immer wieder erstaunlich, was andere leute über andere leute alles wissen (wollen, meinen zu wissen)
nur die eigene meinung zählt.
und wenn einer mitteilt linksträger zu sein kommt sofort das geschrei, wie kann man nur.
immer wieder erstaunlich, was andere leute über andere leute alles wissen (wollen, meinen zu wissen)
nur die eigene meinung zählt.
und wenn einer mitteilt linksträger zu sein kommt sofort das geschrei, wie kann man nur.
immer wieder erstaunlich, was andere leute über andere leute alles wissen (wollen, meinen zu wissen)
nur die eigene meinung zählt.
und wenn einer mitteilt linksträger zu sein kommt sofort das geschrei, wie kann man nur.
Bitte beim Thema bleiben.
Es hat schon einen Grund, wieso Tesla ohne Ende Daten sammelt. Wie gesagt - in den 20 Minuten beim Laden kann man das auch schnell selbst in eine App eintragen, die im besten Fall (nicht wie andere OEM-Apps) nach Hause telefoniert.
Es gibt kein aktuelles Fahrzeug, welches nicht unendlich Daten sammelt. Ob man es mitbekommt oder auch nicht.
Dann wäre es ja gut, wenn man mit dem Datengut den Nutzer , wer es mag, komfortabel macht und Statistiken bietet.
Es gibt kein aktuelles Fahrzeug, welches nicht unendlich Daten sammelt. Ob man es mitbekommt oder auch nicht.
Dann wäre es ja gut, wenn man mit dem Datengut den Nutzer , wer es mag, komfortabel macht und Statistiken bietet.
Da sollte man mal einen Blick in die AGB und Datenschutzbestimmungen wagen und nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
Dass heute jeder vernetzte Neuwagen Telemetriedaten nach Hause schickt, steht außer Frage. Aber zwischen dem, was traditionelle Hersteller treiben, und der Datensammelwut von Tesla liegt immer noch eine ganz andere Liga.
Tesla ist im Kern kein klassischer Autobauer, sondern ein datengetriebenes Tech-Unternehmen. Die Kisten fungieren als rollende Sensor-Plattformen. Permanente Video-Uploads der Innen- und Außenkameras, hochauflösende Fahrprofile, jede Lenkradbewegung für das Autopilot-Training und minutengenaue GPS-Protokolle.
Dadurch wurde ja auch erst klar, welche Autos in Elon Musks Garage stehen. Jeder wird überwacht. Von innen und außen. Du bist das Produkt.
Dass Tesla dem Fahrer daraus im Nachgang ein paar hübsche Graphen in die App malt, ist im Grunde reines "Brot und Spiele". Man bekommt die Krümel der eigenen Daten serviert, während das Auto rund um die Uhr als Wanze agiert.
Bei Mazda & Co. reden wir über rudimentäre Telematik, Fehlerspeicher und simple Status-Pings. Das rechtfertigt die schwache Software nicht, aber mir ist ein OEM, der bei diesem Feature etwas hinterherhinkt und dafür verhältnismäßig wenige Daten abgreift, im Alltag ehrlich gesagt zehnmal lieber als ein gläserner Überwachungs-Schlitten – nur damit ich am Ende einen schönen Lade-Export habe. Dafür gibt es Drittanbieter-Apps (oder eben selbstgecodeten Kram) in Hülle und Fülle. Und die Daten bleiben bei dir.
So, jetzt reicht es mit dem Thema hier in diesem Thread. Es geht schließlich um etwas anderes.
Also Frankreich Trip Gesamt 2500km mit 17.9kw auf 100km im Schnitt. Mehr als Akzeptable, immer Erlaubte Max. Geschwindigkeit gefahren, hin überwiegend CTS Strich 130km/h, zurück und zwischen den Orten in Frankreich überwiegend 135km/h mit Abstandstempomat. Für mich mehr als in Ordnung.
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Auf der Rückfahrt ist natürlich ein Hitzeschutzblech von einem Wohnmobil in den "Grill", zum Glück nur Kratzer. Aber auf dem Hochglanzschwarz sieht man nunmal alles. Gott sei Dank Dashcam, kann sich die Versicherung rumschlagen mit den Französischen Polizei und dem Niederländichen Fahrer dess Wohnmobils. ![]()
Alles anzeigenDa sollte man mal einen Blick in die AGB und Datenschutzbestimmungen wagen und nicht Äpfel und Birnen vergleichen.
Dass heute jeder vernetzte Neuwagen Telemetriedaten nach Hause schickt, steht außer Frage. Aber zwischen dem, was traditionelle Hersteller treiben, und der Datensammelwut von Tesla liegt immer noch eine ganz andere Liga.
