Leute Leute… mein Enyaq lädt ja gar nicht so schlecht. Dennoch jetzt nach 25 km Fahrt und Vorkonditionierung lade ich gerade bei nur 57 kW. Es sind 3 grad draußen.
Änderungen der Ladegeschwindigkeit
-
-
Seit Oktober habe ich das Auto .Im November 2 Wochen nicht bewegt. Stand am Flughafen und Verbrauch im Stand die erste Urlaubswoche per App beobachtet. Parkhaus hat als Backup eine Ladesäule
( verloren in 2 Wochen 1-2%)Bin jetzt 1462km gefahren aber nur einmal 100kw erreicht. Ansonsten nur über 60kw.
ich weiss aber nicht als E-Neuling , ob ich was falsch mache.
Wenn ich wüsste, dass die Batterie bereit zum Laden ist und trotzdem nur 60kw fließt und es zu einer Verlustleistung von über 10-15% bei den äußeren Einflüssen kommt, dann ist das so und ich bin fein damit.
Aber ohne eine Feedback vom System zweifelt man halt und glaubt etwas falsch zu machen.
Zeigt der Enyaq an, dass die Batterie vorkondioniert ist an oder kannst du sehen welche Temp das Akku hat?
-
Das vorheizen in der App hat auch keine einfluss auf die Ladegeschwindigkeit, wie schon oft erwähnt hier. Wie lange bist du denn zur Säule gefahren wenn du es im Navi angewählt hast
Ich frage mich woher die Info kommt, dass das Vorheizen der Batterie keinen Einfluss hat?
Nach anwählen im Navi bin ich etwas mehr als 80 Kilometer und ca. 1 Stunde gefahren.
-
Zeigt der Enyaq an, dass die Batterie vorkondioniert ist an oder kannst du sehen welche Temp das Akku hat?
er zeigt keine Temperatur des Akkus aber es zeigt an, welche Ladeleistung im Moment möglich wäre und wieviele Minuten noch benötigt werden um auf die optimale Temperatur zu kommen.
Ich habe den 6e noch nicht geladen, der erste Test kommt erst. Aber ich kann mir vorstellen, dass manche einfach Gewohnheiten aus dem Verbrenner haben. Sprich: ich fahre ja los, dann muss ich noch zur Tanke. Nein, mein nutzt die Lademöglichkeiten früher oder da wo das Auto sowieso steht (AC auf Arbeit oder beim Einkaufen). Wenn ich auf einer Langstrecke unterwegs bin, lade ich immer so dass ich bei Ankunft noch reichlich Puffer habe und wenn ich dann wieder losfahre nicht mit leerem Akku weitere Reise beginne sondern erst unterwegs den DC Lader nutze. So hatte ich so gut wie immer relativ gute Ergebnisse erreicht. Und im Alltag fahre ich ja so gut wie nie zu DC sondern nutze AC und dann ist die Ladeleistung egal.
Ich habe hier ein Gefühl dass viele Forum Mitglieder entweder mit kaltem Akku oder mit relativ hoher SOC zum Schnellader fahren. Ich mache das erst bei 10-20% und nie morgens wenn ich losfahre. Ich lade immer vorher (oder über Nacht am AC). Ich bin übrigens Laternenparker, hab keine PV Anlage und komme gut klar.
-
-
Ich fahre immer nach der Arbeit zur Ladesäule immer unter 20% heute z.b. mit 15% die Fahrt zu Säule sind 38 km. Im Navi gebe ich diese an. Aber erst 25km davor.früher kann ich diese nicht anwählen.
Das mache ich z. Zt. Immer so und heute mit 90kw gestartet
-
Habe jetzt auch schon einige km Erfahrung und werde jetzt im Winter die teuren Supercharger meiden. Die DC 50kWh Säule reicht aktuell und ich komme in einer Stunde von 25 auf 85%. Ich war allerdings letzte Woche bei ca. 5°C bei einem Telsa Supercharger und hatte konstant zwischen 85 und 105 kWh, also auch okay. Ich werde im Winter bei den DCs sicher nur mit einem Tarif nach kWh laden, bei den ACs passt dann wieder der Minutentarif.
