Änderungen der Ladegeschwindigkeit

  • 10 Minuten ist nicht wenig, das darf man nicht unterschätzen. Es ist ein Unterschied, wenn ich nach 18 Minuten losfahren kann oder nach 28 und für meinen Geschmack sind die knapp 30 Minuten Ladepause bei einer Strecke die ich mit dem Verbrenner in sonst 2,5 Stunde fahre doch nicht unerheblich.

    Du hast doch ein Auto gekauft dessen Hersteller die Ladezeit von bestenfalls 24 Minuten verspricht.

    Jetzt sprichst du davon dass dich 30 Minuten Pause nerven. 6 Minuten länger. Warum hast du das Auto überhaupt gekauft?

  • Gestern war ich in Ettlingen an einen Aral Supercharger Ladepark. Die Ladeleistung mit 57 kW war weit weg von den versprochenen Werten. Vorher ca. 50 km Autobahn gefahren. Außentemperatur 5‘C. Mein „Ladenachbar“ war ein Skoda. Er hat mit 90 kW geladen. Das war schon sehr frustrierend…

    Will dir nicht widersprechen, aber vielleicht ist der Skoda vorher 200 km Autobahn gefahren? Könnte ja auch sein.

  • Will dir nicht widersprechen, aber vielleicht ist der Skoda vorher 200 km Autobahn gefahren? Könnte ja auch sein.

    Keine Bange. Ich sehe das nicht als Widerspruch. Ich frage mich langsam nur, warum ich nur auf max. 78 kW komme und nicht höher (egal ob vorher Autobahn und / oder Vorkonditionierung). Irgendwas mache ich ja anscheinend falsch. Würde mich ja schon über >100 kW freuen, was hier ja Anderen anscheinend gelingt, aber ihnen trotzdem viel zu langsam ist. Und an den Säulen liegt es definitiv nicht, zumal manchmal auch ne Info im Display steht, dass das Auto die mögliche Ladeleistung nicht zulässt.

    Bin aber für konstruktive Vorschläge immer dankbar.

    Mazda 6e SR Takumi+, Deep Crystal Blue, Pirelli P Zero Winter 2 auf org. Mazda Felgen zweifarbig, elektr. AHK, V2L Adapter, Frunk-Korb, Kofferaummatte, Armlehnenbox.

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  • Für mich ist die Ladezeit ein entscheidender Faktor. Ich bin mit dem E-Auto schon einen Kompromiss eingegangen, in dem ich gesagt habe dass ich die längere Reisezeit durch die Ladepausen eingehe. Aber wenn ich dann doch noch länger warten muss als versprochen nervt es mich sehr.


    10 Minuten ist nicht wenig, das darf man nicht unterschätzen. Es ist ein Unterschied, wenn ich nach 18 Minuten losfahren kann oder nach 28 und für meinen Geschmack sind die knapp 30 Minuten Ladepause bei einer Strecke die ich mit dem Verbrenner in sonst 2,5 Stunde fahre doch nicht unerheblich.

    Unbedingt reklamieren, ansonsten wird das nicht besser. Und wie ich hörte, schafft der VW ID7 viel mehr, am besten gleich konfigurieren mit allen Extras und bestellen.

    LG; Tom

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    Mazda 6e SR; TakumiPlus, schwarz; Okt 2025 8)

  • Grundsätzlich sollte immer bewusst sein, dass der Akku im Winter nicht so performed wie im Sommer.


    Warum der Akku aber nicht vorkonditioniert wird, obwohl die Batteriezellen das sogar mit Impulsen können und keine aufwändige Heizung benötigen, ist mir ehrlich gesagt unerklärlich.


    Und genau das sollten wir auch mit Nachdruck einfordern.

  • Ende Januar soll ja angeblich ein sehr umfangreiches Update kommen. Vielleicht wurde das Thema auch aufgegriffen, würde das erstmal abwarten. Gibt ja leider kein Update-Plan , was genau gemacht wird.

  • Hallo Mazda 6e -Fahrer,

    ich habe schon an verschiedenen Stellen im Forum über Ladegeschwindigkeit und Batterieheizen berichtet.

    Am Donnerstag und Freitag war ich im Süden Deutschlands unterwgs. Die Fahrstrecke der Hinfahrt betrug 420km.

    nach 235km fuhr ich mit 22% an eine EnBW- 300 KW Ladesäule zum Laden. Ladeleistung 55,7KW. Dies hängt aber nicht von der Batterie ab, sondern vom Ladedienstleister, der in der kalten Jahreszeit die Leistung dramatisch drosselt.

    Dramatisch wurde die Ladeleistung, als neben mir eine Audi koppelte, ich hatte dann eine Ladeleistung von 27,5kW am

    Schnellader!!! Nach 28 Minuten (16,8kW) Ladezeit hatte ich eine Reichweite von 100 km erreicht, abgekoppelt und weitergefahren.

    An einer 50km entfernten Ladesäule von N-ergie konnte ich dann mit 115kW laden, bis dort ein Mercedes sich anstöpselte. Ich lud dann mit 66,5kW (Akkustand 64%), während der Stern mit 33,8kW (48%) lud. So schlecht, wie berichtet lädt der Mazda also nicht, wenn ausreichend Strom geliefert wird.

    Wieder zu Hause zurück, habe ich an einer 150kW EnBW-Ladesäule mit 125kW geladen, während einer Skoda Eniaq an der 300kW- Säule nur mit 86kW geladen wurde.

    Als nachteilig hat sich die Wahl der Ladesäulen innerhalb der Route erwiesen. Mehrfach wurden Ladepunkte in die Route übernommen, die über 10km weit ab der Autobahn lagen. Dies kannte ich vom BMWi4 nicht. Dort wurden in der Regel Ladeparks oder Autohöfe direkt an einer Autobahnabfahrt gewählt. Dies sollte bei Mazda also auch besser gehen.

  • Hallo.

    Das kann ich nicht bestätigen.

    Auf Tour.

    An die Ladesäule.

    EWeGo Ladepark. Vier 300er Säulen - acht Ladepunkte.

    Stöpsele an - 67kW. Nach 207 km, 34%, 0°C Außentemperatur.


    Neben an, ein ID7 - vorgewärmt sagt der Fahrer - 185 KW - und das recht lange.

    Hier teilt man mit, das man meist so lädt.


    Noch einer neben an, BMW i 4 - vorgewärmt - nur 55 kW.

    Fahrer teilt mit, Dienstwagen, ist immer so, das nervt!


    Gruß

    Mazda 6e SR - Takumi Plus - Melting Copper - 11-2025