Tesla ist im Kern kein klassischer Autobauer, sondern ein datengetriebenes Tech-Unternehmen. Die Kisten fungieren als rollende Sensor-Plattformen. Permanente Video-Uploads der Innen- und Außenkameras, hochauflösende Fahrprofile, jede Lenkradbewegung für das Autopilot-Training und minutengenaue GPS-Protokolle.
Dadurch wurde ja auch erst klar, welche Autos in Elon Musks Garage stehen. Jeder wird überwacht. Von innen und außen. Du bist das Produkt.
Dass Tesla dem Fahrer daraus im Nachgang ein paar hübsche Graphen in die App malt, ist im Grunde reines "Brot und Spiele". Man bekommt die Krümel der eigenen Daten serviert, während das Auto rund um die Uhr als Wanze agiert.
Bei Mazda & Co. reden wir über rudimentäre Telematik, Fehlerspeicher und simple Status-Pings. Das rechtfertigt die schwache Software nicht, aber mir ist ein OEM, der bei diesem Feature etwas hinterherhinkt und dafür verhältnismäßig wenige Daten abgreift, im Alltag ehrlich gesagt zehnmal lieber als ein gläserner Überwachungs-Schlitten – nur damit ich am Ende einen schönen Lade-Export habe. Dafür gibt es Drittanbieter-Apps (oder eben selbstgecodeten Kram) in Hülle und Fülle. Und die Daten bleiben bei dir.
So, jetzt reicht es mit dem Thema hier in diesem Thread. Es geht schließlich um etwas anderes.
Zum Glück arbeite ich in der Autoindustrie Sensor Actuatoren 😉
Zum Glück arbeite ich in der Autoindustrie Sensor Actuatoren 😉
Wenn du meinst ![]()
Hallo!
Ich wollte nur kurz einen kleinen Urlaubsbericht mit euch teilen:
Wir waren die letzten zwei Wochen in Dänemark und haben insgesamt 2000km auf das Zählwerk addiert.
Für die Fahrt war der Mazda bis auf die letzte Möglichkeit beladen - was mit zwei kleinen Kindern (4,9j + 1,5j) jetzt nicht wirklich verwundert. Es ging wirklich nichts mehr in das Auto. Selbst im Fussraum der Rücksitze haben wir Zeug verstaut. Die Tour bis zur dänischen Grenze war auch durch meinen doch eher zügigen Fahrstil von einem Verbrauch um die 20kwh/100km geprägt - im schnitt 140/150 kmh. In Dänemark ging es dann dank Tempolimit gemächlicher zu - hat den Verbrauch aber nicht wirklich drücken können. Über die Tour bin ich mit 18,2kwh/100km laut Bordelektronik gekommen, was aber dank Lademöglichkeit an der Unterkunft und ionity auf der Bahn immer noch deutlich günstiger ist als Dinosaft zu tanken.
Für uns als Familie war es der erste Urlaub im Mazda und auch der erste wirkliche Urlaub zu viert - wir haben uns im Vorfeld nicht wirklich vor der Thematik gescheut, aber waren am Ende doch sehr positiv von der Performance des Autos überrascht: Ladepunkte unterwegs gezielt mit dem Navi ansteuern, andocken und sofort geht die Ladekurve auf konstant Werte um die 165kw. Nur ab und an waren die Säulen von ionity etwas zickig: mal zuerst in der App freischalten und dann laden, mal erst ans Auto hängen - einmal mussten wir kurz auf eine freie Säule warten. Effektiv haben wir für Pipi, frische Windel und Espresso länger benötigt als das Auto auf 80% und sind so immer mit einem guten Gefühl weiter unserem Ziel entgegengefahren.
In Dänemark selbst habe ich sehr viel mit den verschiedenen Assistenzsystemen gespielt und das Fahrzeug auch auf längeren Passagen selbst lenken lassen - für mich eine neue Erfahrung - was erstaunlich gut funktioniert hat. Lediglich an stellen, wo Markierungen fehlten oder verschwanden oder sehr kurvigen Passagen drängte mich der Wagen doch das Lenkrad zu übernehmen. Ansonsten war es so ein sehr entspanntes cruisen bei den erlaubten 80kmh auf der Landstraße.
23 Folgen Benjamin Blümchen später kann ich zumindest ein Fazit ziehen: für mich war es auf das fahren bezogen ein sehr entspannter Urlaub - der Mazda hat alles souverän gemeistert! Wir freuen uns auf die nächste größere Tour!