Ich greife das nochmal auf und würde noch folgendes zu bedenken geben:
- Protokolle werden im Hintergrund sicherlich erzeugt, also wird man Recht genau sagen können, wieviel Strom/Leistung zu welcher Zeit (während das Auto steht) entnommen wurden ist
- Sollte man damit den Akku zu Grunde richten, weil man das exorbitant übertreibt, dann könnte ich mir Probleme bei Garantieleistungen vorstellen
Daher würde ich persönlich keine Experimente im Sinne von Akku volladen und dann als Hausstrom nutzen eingehen. Wenn man dann feststellt, dass das Auto bei gerade einmal 50000km soviel durch den Akku gejagt hat, wie beispielsweise ein anderer Wagen mit 80000km, dann hätte ich als Hersteller ein Problem damit. Aber dann sollte man auch in den Garantiebedingungen etwas dazu finden.
Ich gebe zu, ein sehr theoretisches Beispiel, aber Ausnahmen bestätigen die Regel...