AutoHold zeigt mit grau eigentlich nur an, dass die Funktion aktiviert und abrufbar ist.
Sobald AutoHold aktiv ist, wird das Symbol grün
AutoHold zeigt mit grau eigentlich nur an, dass die Funktion aktiviert und abrufbar ist.
Sobald AutoHold aktiv ist, wird das Symbol grün
Hängt natürlich auch alles ein wenig von der Kleidung ab.
Habe ich nur ein dünnes Shirt an, werde ich von der Lüftung mehr spüren, als wenn ich ein Shirt, einen Pulli und eine Jacke anhabe.
Eine Jeans lässt vllt auch weniger Luftzug spüren als eine Stoffhose.
Wenn ich es aus der Bedienungsanleitung richtig in Erinnerung habe, schalten sich die entsprechenden Assistenten alle ab, sobald etwas an der Steckdose angeschlossen wird.
Unabhängig davon, was angeschlossen wird.
Ich nutze ABRP tatsächlich auch nur für die Vorplanung. Dafür ist es Topp und möchte ich es nicht missen ![]()
Also bei mir gibt es bisher keine dunklen Flecken, weder am Stecker noch an der Buchse.
Zumindest bin ich schonmal beruhigt, dass ich nicht allein damit bin, einfach den Stecker zu ziehen.
Zum Beenden gäbe es demnach also drei Varianten: App der Wallbox (meine hat ebenfalls keine manuelle Bedienung), App des 6e oder eben im Auto auf dem Tablet.
Da bleibe ich beim Stecker ziehen 😅
Moin zusammen,
vielleicht eine blöde Frage, aber dennoch:
Wie beendet ihr an der heimischen Wallbox euren Ladevorgang? Zieht ihr einfach den Stecker oder beendet ihr vorher im Auto oder an der Wallbox aktiv den Ladevorgang? Andere Fahrzeuge haben ja neben der Ladebuchse einen Knopf um den Vorgang zu beenden.
Ich selbst ziehe während des aktiven Ladevorgangs daheim einfach den Stecker. Die Pistole ist nur verriegelt, wenn auch die Zentralverriegelung geschlossen ist. Ansonsten ist die Pistole daheim immer frei.
Und wenn Ihr aktiv beendet, was spricht denn gegen das "einfach abziehen"? Hatte dadurch bisher keinerlei Fehlermeldungen. Weder vom Auto, noch von der Wallbox. Geschweige denn einen womöglichen Funkenflug oder ähnliches.
Ich bin gespannt auf Eure Antworten
Bei uns hier habe ich eigentlich nur große Boxen von geschätzten 7x6 Metern je Box. Da geht das völlig problemfrei ![]()
Ich will das Thema nochmal aufgreifen.
Nach mittlerweile 5000 km kann ich zumindest ein erstes Fazit für mich ziehen.
Meine Wallbox spuckt mir aus: 902,26 kWh
DC-Lader kamen in folgender Höhe dazu: 365,98 kWh
Im Akku sind noch 51 %: ca. 32 kWh (49 % des Akkus)
Macht insgesamt verbrauchte 1300,58 kWh.
Aktueller Kilometerstand beläuft sich auf 4939 km.
Demnach pro 100 km durchschnittlich 26,33 kWh verballert.
Der Boardcomputer zeigt mir einen Langstreckenverbrauch von 21,04 kWh an.
Macht eine Differenz (Ladeverluste) von 5,29 kWh oder 25,14 %.
Bei einem aktuellen PV-Anteil von 32 % (424,06 kWh) ist es immer noch ein verdammt günstiges Auto fahren. Auch wenn die Ladeverluste meine bisherige PV-Ersparnis nahezu vollständig aufbrauchen...
Aktuelle Ladekosten:
AC Wallbox 133,90 € (478,2 kWh à 0,28 €)
DC 170,37 € (inklusive Grundgebühr der genutzten Monatsabos)
Gesamt 304,27 €
Durchschnittskosten pro 100 km: 6,16 €
Durchschnittliche Ladekosten je kWh: 23,4 Cent
Auch wenn, wie schon erwähnt, die Ladeverluste echt hoch sind in meinen Augen, kann sich die Kostenbilanz doch wirklich sehen lassen.
Die 2,8 fahre ich auch. Werde irgendwann nochmal eine Achsvermessung machen lassen, weil ich in langsamen Kurven im Wohnviertel teilweise auch ein "Raspeln" an den Hinterrädern glaube wahrzunehmen. Hierfür will ich aber die Freigabe der Eibach Federn abwarten ![]()
Wie gesagt, sehe hier weniger das Auto, als meinen rechten Fuß als das "Problem" ![]()
Keine Wintererfahrung, aber Nässe-Erfahrung aus 2 Monaten 6e:
Ich komme ebenfalls vom Benziner FWD. Der 6e ist mein erster RWD. Und tatsächlich muss ich mich ein wenig anpassen. Ich mag die G-Kräfte beim aus der Kurve heraus beschleunigen. Das hat mit meinem gewohnten Fahrverhalten jetzt schon drei Mal auf nasser Fahrbahn dafür gesorgt, dass der 6e , für mich unerwartet, quer ging. Und zwar richtig quer im Sinne von er stellte sich quer, rutschte seitlich und schaukelte sich wie beim Elchtest anschließend wieder zurück in die Spur. Nicht der gefühlte "Lupf" an der Hinterachse.
Die Situationen waren immer auf nasser Fahrbahn. Einmal eine buckelige enge Kurve auf der Landstraße und zweimal eine Kreiselausfahrt. Das alles mit den Michelin Sommerreifen. Ein elektronische Eingreifen habe ich bei den Situationen nicht bewusst wahrnehmen können.
Dennoch fühle ich mich mit dem 6e als Fahrzeug extrem sicher und gut aufgehoben! Nicht Falsch verstehen. Ich sehe hier weniger ein Problem im Fahrzeug als in meinem rechten Fuß
Ist eben ein ungewohntes neues Antriebskonzept, was es nun gilt fahren zu lernen ![]()
Ich muss mich jetzt erstmal wieder auf den Spruch meines Fahrlehrers zurück besinnen: "Ist die Straße nass, Fuß vom Gas. Ist die Straße trocken, drauf den Socken!" ![]()