Beiträge von Steve

    Ich habe daher meistens meine Sonnenbrille getragen, weil es sonst nicht aushaltbar ist.

    Das ist zum Beispiel etwas, was mir ganz negativ aufgefallen ist: wenn ich Sonnenbrille + Cap trage, kommt die Meldung dauerhaft wiederkehrend ... gefühlt alle 30 Sekunden.


    Und was uns (also meiner Frau und mir) auch aufgefallen ist: es kommen sporadisch und ohne, dass wir irgendwie einen Grund erkennen konnten (gerade Landstrasse ... typische brandenburger Allee), Warnungen mit einem roten Warnzeichen. Irgendetwas mit Lane, Emergency oder so etwas. Das sind eigentlich zwei Probleme:


    1. dass die Meldung überhaupt kommt

    2. dass die dermaßen kurz im Display angezeigt wird, dass der Fahrer keinerlei Chance hat, sie zu lesen. Keine! Meine Frau auf dem Beifahrersitz hat's versucht - selbst für sie war die Meldung zu schnell weg.

    Bei VW heisst das System pAAC und funktioniert einwandfrei. Wird das Schilde erkannt, liegt auf Höhe des Schildes die Geschwindigkeit an.


    [Nachtrag]


    Das System gibt es bei VW/Audi schon lange ... ist also nicht auf die neueren Stromer begrenzt. Bei einigen Modell lässt es sich sogar per Software (VCDS) nachträglich freischalten.

    Gestern und vorgestern die erste lange Strecke mit dem Mazda gefahren ... der Tempomat ist gefährlich! Und mir ist schleierhaft, wie Mazda sowas im Vorschriftenbereich der StVO und des KBA überhaupt zulassen kann!


    Verkehrszeichenerkennung ist ganz ordentlich gemacht. Es gab ein paar Blooper aber das ist ok.


    Was aber absolut gar nicht geht und dieses System für mich absolut unbrauchbar macht ist, dass die Erkennung und die notwendige Reaktion dermaßen langsam ist bzw. zeitverzögert eintritt, dass man ständig Gefahr läuft, Punkte in Flensburg zu sammeln. Die angezeigte Geschwindigkeit hat man auf Höhe des Schildes einzuhalten/erreich und nicht erst hunderte Meter dahinter.


    Ein Beispiel aus meinen beinahe täglichen Fahrstrecke: Bundesstrasse ... 100km/h erlaubt ... es wird auf 80 reduziert und knapp 40m dahinter dann nochmal auf 60, um dann nach ca. 100m wieder freigegeben zu werden (Kurve und rechts und links altes Bauerngehöft) ... ich habs gestern 4 mal probiert, um Fehlerkennung auszuschliessen:

    Bei Erreichen des 60er Schildes hatte der Wagen noch jeweils mindestens 85 km/h drauf - das wäre jedes mal ein Punkt in Flensburg.


    A10 Berliner Ring: Richtgeschwindigkeit 130 ... Lichtsignalanlage regelt auf 100 runter (die wird auch erkannt) ... wenn dort gestern der Panzerwagen gestanden hätte, wie er da praktisch jeden tag steht ...


    Sowas geht einfach gar nicht!

    Das eigentliche Problem ist ein (aus meiner Sicht) ganz anderes: die BNtzA lässt eigentlich funkbasierte Lösungen zu. Sprich: der Energieversorger regelt nicht die Wallbox direkt, sondern ein zertifiziertes (!) Messsystem, das dann seinerseits die WB regelt. Die physische Kabelverbindung ist auch, soweit mir mein Elektriker das erklären konnte (wobei die damit auch so langsam überfordert zu sein scheinen), gar keine MUSS-Bestimmung, sondern stammt aus einem Impulspapier des VDE .. also "könnt ihr so machen, müsst ihr aber nicht". Und da kocht dann jeder Netzbetreiber sein eigenes Süppchen. Und e.dis scheint es sich da sehr einfach zu machen und sagt "nö, leg mal Kabel direkt zu Wallbox". Das bedeutet für uns: einmal quer übern Dachboden vom Hauptverteiler Strippe ziehen in die UV in der Garage.

    Wir haben uns binnen 2 Stunden für den kauf eines E-Autos entschieden (ja, kein Scherz!) ... wenn ich das gewusst hätte, hätten wir den CX-3 meiner Frau wie geplant nur zur Inspektion abgegeben und am nächsten Tag wieder abgeholt, uns den 6e im Showroom angeguckt und wissend gelächelt.

    Zudem wird es nötig sein, Datenkabel zu der/den Wallboxen zu verlegen. Dazu gelten neue Regeln für die Elektroverteilung. So benötigt die Verteilung jetzt ein APZ-Feld, wo das Datenkabel endet und das Schaltgerät Deines Netzbetreibers zur Abregelung der Wallbox hinkommt.

    Genau das ist gerade bei uns das Problem. e.dis möchte von funkbasierten Lösungen (die eigentlich zulässig wären ... siehe Zaptec Sense) nichts wissen und "pocht" auf eine kabelbasierte Steuerung.

    Wir hatten zwei Marderangriffe bis wir den diesen HIER bei unserem Mazda 6 und aktuell CX5 haben verbauen lassen, seitdem ist ruhe.

    Hast du den auch in deinem 6e verbauen lassen?


    Mir geht es nicht primär um das Modell als solches, sondern um die möglichweise spezielle Situation bei einem Stromer. Den Einbau in einem klassischen Verbrenner mache ich selber (hab ich bei meinem Transporter gemacht und auch beim ehem. CX-3 meiner Frau) ... allerdings wüsste ich beim 6e nicht einmal, ob der ein zugängliches 12V Netz hat und wo man den Warner dann am besten platziert (im Motorraum ja eher nicht^^).

    Wer von euch hat eine stationäre Wallbox?


    Welches Modell ist zu empfehlen (Stichwort §14a EnWG)?


    Wir nutzen im Moment noch einen mobilen Lader ... wollen aber tatsächlich eine feste Wallbox verbauen (lassen) und selbstverständlich auch ordnungsgemäß anmelden.


    Was mir wichtig ist: Installation nach EnWG muss problemlos möglich sein - und zwar OHNE die Oldschool-Lösung mit Schütz und Trennung. Und ebenfalls KEIN festes Ladekabel. Wir haben leider das Problem, dass der Mazda mitunter 10 m von der Wallbox weit entfernt steht und wir so unterschiedlich lange Ladekabel verwenden wollen (Ladeverluste) bzw, müssen. Und bis dato ist mir lediglich die go-e Gemini oder die SmartPro von daheimladen bekannt.