Niemand wird hier von mir für seine Meinung angegriffen, es ist doch vollkommen in Ordnung, wenn das jemand anders sieht als ich, und auch ich warte auf die Updates. Auch ich habe in meiner Arbeit Fehler gemacht und musste das dann korrigieren.
Beiträge von Gelbkater
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Ich gebe Mazda durchaus die Chance. Selber kenne ich mich mit Programmieren nur wenig aus, hatte aber in meiner Firma zwei Programmierer eingestellt. Deren Meinung: Solche Übersetzungsfehler in einem Programm zu erkennen und zu beheben dauert nur wenige Minuten. Die haben mir das an einem Beispiel auch vorgeführt. Bei anderen Mazda-Fahrzeugen kommen auch schon Fehler vor, aber eben nicht in solch einer Menge. Chris, darf ich fragen: Arbeitest Du für Mazda? Deine Reaktionen sind so überaus verständnisvoll für Mazda.
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Ist es bekannt, ob im Fahrzeug die Entnahme von Strom für Haushaltsgeräte aufgezeichnet wird? Mir geht es darum, dass irgendjemand, zum Beispiel bei der Rückgabe des Autos, deswegen Forderungen stellt.
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Es gibt unter uns tatsächlich Menschen, die damit zufrieden sind. Die angekündigten Updates sollen das ja alles beheben. Bei der Menge an Problemen kann ich mir das gar nicht vorstellen. Wir sollten eine Liste aller erkannten Probleme erstellen, damit Mazda sich hinterher hinstellt und sagt: Das haben wir nicht bemerkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass niemand solche Fehler bei der Programmierung bemerkt hat. Für mich heißt das: Es wurde bewusst so ausgeliefert.
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Ich habe keinen Stress, der Händler auch nicht. Es handelt sich hier um den Kauf eines Gebrauchsgegenstandes, nicht mehr. Darüber habe ich schon geschrieben, dass ich die beiden Updates abwarte. Dann sehe ich weiter. Was mich stört, ist, dass Unzulänglichkeiten einfach so hingenommen werden. Die, die das einfach hinnehmen, werden am Ende in ihren Fachbereichen genauso arbeiten. Soll das unser Ziel sein? Darüber hinaus vertrete ich hier meine Meinung und keine Glaubensgrundsätze. Ein Auto ist ein Auto und keine heilige Kuh. Auch wenn das Auto von der Optik und auch vom Fahren durchaus gelungen ist. Ich bin schon öfters neuere Fahrzeuge von Mazda gefahren und bis auf Kleinigkeiten gab es da nie etwas zu beanstanden. Deshalb hat mich der 6E schon überrascht. Meine Vermutung ist, es liegt an der Produktion in China und der Einfluss von Mazda ist nicht groß genug, das zu ändern. Es liegt an uns, Kunden Druck zu machen, damit sich etwas zum Besseren ändert, denn von alleine ändert sich gar nichts.
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Erstaunlich, dass einige mit dem Zustand zufrieden sind und sich einfach mit allem abfinden, was da so läuft. Da braucht sich dann auch niemand zu wundern, wenn seitens der Hersteller das eben so gemacht wird. Ich habe in der Vergangenheit schon zwei Autos von VW zurückgegeben, niemand muss sich mit einem mangelhaften Produkt abfinden.
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Das Fahrzeug hätte ich so nicht angenommen. Würde ich so nicht akzeptieren und reklamieren. Wenn der Händler das nicht hinbekommt, wovon ich ausgehe, und du damit leben kannst, einen zusätzlichen Preisnachlass verhandeln.
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Es kann doch nicht die Lösung sein, die vorgeschriebenen Assistenten mit einer gedanklichen Scheckliste vor jeder Fahrt zu deaktivieren, und was, wenn die EU morgen auf die grandiose Idee kommt, das Deaktivieren zu verbieten? So etwas gab es ja schon in der Vergangenheit. Nicht dass ich das Auto grundsätzlich schlechtmachen möchte, die Assistenten in meinem E-Kona nervten mit hoher Lautstärke, im 6E kann man die schon leichter überhören. Es ist einfach die Masse der Probleme, die mich empört und stört. Wer damit leben kann und möchte, dem wünsche ich viel Spaß mit dem Auto.
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Die Assistenten sind inzwischen Pflicht, auch wenn ich die weder brauche noch möchte. Die Übergriffigkeit aus Brüssel zwingt uns zu diesen Dingen. Und wenn das so ist, haben die grundsätzlich zu funktionieren. Über Kleinigkeiten kann ich durchaus hinwegsehen, aber hier geht es nicht um Kleinigkeiten. Ich rate bei dem jetzigen Zustand des 6E vom Kauf ab. Niemand sollte sich täglich mit solchen Problemen ärgern müssen. Da nutzt auch ein guter Preis nichts. Übrigens kosten diese Fahrzeuge in China etwa die Hälfte wie in Europa.
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Obwohl wir schon seit vielen Jahren E-Autos fahren und es immer mal Probleme mit der Software gab, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ein Auto mit so gravierenden Softwaremängeln auf die Straße gelassen wird.
Bei der Probefahrt habe ich schon ein paar Dinge mitbekommen, habe mich aber durch die guten Fahreigenschaften und die Anmutung des Fahrzeugs blenden lassen. Es gab schon wegen der Software Gespräche mit dem Händler. Der kann aktuell keine genauen Auskünfte geben. Das Ankündigungsschreiben ohne genaue Angaben haben wir auch bekommen. Wir werden abwarten, ob sich da wirklich etwas ändert. Gerade die plötzlichen, ruppigen Eingriffe in die Lenkung halte ich für gefährlich, selbst wenn man darauf gefasst ist. Wenn nicht, geht das Fahrzeug zurück, und wenn es sein muss, mit Unterstützung eines Fachanwaltes. Inzwischen, leider zu spät, habe ich mich mit der Software verschiedener chinesischer Automobile beschäftigt und komme zu dem Fazit, dass alle von uns getesteten Fahrzeuge aus chinesischer Fertigung ganz ähnliche Probleme haben. Auch in China selber treten solche Probleme vermehrt auf und haben auch schon zu Unfällen geführt. Die dortigen Behörden sind bereits aufmerksam geworden und versuchen gegenzusteuern, halten das aber auch etwas unter der Decke. Ich bin zwar kein Softwareentwickler, kann das Ganze aber nicht nachvollziehen. Autoradios, die Ihre Einstellungen nicht behalten können, hatte ich auch vor dreißig Jahren nie gesehen. Genauso eine verständliche Sprachausgabe. Den Unfug muss doch jemand genauso programmiert haben, warum?