Beiträge von Vegetatio

    Du hast Recht die Ladehöhe spielt eine wesentlichere Rolle aber auch die Geschwindigkeit, zwar nicht in dem Maße aber immerhin.

    Der Vorteil der Wallbox ist, dass ich nicht immer auf 80% laden muss (reicht bei mir 3Tage) sondern nur auf 60% und das schonender.

    Dass das Akku vor dem Laden nicht auf Temperatur ist, wird Mazda wohl auch schon mitbekommen haben und sollte auf deren Agenda auf Platz 1 sein.

    Für mich war der größte Unterschied der Verlustleistung bei kalter Batterie zu sehen, das ist normal.

    Wenn der Mazda 6e nicht die Batterie vorheizen könnte, wäre es für mich ein Mangel. Da ich danach explizit gefragt hatte und man mir zeigte, dass es übers Navi geht. Als Vielfahrer und da ich das Auto gekauft habe, war mir das sehr wichtig.

    Eine kalte Batterie zu laden bedeutet halt Stress für diese.


    Mir geht es nicht um die Ladezeit, bin eh dann einkaufen. Bei uns an den Ladesäulen sind Rewe Penny Tedi Fressnapf und eine Apotheke.

    Wichtiger so schonend wie möglich laden zu können, bis ich den Stromanschluss für meine Wallbox bekomme.

    Man liest ja AC soll schonender wie DC sein.

    Der erhöhte Ladeverluste hatte ich auch, bis ich, dank theNick, verstanden habe, wie das mit vorheizen der Batterie so einigetmaßen geht. Im Navi ein Ziel einzugeben und dann als Zwischenziel die Ladestation. Dann scheint sich die Batterie einigermaßen vorzubereiten.

    Letztens hatte ich 100kw Ladeleistung und einen normalen Ladeverluste. Davor immer nur 60 kW und erhöhten Ladeverluste.


    Zwar nicht so hoch wie bei dir aber ich lade grundsätzlich nicht auf 100% das stresst die Batterie sowieso und im Winter noch mehr und kostet der Batterie Lebenszeit wenn man den Berichten folgt.

    Ja das macht er, aber aus Erfahrung weiß ich, dass auf meiner Heimfahrt das umfahren länger dauert und die Strecke länger ist. Google Maps erkennt den Stau auch, schätzt aber besser die Ausweichstrecken und entscheidet meist, durch den Stau zu fahren.

    Was dann kürzer ist.

    Da Google Maps mehr Informationen hat wie es abseits der AB aussieht.

    Das Problem bei den Systemen, die alle Quartale oder in längeren Intervallen aktalisiert werden, sind meist veraltet wenn sie verfügbar sind.

    Deshalb kommt es manchmal zu den Problemen mit Einbahnstraßen etc.


    Mein Problem ist es aber, dass ich hier im Großraum Düsseldorf oft im Stau bin. Da ist Google Maps Aufgrund seine Daten welche gesammelt werden, im Vorteil. Mit der Einbeziehung von vorherige Daten sind daher die Empfehlungen effizienter.

    Na ja, dass das Navi so gut sein wird wie Google Maps glaube ich mal nicht. BMW nutzte auch die Daten von HERE und war eine Katastrophe ( war immer aktualisiert worden) . Irgendwann habe ich das Display ausgebaut und durch ein Android Radio ersetzt. War echt gut integriert. Hatte die Original BMW Oberfläche konnte aber auf Android jederzeit wechseln und bin dann mit Google Maps gefahren.


    Man kann ja direkt über Android Auto auch Google Maps aufrufen. Habe mich aber an das Head Up gewöhnt und das geht dann ja nicht

    Heute nochmals getestet. Bevor ich das Auto aufgeschlossen habe, habe ich eine Route in Google Maps gestartet. Dann das Auto aufgeschlossen. Radio usw. eingestellt. (Vielleicht kommt ja ne Funktion um ein Makro zu schreiben :/ Man darf doch träumen :D ) Dann das gleiche Ziel wie im Handy auch im Navi des Auto eingestellt und gestartet.


    Maps hat über Bluetooth Ton/Stimme übertragen. Im Head-up die Hinweise vom Navi des Auto.


    Auf mein Handy ist eine App so eingestellt, dass diese startet wenn das Handy sich mit dem Auto über BL koppelt. Diese könnte ich über Android Auto nun auch anzeigen lassen.


    Radio lief auch. Wird auf stumm gestellt wenn Maps Anweisungen gibt.