Ladekarten sind meist günstiger.
    • Routenplanung und Verfügbarkeit: Nutzen Sie zur Navigation und Suche am besten Zapmap (das Standard-Tool in UK für Live-Status, Filter und Nutzerkommentare) oder bewährte Apps wie A Better Routeplanner (ABRP).
    • Kein Ladekabel-Frust bei Schnellladern: Wie in Deutschland auch, haben alle britischen Schnellladestationen (DC, CCS) die Kabel fest an der Säule montiert. Für eventuelles Zwischenladen an städtischen AC-Säulen (Destination Charging) bringen Sie einfach Ihr normales Typ-2-Kabel mit.
    • Parkgebühren beim Laden (Overstay Fees): Achten Sie in England genau auf die Beschilderung an Autobahnraststätten (Services). Oft ist das Parken dort nur für 2 Stunden kostenlos. Wer länger lädt oder steht, riskiert hohe Kamerasystem-gestützte Bußgelder. Zudem erheben viele Ladenetze nach vollständiger Ladung eine Blockiergebühr.