Also kein Häubchen von der Schwiegermutter häkeln lassen ![]()
Beiträge von Slotta
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Wir haben einen kleinen 900 kg Wohnwagen und lassen das jetzt auf uns zu kommen. Als Raucher und mit einer Frau mit typischer Beifahrerblase machen wir ca alle 2 Stunden Raucher- und Pipi-Pause. In der Zeit fährst mit Wohnwagen max. 200 km. In der Theorie könnte es also passen. In der Praxis werde ich im Sommer hier berichten

Letztes Jahr mussten wir auf einen alten Seat Leon 1,6 l als Zugwagen ausweichen, weil der eigentliche Octavia 1 Tag vor Abfahrt einen Turboschaden hatte. Der Leon hat dann auf der Strecke über die Tauern schlappe 27 Liter auf 100 km genommen. Damit waren dann auch keine 200 km mit einer Tankladung drin.
Wie gesagt, ich werde im Sommer von unseren Wohnwagen Erfahrungen berichten.
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Genauso wird es bei uns im Haushalt auch laufen.
Der Alltag wird mit PV-Anlage und Netzbezug mit 29 Cent Arbeitspreis bestritten.
Für den Kurztrip / Wochenendausflug liegen Karten bzw. Zugänge für EnBW, EweGo, ADAC Aral Pulse, Tesla und Teag ohne Grundgebühr bereit.
Und wenn es in den Urlaub geht (mit Wohnwagen Richtung Italien / Kroatien) dann kommt einmalig für den Zeitraum ein kostenpflichtiger Monatstarif je nach Abdeckung auf der Strecke dazu (voraussichtlich Ionity oder EnBW).
P.S. rein betriebswirtschaftlich betrachtet, darf man bei dem Bezugspreis von 29 Cent aus der heimischen Steckdose die anteilige Grundgebühr nicht außer Acht lassen. Je nach Jahresgesamtverbrauch ist das nochmal ein kleiner Aufschlag je kW/h (Bei uns ca. 12 Cent je kW/h, was sich durch den Zusatzverbrauch des 6e noch etwas reduzieren wird). *Klugscheißmodus aus*
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da kommt dann der Schmäh von damals:
"wenns die Karre stehlen, kommens eh nicht weit!"
wenn ich mich nicht täusche, nutzen die geschulten Fahrzeug-Entwendungs-Teams heutzutage nicht nur Range-Extender, sondern auch Key-Logger mit Speicherfunktion. Damit klonen sie dann den Schlüssel und haben ihn damit "im Auto" und können fahren und schließen soweit sie wollen.
Interessant wäre für mich tatsächlich eher die Frage, ob über eine "Verlustmeldung" bei der örtlichen Rennleitung, eine digitale Stilllegung seitens des Herstellers erfolgen könnte? Sprich, sobald das Fahrzeug aus einem Container geschoben wird, und wieder Empfang hat, spielt sich das auf und sorgt dafür, dass das Fahrzeug fortan nur noch als (im)mobiler Akku fungiert.
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Zarte 41 Lenze bringe ich mit.
Im Kopf teilweise aber noch 16, wenn überhaupt

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Weil Limousinen schöner, schnittiger, sparsamer und günstiger sind als diese dicken SUVs.
Ich verstehe den Punkt der besseren Übersicht und ergonomischeren Ein- und Ausstiegs.
Am Ende bieten die SUVs trotz größerer Außenmaße, kein Mehr an Platz. Sie wiegen mehr und der CW-Wert ist in der Regel schlechter als bei Limos.
Daher die Entscheidung Pro Limo und Contra SUV.
P.S. natürlich auch weil ich von einer Limo (Honda Accord CL9) komme.
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ich hatte zwischenzeitig mal gefragt, wie es ist mit Tausch zwischen Händlern. Kenne ich so von anderen Fahrzeugen/Händlern, aber sa soll es bei neuen Modellen ein Verbot für 6 Monate nach Verkaufsstart geben.
Seit unserer Bestellung hat der Händler bereits 5 Kundenauslieferungen gehabt. Die Fahrzeuge standen wohl noch in Antwerpen rum. Aero Grey, Takumi Plus, LFP ist offensichtlich gefragter...
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Vor dem 31.01. (bei Unterschrift genannter voraussichtlicher Liefertermin) bekomme ich von dem Autohaus nachvollziehbarer Weise gar nichts. Und ich glaube, auch danach nicht. Schließlich haben wir vom Autohaus bislang gar nix bekommen...
Am 12.09. die verbindliche Bestellung unterschrieben.
Am 16.09. eine telefonische Aufforderung für eine Anzahlung (15.000 €) bekommen, obwohl davon nichts in der "verbindlichen Bestellung" vereinbart war und mündlich vor der Unterschrift zugesichert wurde, dass keine Anzahlung notwendig sei.
Am 22.09. nach diversem Hin und Her 10.000 € angezahlt, mit der Aufforderung, dass wir bitte eine Bestätigung oder Änderung / Ergänzung der "verbindlichen Bestellung" haben möchten. Bei Verweigerung der Anzahlung, würde nicht bestellt werden, allerdings mit dem Verweis auf die rechtliche Bindung unsererseits durch besagte "verbindliche Bestellung". Mit anderen Worten: "Zahlt an oder wir bestellen nicht und verpflichten Euch dennoch zur Zahlung".
Am 23.10. nach mehrmaliger Nachfrage eine 1-Satz-Email bekommen, dass wir die Anzahlung geleistet haben. Dazu den Hinweis auf den Platzhalter im System mit Produktionsdatum "31.12.2025".
Am 21.11. auf Nachfrage die Aussage vom AH bekommen, dass sich noch nichts geändert habe im System.
Am 24.11. telefonisch die Mitteilung, dass man davon ausgehe, dass es wohl Anfang/Mitte März 2026 werde, wenn das Auto dieses Jahr nicht mehr produziert würde, wovon sie aktuell ausgehen.
Bislang keine Bestellbestätigung oder Annahme der Bestellung durch das AH. Auf Nachfrage wird verwiesen auf einen Kaufvertrag, der erstellt wird sobald von Mazda eine FIN benannt wird.
Also haben wir nichts, außer unsere einseitige Unterschrift unter der "verbindlichen Bestellung", 10.000 € weniger und einer schmallippigen E-Mail-Bestätigung über den Eingang der Anzahlung.
kleines Update:
Produktionsdatum 08. Dezember 2025
aktuelles Auslieferungsfenster laut Mazda-System: 16. Februar - 06. März
also weiter warten...
Also weiter warten

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Ich warte ja noch bis zur E-Prämie.

Ich drücke Dir die Daumen. Mein FMH hat mir am Freitag gesagt, dass Mazda wohl angekündigt habe, die Preise in 2026 um 3.000 bis 5.000 € anheben zu wollen
Tante Edith: bei dem Zitat von Vegetatio habe ich mich gerade selbst über mein Deutsch erschrocken
