Erfahrungen an der Ladesäule - Mazda 6e laden - Bilder und Erkenntnisse - Ladestation, öffentlich.

  • andersrum, ich bin nicht der Vielfahrer, daher wollte ich weg von Diesel, da ich ihn nur kaputt fahre, Verkokung und Co! hab leider keinen Wallbox, daher dachte alle 10 Tage mit Supercharger aufladen und gut ist! Von wegen, weder 160kw laden sind unmöglich noch Vorkondizionierung ist vorhanden, noch Ladesäule in Navi wirkt null! Wenn mann einen Verbrenner im Winder statt 20 Minuten 50 Minuten tanken wird und nächsten Tag ein Drittel Spriit verdampfen wird, kauft kein Mensch so eine Kiste! Die Software Probleme werden mit Updates gelöst, hoffentlich, die BMS Probleme, vermute ich schwer, bleiben beim Käufer. Wie gesagt, ich wollte es, aber für 40k ist zuviel vom Käufer verlangt! Die Alternativen sind ähnlich besch... n, aber wesentlich teure und bei weitem nicht so hübsch! Daher lasse ich meine Enttäuschung hier raus, GsD haben wir unser Forum! Sorry für mein Deutsch, bin ein Ausländer 😉

    Auch wenn es natürlich möglich ist, im Alltag woanders zu laden, würde ich persönlich ein EAuto nur kaufen, wenn man auch private Lademöglichkeiten hat. Mir wäre der Umstand auch zu nervig, irgendwo noch 11kw Lader zu suchen oder jedesmal noch zu einem 300kw Lader zu fahren, allein wegen der Kosten.


    Zuhause lade ich aktuell mit 23cent/kW , da kommt kein öffentlicher Lader in Frage 😅


    Bei der Verbrauchsanzeige bin ich immernoch unschlüssig, ob wirklich nur der Fahrverbrauch angezeigt wird, oder ob er den Gesamtverbrauch berechnet, samt Klima und Elektronik. Zumindest beim Hyundai war das so.

  • Bei mir ist die Frage, warum die Anzeige 40 km verbraucht hat, während ich 20 km gefahren bin.

    Anteilig könnte es der zu niedrige Reifendruck gewesen sein, natürlich die +/- 0°C, aber evtl. auch die effizientere Beschleunigung. Mit mehr Reifendruck und dem „Komfort-Modus“ will ich es nochmal probieren.

    Ganz einfach, weil das Auto die Reichweite neu berechnet wenn neue Daten vorliegen. Und die neuen Daten gibt es wenn man das Auto bewegt.

  • Auch wenn es natürlich möglich ist, im Alltag woanders zu laden, würde ich persönlich ein EAuto nur kaufen, wenn man auch private Lademöglichkeiten hat

    Die habe ich nicht. Hab eigens Haus, aber werde mir keine Wallbox zulegen. Rentiert sich für mich nicht mehr. Ich werde mir einen Ladeziegel zulegen und mit 8-10A laden. Das Auto steht bei mir oft unbenutzt. Meinen CX-30 habe ich zuletzt am Montag bewegt. Ich glaube der 6e wäre seither schon 2 mal voll mit Ladeziegel. Ich hab 300 m weg eine EnBW Ladesäule mit 2x150er DC und 1x22er AC. Hinfahren, heimlaufen und ein Buch lesen oder Surfen und wenn voll abholen. Ich denke, die werde ich als mal nutzen.

    Zitat von Excx

    Und dem Alltag gehört für mich kein DC Laden. Wenn man trotzdem der anderen Meinung ist, reicht ja ein 50kw Charger am Supermarkt um das zu erledigen.

    Werd’ ich evtl. als auch mal machen. Ab zu Lidl, Aldi, Kaufland und ein wenig spazieren gehen. Hab viel Zeit. ;) Mein Einkaufsverhalten reicht kaum zum Laden. Ich gehe gezielt mit Einkaufszettel einkaufen. Da rentiert es sich nicht, für die 5 Minuten im Discounter das Kabel anzuschließen.


    Ich kenne die Macken, inzwischen. Auch die fehlenden Knöpfe für Lautstärke Scheibenwischer etc. Aber ehrlich, ich hab beim CX-30 auch die Wischer auf Automatik und noch nie umgestellt. Und wenn ich es in einem Jahr 2 mal machen würde wär das nicht so schlimm. Und man legt sich eben seine oft benutzten Shortcuts an den unteren Rand des Displays. Im Winter Sitzheizung, im Sommer wird der Shortcut gegen Sitzlüftung ausgetauscht. Und ich denke, wenn man das Auto eine Weile fährt und sich damit beschäftigt, weiß man auch auswendig wo was zu finden ist. Ganz ehrlich? Wenn ich aktuelle mal ein Video eines Verbrenners wie Mazda 6 (ohne E) oder so anschaue finde das nicht mehr schön. Ich liebe inzwischen das cleane Cockpit ohne Rädchen, Steller, Knöpfe etc. 8)


    Einige Macken werden auch durch Updates behoben. War beim CX-30 auch so. Und da musste man in die Werkstatt dazu. Man dürfte sich halt jedes Auto erst ab dem 1. Facelift kaufen.


    Also für mich passt das Auto. Ich fahr’ ums Haus. Autobahn wird mich eher selten zu sehen bekommen. Wenn das mit dem Ladeziegel gut klappt, werde ich wenig an einer Säule sein. Und wenn schon, ist es so schlimm DC zu laden?

