Beiträge von der Kai

    Hast du dir das zweite Video angeschaut?


    Es hat ja nichts mit „Umständen“ zu tun, wenn die Ladeplanung nicht richtig umgesetzt werden kann und plötzlich Reichweite und Anzeige auf 0 % bzw. 0 Kilometer springen… das geht leider überhaupt nicht, sorry. Darauf muss man sich bei einem E-Auto schon verlassen können.

    Kleiner Tipp am Rande: Die ganzen Tester haben Pressefahrzeuge. Die werden ordentlich geknechtet und selten bis 100% geladen, und wenn, dann am Schnellader.


    Ein LFP-Akku braucht aber zum Kalibrieren gelegentlich eine 100% Ladung mit anschließender Kalibrierungsphase. Sonst kann er den Akkustand nicht richtig einschätzen. So wie jedes Auto mit LFP Akku.

    Naja, die Sonden messen auch nicht so richtig genau. Zeigt bei mir prinzipiell 0,1-0,2 bar weniger an, als drin ist, selbst direkt nach Druckprüfung und -anpassung.

    Nur als kurze Info für alle Familienurlauber:


    Wir haben Freitag eine Thule Arcos L mit Halterung geliefert bekommen.

    Passt von den Abmaßen perfekt hinter den 6e, die Halterung passt problemlos auf die AHK.

    Dadurch erhöht man mal eben sein Kofferraumvolumen um 450l, was in etwa einer Verdoppelung entspricht.

    Verbrauch bleibt laut verschiedener Test nahezu gleich (+/- 0,1kWh).


    Wir finden: Es lohnt sich.

    Wenn man da am die ersten ID Modelle denkt, stehen wir eigentlich gar nicht sooo schlecht da.


    Das sind alles Softwareprobleme, die auch nachträglich behebbar sein sollten. Der Prozessor (im Gegensatz zu den damaligen IDs) ist stark genug, auch rechenintensivere Upgrades noch hinzukriegen.


    Ärgerlich ist es trotzdem. Vor allem, weil man die einzelnen Features auch parallel angehen und nach Fertigstellung einzeln patchen könnte.


    Oder erleben wir hier den ersten Fail von Vibe Coding?

    Und genau das ist der Punkt, man diskutiert hier über den Sinn von 10 kwh mehr Akku pro und Kontra und dann kommen ein paar User die ...warum auch immer das nicht verkraften können und schmeißen dann mit Floskeln um sich man solle das Auto genießen =O Wer hat denn hier das Gegenteil behauptet oder gar gesagt es soll irgendjemand nicht sein Auto genießen und muss jetzt hier bei schönsten Wetter im Forum Zwangslesen .... sorry da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln was hier für Geister rum fliegen.

    Naja, mit Argumenten anderer setzt du dich ja auch nicht auseinander, sondern pickst immer Äusserungen heraus, über die du dich dann abfällig auslassen kannst, ohne sachlichen Input geben zu müssen.

    Kann sein, dass ich dir Unrecht tue, aber das ist mein bisheriger Eindruck. Und das nicht nur in diesem Thread.

    Und wer rechnen kann hätte natürlich dann den größeren genommen denn für 5% mehr Geld 15% mehr Reichweite ist ein Nobrainer. Schönes Wochenende

    Wenn man voraussetzt, das der Aufpreis auf den großen Akku gleich bleiben würde. Das bezweifle ich aber sehr, denn der Aufpreis war wohl deshalb so niedrig, weil die ja auch wussten, wie sinnfrei das 'Upgrade' ist.

    Das was du schreibst ist richtig ist aber gar nicht mein Punkt. Jeder muss für sich entscheiden was ihm reicht bzw. welchen Einsatzzweck das Auto erfüllen soll. Als Dauersingle habe ich andere Ansprüche als ein Familienvater. Der 68kwh Akku ist zu Groß für einen Zweitwagen, aber zu klein für eine echtes Familienauto. Das hat wohl auch Mazda gemerkt und bringt in UK und Australien deswegen nur noch den großen Akku.

    Finde ich jetzt auch gewagt, als Dauersingle was über Familienautos zu fabulieren.

    Ich glaube, du hast keine Vorstellung davon, wie es ist, mit 2 Kindern in den Urlaub zu fahren. Da machst du sowieso alle 200km Pause, weil irgendwer immer aufs Klo muss, Hunger hat, oder sonstwas ist. Da spielen die 10kWh mehr eigentlich gar keine Rolle, weil solche Pausen - gerade in der Urlaubszeit - nie unter 20 Minuten dauern. Und die Mädels garantiert hinter einer Reisebusladung anderer Damen vor der Toilette Schlange stehen müssen. Vom Anstehen an der Kaffeetheke mal ganz zu schweigen.


    Mal ein anderes Rechenbeispiel:

    Viele hochgelobte 800V Plattformen haben Dank ihrer Bauform einen Verbrauch von 270-300Wh/km und deshalb einen 100kWh Akku verbaut.

    Jetzt hat der 6e aber nur 210-230Wh/km Verbrauch bei den gleichen Fahrdaten. Das bedeutet, dass der einzige große Unterschied die Ladeleistung ist. Ansonsten reden wir von 20-30km mehr echte Reichweite.


    Und dann stellt sich die Frage, ob 8 Minuten schneller laden (was bei meinem geplanten Trip nach Norwegen diesen Sommer immerhin etwa 1½ Stunden mehr auf 2200km einfache Strecke ausmacht) 15-20k€ Aufpreis rechtfertigen. Vor allem weil wir bei 3 Urlaubsfahrten im Jahr von einer Zeitersparnis von unter 10 Stunden reden (falls jeder dieser Urlaube so abartig weit weg ist).


    Kann man mal drüber nachdenken.


    Im Stadtverkehr ist das im Vergleich wieder anders, weil da die Aerodynamik eine deutlich kleinere Rolle spielt, deshalb sieht der Unterschied in den WLTP Angaben viel größer aus, als er eigentlich ist.


    Wie ist das denn mit der Schrankleuchte, geht die an, wenn im Frunk was liegt und gelegentlich hin und her rutscht?


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    Die Frage ist halt, ob dir die Verbesserung dann 10k+€ wert ist.


    Mir nicht, aber mein use case für Langstrecken ist halt Urlaub im Frühling und Sommer. Da stört's mich nicht so. Winterurlaub haben wir schon hinter uns, geht sogar mit einer vollen Ladung auf die einfache Strecke (Nürnberg - Tannheimer Tal). Und das im Schnee nach den Faschingstagen.