Beiträge von Zyklone

    Hallo,


    ich habe eineTHG-Prämie für das aktuelle Jahr von 300 € erhalten. Dabei hat mich der Anbieter direkt für das Jahr 2027 vorgemerkt.

    Geplant war eine Prämie von 230 €. Daraufhin habe ich diesen Vertrag für ein weiteres Jahr gekündigt und habe nun einen neues Angebot von 380 € erhalten.


    Was würdet Ihr sagen? Das Geld mitnehmen oder warten und hoffen, dass der Betrag im neuen Jahr höher ausfallen wird?

    Da dies mein erstes E-Auto ist und mir die Erfahrung mit dem Handel fehlt, wollte ich mal hier nachhören.


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich hatte am 13, Oktober 2025 bestellt. Anvisiert war Ende Februar bis Anfang März 2026.

    Einen Tag später rief mich das Autohaus an, ich könnte den Wagen schon im Januar 2026 haben.


    Da ich den ersten Winter mir ersparen wollte, habe ich darauf verzichtet. Den Wagen konnte ich dann letztendlich im April abholen. Durch die Anhängerkupplung, die im Rückstand war, verzögerte sich die Auslieferung um ca. drei Wochen..

    Hallo,


    das ist bei meinem Vorgängerfahrzeug auch nicht besser gewesen. Die im Motorraum und im Kofferraum waren ohne Werkszeug und Demontage von Verkleidungen nicht zu öffnen.

    Glücklicherweise muss ich sagen, dass ich noch nie in 40 Jahren eine Sicherung wechseln musste.


    Und wenn eine auslöst, dann ist etwas i.d.R. nicht in Ordnung (Feuchtigkeit, Isolationsfehler, usw.) oder man hat händisch irgendwo einen Kurzschluss verursacht.


    Viele Grüße

    Gestern habe ich mit knapp 250 km meine erste größere E-Strecke vom Westerwald in die Rhön zurückgelegt. Über den Vogelsberg und die Wasserkuppe wurden dabei einige Höhenmeter überwunden.

    Bei ca. 50% Autobahn- und Schnellstraßenanteil bestanden die anderen 50% aus Bundesstraßen- und Kreisstraßen.

    Am Ende hatte ich einen Verbrauch von 16,8 kWh/100km.


    Für mich ein guter Wert.

    Geht man von folgenden Annahmen aus, dann ergibt sich im Vergleich von einpahsigen zu dreiphasigen Laden bei 3,68kW und 11kW Ladeleistung und einem Leiterquerschnitt von 1,5mm2 zu 4mm2 folgende Werte:


    Pv1AC=152,4W und bei PV3AC=85,7W (Ladeverluste einphasig zu dreiphasig)


    Für eine zu übertragende Ladeenergie von 10 kWh oder 50 kWh ergibt sich eine Ladezeit (ohne Verluste der Batterie und Wechselrichter und Eigenverbrauch des Autos) von

    t1AC=2,717h bzw. 16,304h und für t3AC=0,909h bzw. 4,545h


    Die Leitungsverluste ergeben sich aus W=P*t für eine zu übertragende Energiemenge von 10kWh bzw. 50 kWh zu:

    Wv1AC=414,1Wh bzw. 2070,7Wh und Wv3AC=77,9Wh bzw. 389,5Wh


    Setzt man die Ladeverluste ins Verhältnis, dann sind diese bei Wechselstrom um das 5,3fach höher als bei Drehstrom und wenn man anstatt mit 4mm2 mit 6mm2

    rechnet um das 8fach höher.


    Absolut entsteht für eine Ladung von 10kWh zu 50kWh und einem Energiepreis von 0,3 €/kWh zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden ein Unterschied von 0,10 € zu 0,50 €.


    Ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet. Daher alles ohne Gewähr.

    Hinzu kommen die Mehrverluste des Eigenverbrauchs der Steuergeräte während des längeren einphasigen Ladens dazu.


    Wer also die Möglichkeit hat, eine Wallbox mit einfacher Leitungsverlegung zu installieren, der sollte es tun. Auch die Ladezeiten verkürzen sich dadurch um ein Drittel bei 11 kW zwischen Wechsel-und Drehstrom. Wer nicht die Möglichkeit hat, aber mit Wechselstrom laden kann, der lädt immer noch günstig und günstiger als an einer öffentlichen Ladesäule.

    Hallo,


    ich habe auch nur Wechselstrom in der Garage und da meine Garage abgesetzt vom Haus steht wäre es für mich ein erheblicher Aufwand, eine Drehstromleitung dort hin zu verlegen.


    Die verbaute Schuko-Steckdose habe ich gegen eine Steckdose für einen Dauerstrom von 16A ersetzt. Die Leitung hat einen Querschnitt von 1,5 mm² und ist bei meiner Verlegart mit 16 Ampere Dauerstrom belastbar.

    Bei 16 Ampere Dauerstrom wird die Leitung handwarm. Damit sind maximal gerundet 3,7 kW Ladeleistung übertragbar.


    Mein Ladeziegel hat im Schukostecker eine Temperaturüberwachung und misst daher nahe an der Kontaktstelle zur Steckdose die Temperatur. Bei 70 °C wird die Ladeleistung gedrosselt oder auch ganz unterbrochen.

    Also nicht verrückt machen lassen, dass klappt schon und ist auch bei einer korrekten Ausführung kein Problem.


    Einzig die Ladeverluste auf der Leitung sind bei Wechselstrom gegenüber Drehstrom höher, da bei gleicher Leistungsübertragung anstatt 400 Volt 230 Volt genutzt werden und man daher einen höheren Strom (Faktor 1,73, Verkettungsfaktor) zur gleichen Leistungsübertragung benötigt.

    Und durch die längere Ladezeit sind die Verluste am Auto höher, da die Steuergeräte länger in Betrieb sind und einen längeren Eigenverbrauch zur Folge haben.


    Die Mehrkosten halten sich aber in Grenzen.


    Wer kann, sollte sich eine Wallbox installieren. Wer die Möglichkeit nicht hat, kann auch mit Wechselstrom einphasig laden.

    Bei 3,7 kW maximaler Ladeleistung kann in 20h auch eine elektrische Energie von 74 kWh übertragen werden. Es ist also kein Problem, im Alltag den Akku über Nacht vollzuladen.


    Viele Grüße

    @Trivial: Perfekt, dass ist die Lösung. Morgen werde ich das anpassen.

    Vielen lieben Dank.

    Mittlerweile ist alles eingestellt. Jetzt stören mich nur noch der Tempomat, der Spurhalteassistent und die Fernlichtautomatik.


    Da bin ich auf die beiden Updates gespannt.

    Die Sitzheizung ist auf Stufe 3 im Vergleich zu meiner Mercedes-Heizung auf Stufe 3 sehr schwach. Aber ich habe im Mercedes Nappa-Leder und im Winter fühlt sich das im ersten Moment beim Einsteigen sehr kalt an.

    Bei der Takumi-Plus-Ausstattung fühlt sich das Wildleder insgesamt beim Sitzen wärmer an.


    Da ich mein Auto erst seit einer Woche habe, bin ich auf den Winter gespannt, wie sich die Heizung dort schlägt.