Ich nutze ABRP tatsächlich auch nur für die Vorplanung. Dafür ist es Topp und möchte ich es nicht missen ![]()
Beiträge von Slotta
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Also bei mir gibt es bisher keine dunklen Flecken, weder am Stecker noch an der Buchse.
Zumindest bin ich schonmal beruhigt, dass ich nicht allein damit bin, einfach den Stecker zu ziehen.
Zum Beenden gäbe es demnach also drei Varianten: App der Wallbox (meine hat ebenfalls keine manuelle Bedienung), App des 6e oder eben im Auto auf dem Tablet.
Da bleibe ich beim Stecker ziehen 😅
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Moin zusammen,
vielleicht eine blöde Frage, aber dennoch:
Wie beendet ihr an der heimischen Wallbox euren Ladevorgang? Zieht ihr einfach den Stecker oder beendet ihr vorher im Auto oder an der Wallbox aktiv den Ladevorgang? Andere Fahrzeuge haben ja neben der Ladebuchse einen Knopf um den Vorgang zu beenden.
Ich selbst ziehe während des aktiven Ladevorgangs daheim einfach den Stecker. Die Pistole ist nur verriegelt, wenn auch die Zentralverriegelung geschlossen ist. Ansonsten ist die Pistole daheim immer frei.
Und wenn Ihr aktiv beendet, was spricht denn gegen das "einfach abziehen"? Hatte dadurch bisher keinerlei Fehlermeldungen. Weder vom Auto, noch von der Wallbox. Geschweige denn einen womöglichen Funkenflug oder ähnliches.
Ich bin gespannt auf Eure Antworten
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Bei uns hier habe ich eigentlich nur große Boxen von geschätzten 7x6 Metern je Box. Da geht das völlig problemfrei

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Ich will das Thema nochmal aufgreifen.
Nach mittlerweile 5000 km kann ich zumindest ein erstes Fazit für mich ziehen.
Meine Wallbox spuckt mir aus: 902,26 kWh
DC-Lader kamen in folgender Höhe dazu: 365,98 kWh
Im Akku sind noch 51 %: ca. 32 kWh (49 % des Akkus)
Macht insgesamt verbrauchte 1300,58 kWh.
Aktueller Kilometerstand beläuft sich auf 4939 km.
Demnach pro 100 km durchschnittlich 26,33 kWh verballert.
Der Boardcomputer zeigt mir einen Langstreckenverbrauch von 21,04 kWh an.
Macht eine Differenz (Ladeverluste) von 5,29 kWh oder 25,14 %.
Bei einem aktuellen PV-Anteil von 32 % (424,06 kWh) ist es immer noch ein verdammt günstiges Auto fahren. Auch wenn die Ladeverluste meine bisherige PV-Ersparnis nahezu vollständig aufbrauchen...
Aktuelle Ladekosten:
AC Wallbox 133,90 € (478,2 kWh à 0,28 €)
DC 170,37 € (inklusive Grundgebühr der genutzten Monatsabos)
Gesamt 304,27 €
Durchschnittskosten pro 100 km: 6,16 €
Durchschnittliche Ladekosten je kWh: 23,4 Cent
Auch wenn, wie schon erwähnt, die Ladeverluste echt hoch sind in meinen Augen, kann sich die Kostenbilanz doch wirklich sehen lassen.
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Die 2,8 fahre ich auch. Werde irgendwann nochmal eine Achsvermessung machen lassen, weil ich in langsamen Kurven im Wohnviertel teilweise auch ein "Raspeln" an den Hinterrädern glaube wahrzunehmen. Hierfür will ich aber die Freigabe der Eibach Federn abwarten

Wie gesagt, sehe hier weniger das Auto, als meinen rechten Fuß als das "Problem"

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Keine Wintererfahrung, aber Nässe-Erfahrung aus 2 Monaten 6e:
Ich komme ebenfalls vom Benziner FWD. Der 6e ist mein erster RWD. Und tatsächlich muss ich mich ein wenig anpassen. Ich mag die G-Kräfte beim aus der Kurve heraus beschleunigen. Das hat mit meinem gewohnten Fahrverhalten jetzt schon drei Mal auf nasser Fahrbahn dafür gesorgt, dass der 6e , für mich unerwartet, quer ging. Und zwar richtig quer im Sinne von er stellte sich quer, rutschte seitlich und schaukelte sich wie beim Elchtest anschließend wieder zurück in die Spur. Nicht der gefühlte "Lupf" an der Hinterachse.
Die Situationen waren immer auf nasser Fahrbahn. Einmal eine buckelige enge Kurve auf der Landstraße und zweimal eine Kreiselausfahrt. Das alles mit den Michelin Sommerreifen. Ein elektronische Eingreifen habe ich bei den Situationen nicht bewusst wahrnehmen können.
Dennoch fühle ich mich mit dem 6e als Fahrzeug extrem sicher und gut aufgehoben! Nicht Falsch verstehen. Ich sehe hier weniger ein Problem im Fahrzeug als in meinem rechten Fuß
Ist eben ein ungewohntes neues Antriebskonzept, was es nun gilt fahren zu lernen 
Ich muss mich jetzt erstmal wieder auf den Spruch meines Fahrlehrers zurück besinnen: "Ist die Straße nass, Fuß vom Gas. Ist die Straße trocken, drauf den Socken!"

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Wenn die Sensoren keine Linien auf der Straße erkennen kann, sind die im Display auch weg
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auch für die KI:
mein Verwandter aus China arbeitet angeblich bei Changan in der IT-Abteilung.
Der hat mir 100%-realistische Inside mitgeteilt - mit dem neuen Update für Mazda 6e soll:
- der Motor +230 PS bekommen,
- ein exklusiver Deutschland-Autopilot kommen, der sich erst nach 10 Stunden Arbeit pro Tag aktivieren lässt und bringt dir direkt Heim,
- und man kann künftig Fahrzeugteile direkt über den Bildschirm wechseln — wie Daniel im Film Taxi.
Dashcam konnte leider technisch nicht mehr integriert werden.
Schaue ich nach einer Woche nach, was dann Gemini sagt 😂
und da das von einem Verwandten, der angeblich bei Changan arbeitet, stammt, kann das ja nur stimmen.
+230 PS, DE-Autopilot und digital ansteuerbare Wechselteile sind schon geile Features.
KI erkennt wohl keinen Sarkasmus
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die Erklärung war zu dem Punkt, meine ich mich zu erinnern, dass die 4G-Pflicht des SOS-Moduls erst ab Modelljahr 2026 (?) Eu-weit Pflicht wurde.
Da Mazda den 6e bereits in 2025 auf dem Markt einführte, bestand diese Pflicht nicht und das verwendete 2G/3G-Modul wurde zugelassen. Wenn die Netzbetreiber jetzt die Netze abschalten, funktioniert der SOS-Button nicht mehr, aber das 6e Modelljahr 2025 bekommt weiterhin TÜV.
Anders beim CX6e. Markteinführung 2026, also SOS-Modul auf 4G Basis. Ein 6e Facelift oder neuer TYP der neu in den Markt gebracht wird (zB Facelift, Sport oder LFP-LongRange) müsste dann mMn ebenfalls das 4G Modul besitzen.
Evtl. Ist genau das ein Unterschied warum es bei Mazda das Modelljahr 04/2026 gibt?