Okay, dann können wir dies als Nachweis sehen.
Was wissen wir also?
* ein gut temperierter Akku ermöglicht sehr viel bessere Ladegeschwindigkeiten
* reines Fahren erhöht die Akku-Temperatur
* angeblich gibt es eine funktionierende Vorkonditionierung
* diese kann nicht manuell aktiviert werden
* angeblich wird sie implizit durch feste Einplanung einer Route aktiviert
Uns ist aber nicht klar:
* wie exakt wir das Vorkonditionieren auslösen können
* wieviel Zeit es benötigt
* wieviele kWh es bei aktuellen Temperaturen kostet
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Da der Akku des 6e ja offenbar über keine Heizplatten verfügt, die bei anderen E-Autos dafür da sind, um den Akku vorzukondizionieren, frage ich mich, inwieweit es Mazda schafft, ein Vorwärmen des Akkus via Software nachzurüsten, sollten sie es überhaupt planen.
Weiters haben hier im Forum ja auch schon einige angemerkt, dass bei der Ladung via DC die Akkutemperatur sehr schnell steigt, und ich denke, genau das ist auch gewollt! Kein Vorheizen des Akkus, dafür schnelle Erwärmung beim Laden.
Damit wäre ich auch zufrieden, wenn nicht das Problem bestünde, dass irgendwie die Ausgangstemperatur des Akkus zu Ladebeginn die Ladeleistung vorgibt und diese auch nach Erwähnung des Akkus nicht mehr angepasst wird. Meiner Meinung ist das das Problem, was Mazda beheben muss, denn ob sie ein Vorheizen integrieren können, ist fraglich.