Beiträge von Osthessen

    Beim Radio kann man etwas konkreter werden:


    Sendersuchlauf / Aktualisierung: Die Aktualisierung der verfügbaren Sender („station refresh“) wurde verbessert.


    Senderlisten: Die Anzeige und Darstellung der Senderlisten für DAB und FM wurde überarbeitet.


    Wiedergabeverhalten: Die Audiowiedergabe nach einem Aktualisierungsvorgang der Senderliste läuft zuverlässiger bzw. setzt sauberer fort.


    Favoriten: Es gibt eine verbesserte Rückmeldung/Feedback beim Verwalten bzw. Auswählen von Favoriten-Sendern.


    Senderspeicherkapazität: Die Handhabung und Verwaltung der maximalen Sendermenge („station capacity handling“) im System wurde optimiert.

    Ist nun mal das was ich beobachtet habe, erste richtige Nacht Fahrt in Frankreich, hat das System rein geschissen, jeder Lkw am gegen blenden egal ob Autobahn oder Landstraße. Darauf die Nacht 90% einwandfrei, sowohl Landstraße als auch Autobahn. 🙃

    Vielleicht half - wie auch immer - der Mond, oder irgendein Sensor war ungünstig beschmutzt. ^^

    Es gibt kein aktuelles Fahrzeug, welches nicht unendlich Daten sammelt. Ob man es mitbekommt oder auch nicht.

    Dann wäre es ja gut, wenn man mit dem Datengut den Nutzer , wer es mag, komfortabel macht und Statistiken bietet.

    Da sollte man mal einen Blick in die AGB und Datenschutzbestimmungen wagen und nicht Äpfel und Birnen vergleichen.


    Dass heute jeder vernetzte Neuwagen Telemetriedaten nach Hause schickt, steht außer Frage. Aber zwischen dem, was traditionelle Hersteller treiben, und der Datensammelwut von Tesla liegt immer noch eine ganz andere Liga.


    Tesla ist im Kern kein klassischer Autobauer, sondern ein datengetriebenes Tech-Unternehmen. Die Kisten fungieren als rollende Sensor-Plattformen. Permanente Video-Uploads der Innen- und Außenkameras, hochauflösende Fahrprofile, jede Lenkradbewegung für das Autopilot-Training und minutengenaue GPS-Protokolle.


    Dadurch wurde ja auch erst klar, welche Autos in Elon Musks Garage stehen. Jeder wird überwacht. Von innen und außen. Du bist das Produkt.


    Dass Tesla dem Fahrer daraus im Nachgang ein paar hübsche Graphen in die App malt, ist im Grunde reines "Brot und Spiele". Man bekommt die Krümel der eigenen Daten serviert, während das Auto rund um die Uhr als Wanze agiert.


    Bei Mazda & Co. reden wir über rudimentäre Telematik, Fehlerspeicher und simple Status-Pings. Das rechtfertigt die schwache Software nicht, aber mir ist ein OEM, der bei diesem Feature etwas hinterherhinkt und dafür verhältnismäßig wenige Daten abgreift, im Alltag ehrlich gesagt zehnmal lieber als ein gläserner Überwachungs-Schlitten – nur damit ich am Ende einen schönen Lade-Export habe. Dafür gibt es Drittanbieter-Apps (oder eben selbstgecodeten Kram) in Hülle und Fülle. Und die Daten bleiben bei dir.


    So, jetzt reicht es mit dem Thema hier in diesem Thread. Es geht schließlich um etwas anderes.

    Es hat schon einen Grund, wieso Tesla ohne Ende Daten sammelt. Wie gesagt - in den 20 Minuten beim Laden kann man das auch schnell selbst in eine App eintragen, die im besten Fall (nicht wie andere OEM-Apps) nach Hause telefoniert.

    schade (oder schassbatt) finde ich, dass weder die kiste noch die app uns derartige daten, listen oder auswertungen zur verfügung stellt.


    bei anderen fahrzeugen/marken ist das üblich.

    Nun ja, für 99% der normalen E-Auto-Nutzer ist das ja auch nicht wirklich interessant. Bei einem Verbrenner gibt und gab es ja auch keine On-Device-Aufschlüsselung, wann man wo wie viel und wie teuer getankt hat und wie viel Sprit für welchen Nebenverbraucher draufging. Es hält einen ja nichts davon ab, das in einem schnöden Excel-Sheet zu dokumentieren. Ist ja auch keine Raketenwissenschaft.


    Bei welchen "fahrzeugen/marken" ist das üblich?