Beiträge von Chris1988

    Hast auch noch die eingesparte Kfz-Steuer vergessen.

    Korrekt. Bei aktuellen Benzinpreisen würde ich mit dem 6e, auch den Service mit einbezogen, fast 1500€ im Jahr günstiger wegkommen ...trotz Versicherung, die rund 50% teurer ist in der VK und das ohne PV-Strom.

    Reicht es nicht einfach aus, wenn alle 4 Reifen den grob gleichen Druck haben? Also im Sinne von +/- 0,1ba. Dann ist doch dem System klar, dass der Druck stimmt. Zusätzlich gibt es noch die Raddrehzahl, die zusätzlich eh mit anliegt. Zwei Größen um Druckabfall zu messen...


    Ich hatte bisher noch kein Auto gesehen, wo man explizit einen Druck einstellen kann. Implizit gibt es genug Verfahren, um herauszufinden, ob was nicht passt.

    Beim GJ ist die Lenkung auch sehr leichtgängig...könnte dort schon härter sein, deshalb freue ich mich, das individuell einstellen zu können. Versicherung lässt sich mit der THG Prämie und der Einsparung durch die geringeren Kraftstoffkosten gut kompensieren, wenn man nicht zwingend auf Schnellladen angewiesen ist. Das als Ablehnungsgrund zu sehen, kann ich aber verstehen.

    Beim Punkt Lenkung gibt es ja verschiedene Einstellungen, die man an das individuelle Profil heften kann, sofern ich es korrekt verstehe.


    Quasi ECO fahren mit Sport-Lenkung. Einige Tests meinten, dass die Lenkung auf Standard zu "gefühllos" ist. Bei Sport aber gut wirkte.

    Ich war ja eigentlich kurz davor, den Mazda 6e zu kaufen, habe mich dann jedoch aufgrund der hohen Versicherungskosten dagegen entschieden und mich für den neuen CX-5 entschieden.

    Jemand anderes berichtete hier Im Forum, dass der neue CX-5 ebenfalls an allerlei Software krankt...da würde ich nochmal recherchieren...

    Habe in der kalten Jahreszeit bemerkt dass die Parkbremse leicht steckt wenn man sie löst und wegfährt.

    Die Lösung wäre ja, in D das Auto abschalten - ob das geht? Eventuell mit OneTouch?

    Bei meinem letzten EV musste die Parkbremse manuell aktiviert werden.

    Hatte diesen Ruck auch schon jemand?

    Müsste man ausprobieren...trauen würde ich es mir auf keinen Fall, wer weiß was das Eigenleben dann so alles für einen parat hält. Zumal ich aber denke, dass dir Software das nicht zulässt...

    Warum? Wo steht das geschrieben? In den AGB von Mazda, bekomme ich dafür irgendwie Vergünstigungen? Ich denke nicht. Ich kaufe ein Auto und das hat zu funktionieren und zwar alles und nicht nur 90%. Es gibt keine Legitimation für den Hersteller, nur weil es die erste Serie ist, etwas fehlerhaftes zu liefern.

    Nirgends steht es und als Käufer erwartet man es - korrekt, bin ich bei dir. Realität sieht anders aus, wird von der groben Mehrheit akzeptiert und hingenommen und ist deshalb ein Kriterium (vor allem für mich) bei größeren Anschaffungen kein Early Adopter mehr zu sein, dafür habe ich zu viel negatives lesen dürfen und über Bekannte mitbekommen.


    Für reibungslose Produkteinführungen ist Zeit nicht da. Jeder muss den anderen übertreffen und das geht nur mit schnellen Releasezyklen, in der Hinsicht gebe ich Vorrednern Recht: die Hardware ist gut und schnell genug, um mit Updates mehr rauszuholen. VW hatte dies als Beispiel in diversen Modellen so nicht, da war Hardware auf Kante gestrickt.


    Nimm es mir nicht übel, aber die aktuelle Situation ist zu einem Teil selbstverschuldet, wenn auch zu einem kleinen. Traue niemals Aussagen einer Person, die am Verkauf interessiert ist...klingt echt doof, aber die müssen verkaufen, sonst funktioniert das Geschäft nicht.


    Sieh dich für den eventuellen Nachfolger vorher in anderen Foren um, sammle Infos, probiere aus - die eigene Meinung zählt am Ende. Bekehren will hier niemand irgendwen, aber am Ende wirst du überall stolpern...die Frage ist dann nur: Bei wem landest du auf der Nase und wo kannst du das Stürzen verhindern. Beim Mazda bist du eben gestürzt...

    Am

    Aber wenn es für Ihn persönlich ein Fehlkauf ist, muss man diese Meinung auch akzeptieren. Es ist sein empfinden, dass sollte man zumindest respektieren. Jeder hat eigene Ansichten und Ansprüche.

    Absolut legitim, darf man auch gerne so behandeln und empfinden. Aber als Early Adopter muss man halt damit rechnen, dass Dinge noch (viel) Zeit brauchen...


    Wenn man rigoros abspringt ist es eine zu respektierende Entscheidung. Wenn man sich hinhalten lässt und am Ende wieder kauft...dann ist dem Verbraucher nicht mehr zu helfen. In dem Sinne würde ich es zukünftig auch wie Blubber tun...aber wohl nicht zum jetzigen Zeitpunkt.


    Ich wünsche ihm im Sinne eines Abstoßens des Autos auch nach Möglichkeit geringe Einbußen und mehr Erfolg mit dem Nachfolgefahrzeug.


    Automagazine sind meiner Meinung nach aber keine wirklich seriöse und unabhängige Quelle mehr. Vorteil ist, dass die gegen einen nicht deutschen Konzern stänkern könnten....damit sollte was gehen. Ansonsten sind die meiner Meinung nach so ziemlich von jedem deutschen Hersteller gekauft. Sowohl Print als auch TV.