Ausschalten bis zum Update.
Meinst du das Ende-Januar-Update, welches nie kam? Gerüchteweise sollte es doch vor zwei Wochen schon geliefert werden. Ich wüsste nicht, dass da irgendwas gekommen wäre.
Ausschalten bis zum Update.
Meinst du das Ende-Januar-Update, welches nie kam? Gerüchteweise sollte es doch vor zwei Wochen schon geliefert werden. Ich wüsste nicht, dass da irgendwas gekommen wäre.
Was ich nun schon 3x erlebt habe:
ich gehe an die AC-Ladesäule und bekomme 10,4 kW. Alles gut.
Die Mazda-App zeigt mir an, wieviele Stunden und Minuten noch geladen werden muss.
Dann irgendwann um und bei 90% schaue ich in die App und sehe, dass es noch eine Stunde dauern könnte. Doch dann, aus dem Nichts, mache ich wenige Minuten später die App wieder auf und sehe: 100% voll.
Meine Einschätzung ist, dass bei LFP-Akkus die Spannung zu schwer zu deuten ist. Das BMS unterschätzt den Akkustand. Es waren mehr als 19% noch drin, als ich heute geladen hatte. Das konnte das BMS aber nicht verstehen. Erst, als der Akku voll war, war alles klar.
Alles anzeigenHallo zusammen,
kann mir jemand sagen, ob der 6e nun einen Lenkassistenten hat oder nicht? Ich finde dazu nur widersprüchliche Angaben.
Während meiner Probefahrt konnte ich keinen Lenkassistenten im Menü finden und der Händler sagte mir auch, dass der 6e keinen Lenkassistenten hätte.
Dann sah ich einige Videos von YouTubern, die behaupteten, der 6e hätte einen Lenkassistenten. Und hier ist ja auch vom Lenkassistenten die Rede.
Also was denn nun? Hat der 6e einen Lenkassistenten oder nicht? Wenn ja, wie aktiviere ich den dann?
Danke!
Wie viele schon sagten: ja, hat er.
Es gibt da mehrere Assistenten.
Zum einen gibt es den Spurhalte-Assistenten. Den stelle ich immer nur auf „Warnung“, aber nicht auf „Korrektur“. Ist mein persönlicher Geschmack. Wenn du aus der Spur kommst, dann kann dich dieser Assistent wieder in die Spur hineinlenken. Unter „Smart Fahren“ kann man den einstellen.
Es gibt dann auch noch „Cruise Control“. Wenn du das einstellst, dann hält er dich automatisch permanent in der Spur. Du könntest die Hände längere Zeit vom Lenker nehmen. Er hält die Geschwindigkeit und passt auf, dass du nicht in den Vordermann fährst, auch wenn dieser abrupt langsamer wird. Nach dem Anhalten (weil Vordermann gestoppt hat, z.B. an Ampel) fährt er auch automatisch wieder los. Relativ nett. Benutze ich regelmäßig. Hält den Wagen ziemlich gut in der Spur. Sehr leicht jederzeit ein- und ausschaltbar.
Das Nervige ist, dass das BMS innerhalb der ersten Sekunden festlegt, wie schnell geladen wird. Und dann bleibt es dabei.
Ich fing heute AC-Laden an, bei irgendwie um die 45%. Da kam ich auf 10,5 kW, wie immer mit AC. Dann musste ich los, als ich 77% hatte (mir wurde angezeigt: noch 2,5h Ladezeit nötig). Kam nach einer kurzen Dienst-Fahrt mit 73% zurück und habe weitergeladen. Nur: jetzt lag die Ladegeschwindigkeit bei leicht über 3 kW.
Hätte ich den Wagen nicht abgestöpselt, dann hätte er es wie auch sonst immer voll durchgezogen und wäre bei einer 10er-Geschwindigkeit geblieben.
Aber nun fing das Laden bei über 70% an, und da will er halt nur mit 3 kW.
Das ist etwas, was ich schade finde. Denn wenn ich mit 40% anfange errechnet das BMS: „Ja, es ist okay den Akku mit 10 kW zu laden“. Und dann ist es magischerweise auf einmal nicht schädlich, solch eine Ladegeschwindigkeit an den Tag zu legen. Aber wenn ich bei über 70% anfange, dann ist es plötzlich wichtig schön langsam und schonend zu laden.
Für mich ist die Ladezeit ein entscheidender Faktor. Ich bin mit dem E-Auto schon einen Kompromiss eingegangen, in dem ich gesagt habe dass ich die längere Reisezeit durch die Ladepausen eingehe. Aber wenn ich dann doch noch länger warten muss als versprochen nervt es mich sehr.
Wie kann es möglich sein, dass du dies bei einer 45.000-Euro-Transaktion nicht vorher geprüft hast? Das ist doch keine kleine Summe. Wenn dies der entscheidende Faktor ist, dann hättest du das bei diesem Preis vorher in Erfahrung bringen müssen.