-
Habe jetzt auch schon einige km Erfahrung und werde jetzt im Winter die teuren Supercharger meiden. Die DC 50kWh Säule reicht aktuell und ich komme in einer Stunde von 25 auf 85%. Ich war allerdings letzte Woche bei ca. 5°C bei einem Telsa Supercharger und hatte konstant zwischen 85 und 105 kWh, also auch okay. Ich werde im Winter bei den DCs sicher nur mit einem Tarif nach kWh laden, bei den ACs passt dann wieder der Minutentarif.
Ich sehe in der Tesla-App keine Option für den Mazda 6E. Nur den MX30. Kann man die Tesla Supercharger mit dem 6E nutzen?
-
Die Tesla-Charger funktionieren wie jede Ladesäule, man muss sie halt mur über die Tesla-App starten und dort natürlich seine Bezahlmöglichkeit hunterlegt haben.
Dass ein Fahrzeug in der App angegeben werden kann, dient eher statistischen Zwecken. Die Säule funktioniert auch, wenn "Plug and Charge" für die automatische Erkennung des Fahrzeugs mit automatischer Abrechnung nicht gegeben ist.
-
Heute möchte ich zum Thema Laden einmal mein Wissen weitergeben, um dem einen oder anderen die Angst vor langen Strecken zu nehmen und auch eine Position zu den vielen negativen Lademeinungen zu setzten
Die letzten 3 Jahre bin ich einen BMW i4 (voll elektrisch) gefahren, der eigentlich mit 200kW geladen werden kann.
Aber wie seht die Realität aus?
Im wesentlichen wird die Ladeleistung durch die Ladesäule bestimmt, auch wenn an der Ladesäule etwas anderes steht! Die angegebene Ladeleistung an der Säule (z.B. 300kW) ist das Maximum für beide Ladepunkte. Das heißt, werden an einer Ladesäule 2 Fahrzeuge gleichzeitig geladen, werden beide mit einem Durchschnitt von 150kW geladen.
Dabei habe ich erlebt, wie ein benachbarter Audi mit 200kW geladen wurde, meiner aber nur mit 80kW. Gerade im Winter drosseln die Betreiber aber die Säulenleistung, besonders zu Zeiten wenn der allgemeine Strombedarf besonders hoch ist.
Aktuell bin ich mit dem Mazda 6e im Urlaub in Österreich (Reisestrecke 520km). Bei der Hinreise wurde der Mazda bei einem Akkustand von 15% mit 136kW geladen bis zum Akkustand von 70%. Bei ähnlichen klimatischen Verhältnissen wurde der BWM kurzzeitig im Maximum von 130KW (28%) geladen und fiel dann kontinuierlich auf 77kW (64%) ab.
In Österreich habe ich an einer 150kW- Säule nur 34kW erreicht, sicher kein Fahrzeugproblem!
Was nutzt also eine Ladeleistung von 200kW, wenn diese nur als Peak in der Ladekurve und nur selten erreicht wird?
Weil hier immer von Temperierung des Akkus gesprochen wird. Das Temperieren des Akkus dient vorrangig dem Schutz des Akkus und wurde im BMW selbstständig vor dem Laden nur eingeschaltet, wenn die Temperatur uter 3°C lag, um auch den Ladestart zu beschleunigen. Eine Temperatur wurde dabei nie angezeigt. Eine nachweislich schnellere Ladung konnte man nach dem Vorheizen nicht fest machen, da es zu viele Einflussfaktoren beim Laden gibt, die nicht vom Fahrzeug abhängen.
Die Berechnungen der Ladepunkte über die Navigation im Mazda 6e funktioniert sehr gut und wird auch neu berechnet, wenn die Restkapazität deutlich unter die gewünschte Ankunftskapazität sinkt.
Also, mal etwas entspannter auf die Ladeleistung schauen.