Beiträge von Vegetatio

    Hast du mal mit einem OBD-Dongle die Zellwerte angeschaut? Verlustleistung ist halt schon recht hoch...läuft da die Klimatisierung nebenher mit?

    Das Laden läuft immer über eine eingestellten Zeitplan, sodass er morgens fertig geladen hat. Aber auch schon mit 15° Akku geladen. Kein Unterschied.

    Zellwerte schau ich mir mal an.

    Warum nicht einfach bis 10% runterfahren? Die Klima würde ich softwareseitig auch ab einem Schwellwert deaktivieren. Wo der liegt und ob er das tut...keine Ahnung.

    Habe 7400km runter und erst 3x auf 100% geladen. Aber hohe Ladeverluste (22%)

    D.h. entweder er zeigt mir einen geringeren Ladezustand an wie eigentlich ist. Dann würde ich mir keine Sorgen machen, wenn ich auf 10% runter fahre. Wenn aber die Ladeverluste stimmen und er kennt den Akkuzustand nicht und laufe Gefahr bei unter 20% schnell auf 0% zu rutschen und krieche dann zur Säule....

    Den unteren Anker will ich dem BMS ohne Risiko "zeigen", sodass er die korrekte Akkukapazität berechnen kann.

    Hatte schon immer hohe Ladeverluste auch an DC. Wenn ich dort bis 100% geladen hatte, ist er auch plötzlich von 92 auf 100 gesprungen.

    Showroom-Modus rein und schon läuft er durch.

    Allerdings ist er damit auch nicht fahrbar.

    Will an der Wallbox ja nur auf die 10% leeren, um dem BMS einen unteren Ankerpunkt zu geben dann auf 100% laden und 15-20% durch fahren entladen. Damit er eventuell besser kalibriert ist.

    Dann macht es ja vielleicht Sinn ein V2L Adapter zu kaufen und das Fahrzeug Leerlaufen zu lassen, um ihn dann an der Wallbox dann aufzuladen?

    Habe keine Nerven, um wie einige Forumsmitglieder ggf. auf den letzten km zu leiden.

    Beim LFP geht das ja über Colomb-Counting. Das BMS misst zugeführte und abgegebene Energie und die Zellspannung. Daraus ergibt sich ein Bild für das BMS. Das "Zählen" scheint hier softwareseitig inkorrekt zu laufen.

    Die zugeführte Energie okay. Aber man lädt ja nicht von 0% . Zellspannung ist ja im Bereich 75-25% bei LFP nahezu konstant.

    D.h. ich führe dem 80% zu und er ist bei 100% Nun nehme ich die zugeführte Energie wieder weg, sind bei Akku ohne Kapazitatsverlust ja 20% rechnerisch noch drin. Wie ermittelt er nun denn die Kapazitatsverluste 5% oder möglicherweise mehr, wenn sie denn vorhanden sind?

    Wir hatten das Verhalten bisher auch noch nicht, wir haben den Wagen aber bisher auch noch nie komplett auf der Autobahn "Leergefahren" und das scheint ja vor allem in diesem Szenario aufzutreten.

    Hatte ich auch schon gedacht, dass es zumeist wohl auf der Autobahn passiert. Daher beobachte ich nun über Carscanner wie der reine Verbrauch auf der Autobahn ist.

    Und da ist man bei Tempo 110-120 schon schnell mal über 30kw/h bei leichter Steigung.

    Bei 130 gern auch bei 50kw/h.

    Wenn nun der Durchschnitt bei 20kw/h vorher lag durch Stadtfahrt oder Baustelle etc., dann kann die Reichweite ja schnell sinken, wenn über 90 gefahren wird.

    ABER was auf jeden Fall nicht passieren darf, dass die % Angabe, wie es berichtet wird, so plötzlich sinkt. Theoretisch sollte man ja zu mindestens die Hälfte der angebenen Reichweite schaffen.

    Viele schreiben auch, dass vorher auf 100% geladen wurde.

    Da Frage ich mich, wie erkennt das BMS was für eine reale Kapazität vorhanden ist? Man sagt ja, dass man zu Anfang ca. 5% der Akkukapazität verliert und dann die Kapazitätsverluste nicht mehr so hoch sind.

    Wird das vom BMS erkannt und einberechnet oder geht es immer von ein Akkukapazität von 66kw/h aus?