  • Daher dachte alle 10 Tage mit Supercharger aufladen und gut ist!

    Wenn das so ist würde ich mich über die Ladezeit kein Gedanken machen.

    Das läuft dann neben her.

    Beim EAuto ist es ja nicht so, dass du laden fährst und dann einkaufen gehst.

    Sondern du gehst einkaufen und nebenher lädst du dein Auto auf.

    Das Aufladen merkst du später nicht.


    Hatte mich auch entscheiden müssen, den Diesel weiter zu fahren mit all den anstehenden Verschleißkosten oder nun umzusteigen auf E- Antrieb.

    Da ich täglich 80-90km fahre sind die Kosten natürlich ein großer Faktor der zu berücksichtigen war.

    Bisher nicht bereit.

    Das Auto ist auf Komfort ausgelegt und so wie es der Andrea geht, ist es auch bei mir so, ich würde entschleunigt.


    Meine persönliche Meinung zu diejenigen, die eher wenig fahren, ist eine klare Kaufempfehlung zum EAuto,

    Welches, da muss man nach seinem Fahrstil und Ansprüchen natürlich umschauen.

    Mit dem 2l Diesel kann der Mazda bis auf Endgeschwindigkeit gut mithalten aber beim 3l Diesel könnte dir was fehlen....

  • Die habe ich nicht. Hab eigens Haus, aber werde mir keine Wallbox zulegen. Rentiert sich für mich nicht mehr. Ich werde mir einen Ladeziegel zulegen und mit 8-10A laden.

    Das ist für mich eine private Möglichkeit zum Laden. Das ist zwar langsam, aber wenn das Auto bei jedem Abstellen dadurch nachgeladen werden kann, reicht das auch. Ich habe zwar eine Wallbox, Stelle die aber immer schwächer ein, so schonend wie möglich.

    Mazda 6e SR, Deep Crystal Blue, Takumi Plus 8)

  • Ich halte es immer so, dass ich, bevor ich ein Auto bestelle, immer 2-3 Monate vorher in Foren bin, mir alle Testvideos anschaue etc. Danach sollte einem der gesunde Menschenverstand schon sagen können, ob das Auto zu seinen Ansprüchen passt.


    Ich gebe jetzt hier zu: Ich habe noch bei keinem meiner Autos in den letzten 40 Jahren die Höchstgeschwindigkeit getestet. Davor schonmal. Da war man auch Bastler. ;)


    Mir ist 10 mal wichtiger, dass ich gute Beschleunigung habe. Da beim E-Auto gleich das volle Drehmoment anliegt, passt E-Auto super zu mir. Den Schwarzwald die Serpentinen hoch geht der für mich gut ab. Deutlich besser als mein Skyactiv-X mit 186 PS. Immer schön Reserve zum Überholen. Autobahn sieht mich fast nie.


    Das geilste für mich ist, dass ich nicht noch 2.500 Euro für Automatik Aufpreis zahlen muss wie beim Verbrenner.

  • Manchmal wird halt auch vergessen, welche zusätzlichen Vorteile ein EAuto hat. Alleine für das Vorklimatisierung über App beneidet mich viele. In meinem Umstand kommt noch die Möglichkeit, dass ich kostenlos auf der Arbeit laden kann , dank eines tollen Arbeitgebers.


    Da wären wir aber wieder beim Thema " die eigenen Lebensumstände müssen passen" . Und die muss jeder für sich entscheiden

  • Du kannst aber den skyactiv-x nicht mit einem 3l Diesel (>500Nm) vergleichen. Das sind Welten dazwischen. Da ich den 2l Diesel vorher hatte, kann ich dir sagen, dass 6e am Anfang im Vergleich gut ist aber dann die "Luft" ausgeht.

    Diejenigen, die von einem leistungsstarken Verbrenner kommen, eher enttäuscht sein könnten. Da gibt es andere E- Autos die das bieten (meist die mit Allrad)


    Der 6e hat nicht das typische Beschleunigungsverhalten, wie andere E-Autos,die ich vorab getestet hatte. Da zu Anfang etwas Verhalten angesteuert wird. Für mich aber ideal, da reifenschonender und meiner Pendlerstrecke ist der 6e das richtige Fahrzeug.

  • Du kannst aber den skyactiv-x nicht mit einem 3l Diesel (>500Nm) vergleichen. Das sind Welten dazwischen. Da ich den 2l Diesel vorher hatte, kann ich dir sagen, dass 6e am Anfang im Vergleich gut ist aber dann die "Luft" ausgeht.

    Das ist mir klar. Ich glaub dir das. Ich gehe halt von mir aus. Und zum Überholen geht ein E-Auto mit vernünftiger Leistung (kein Zoe mit 88 PS) deutlich besser. Mir wird die Luft eher selten ausgehen. Ich überhole viel, weil ich ungeduldig bin. Und ich fahre an der Ampel zügig los, da sehe ich meist nach 60 m noch die Leute hinter mir gerade anfahren. Und da passt er für mich. Vollgas-Sessions werden eher die Ausnahme sein.


    Ein 3l Diesel würde bei meiner Fahrleistung und Fahrprofil langsam sterben. Jeder Diesel wäre falsch. Deshalb hab ich immer nur Benziner gefahren. ;)