Ganz einfach, weil das Auto die Reichweite neu berechnet wenn neue Daten vorliegen. Und die neuen Daten gibt es wenn man das Auto bewegt.
Das ist plausibel. Mein Hintergedanke war Folgender: ich habe den Wagen kürzlich erst 2x auf 100% geladen. Damit ist das BMS bestens ausgestattet eine Schätzung zu machen. Auch bin ich ja nun diverse Male gefahren und mein Fahrstil und Verbrauch sind bekannt. Dass er mir dann bei 97% Ladung 345 km anzeigt, und ich nach 20 km dann bei 306 stehe, das ist dann schon eine grobe Fehleinschätzung.
Heute habe ich aber auch eine neue Beboachtung getätigt. Ich hatte laut Anzeige ca. 300 km Rest-Strecke. Der Innenraum war bei 0°C. Ich fing an das Auto einige Minuten vorzuheizen, auf recht ordentliche Temperaturen. Dann fuhr ich 3,5 km bis zur Tankstelle. Als ich dort ankam waren 10 km weg!
Dort angekommen habe ich den Luftdruck von 2,5 bar auf 2,7 erhöht, auch wegen der nun kalten Temperaturen. Auf der Rückfahrt war der Wagen nun warm und die Klimaanlage habe ich nur auf Stufe 1 gestellt. Als ich zurück war, dort ging der Wagen von 290 auf 287 Rest-Kilometer runter. Hier stimmte es also äußerst gut. Auf 3,5 km habe ich 3 „verbraucht“.
Dazu meine Überlegung: wenn ein voller Tank ca. 350 km im Winter bedeuten, bei meinem Verbrauch, dann wäre 350/68 => etwas über 5 km pro kWh. Nun lief aber die Klimaanlage und hätte ja einen Verbrauch von angenommenen 4 kW. Da sie locker 15 Minuten lief (eher leicht länger) dürfte mindestens eine kWh aus dem Akku für das Wärmen draufgegangen sein. Wenn man nun sagt, dass durch die Klimaanlage 6 Kilometer „verbraucht“ wurden, und ich 3,5 gefahren bin, und das noch mit zu wenig Reifendruck, dann ergibt es durchaus Sinn, dass 10 Rest-Kilometer abgezogen wurden. Dazu passt ja, dass die Anzeige super funktioniert hatte, als ich den Rückweg zurücklegte.
So könnten sich auch meine 40 km Verbrauch auf 20 km Strecke erklären. Die Klimaanlage hat vermutlich 15+ Kilometer gekostet. Dazu im Sportmodus rasantere Beschleunigungen. Habe regelmäßig 20 kW Verbrauch. Aber von der Tanke zurück zu mir war der Verbrauch trotz Kälte nur 15,3 kWH auf 100 km.
Somit sollte auch wufnbg nochmal darüber nachdenken. Der Winter ist bald vorbei und die Verbräuche sowie die Ladezeiten werden kleiner.
Bei mir ist die Frage, warum die Anzeige 40 km verbraucht hat, während ich 20 km gefahren bin.
Anteilig könnte es der zu niedrige Reifendruck gewesen sein, natürlich die +/- 0°C, aber evtl. auch die effizientere Beschleunigung. Mit mehr Reifendruck und dem „Komfort-Modus“ will ich es nochmal probieren.
Scheint tatsächlich kein Winterauto zu sein... Habe auch geplant mit einer 90% Ladung meine Weihnachtsfahrten zu schaffen, musste aber auch heute nachladen. Hauptsächlich aber wegen viel Klima Nutzung 🙈 mag es halt mollig warm im Auto 😂
Mein Verbrauch heute:
Hatte 345 km Rest-Reichweite.
Bin dann knapp unter 10 km zur Waschanlage gefahren. Nach dem Waschen die gleiche Strecke zurück, bin also 20 km gefahren. Rest-Reichweite nach Ankunft: 306 km.
Also ca. doppelt so viel verbraucht, wie es nach der Rest-Schätzung eigentlich hätte sein müssen. Das ganze war bei so 0-1 Grad.
Habe als Luftdruckanzeige 2,5 bar.
Und fahre im individuellen Modus, mit „sportlicher Beschleunigung“.
Wenn ich den Reifendruck jetzt überall auf 2,7 bzw. sogar 2,8 einstelle – muss ich danach irgendwas im Menü einstellen? So, dass der Wagen diesen neuen Druck verwendet, um zu „wissen“, was da für ein Druck drin ist? Oder muss er sich nicht kalibrieren sondern kann das immer korrekt mit den Sensoren erfassen?
Zurück zum eigentlichen Thema:
Winterreifen von Pirelli, 2,8 bar
Eine KI sagte, dass normalerweise 2,6 bar für den Mazda 6e empfohlen werden, aber man mit Winterreifen wegen des weicheren Gummi-Profiles um 0,2 höher gehen sollte, also auf die 2,8, die du hast ![]()