Beiträge von el_poke

    Ganz einfach, weil das Auto die Reichweite neu berechnet wenn neue Daten vorliegen. Und die neuen Daten gibt es wenn man das Auto bewegt.

    Das ist plausibel. Mein Hintergedanke war Folgender: ich habe den Wagen kürzlich erst 2x auf 100% geladen. Damit ist das BMS bestens ausgestattet eine Schätzung zu machen. Auch bin ich ja nun diverse Male gefahren und mein Fahrstil und Verbrauch sind bekannt. Dass er mir dann bei 97% Ladung 345 km anzeigt, und ich nach 20 km dann bei 306 stehe, das ist dann schon eine grobe Fehleinschätzung.


    Heute habe ich aber auch eine neue Beboachtung getätigt. Ich hatte laut Anzeige ca. 300 km Rest-Strecke. Der Innenraum war bei 0°C. Ich fing an das Auto einige Minuten vorzuheizen, auf recht ordentliche Temperaturen. Dann fuhr ich 3,5 km bis zur Tankstelle. Als ich dort ankam waren 10 km weg!


    Dort angekommen habe ich den Luftdruck von 2,5 bar auf 2,7 erhöht, auch wegen der nun kalten Temperaturen. Auf der Rückfahrt war der Wagen nun warm und die Klimaanlage habe ich nur auf Stufe 1 gestellt. Als ich zurück war, dort ging der Wagen von 290 auf 287 Rest-Kilometer runter. Hier stimmte es also äußerst gut. Auf 3,5 km habe ich 3 „verbraucht“.


    Dazu meine Überlegung: wenn ein voller Tank ca. 350 km im Winter bedeuten, bei meinem Verbrauch, dann wäre 350/68 => etwas über 5 km pro kWh. Nun lief aber die Klimaanlage und hätte ja einen Verbrauch von angenommenen 4 kW. Da sie locker 15 Minuten lief (eher leicht länger) dürfte mindestens eine kWh aus dem Akku für das Wärmen draufgegangen sein. Wenn man nun sagt, dass durch die Klimaanlage 6 Kilometer „verbraucht“ wurden, und ich 3,5 gefahren bin, und das noch mit zu wenig Reifendruck, dann ergibt es durchaus Sinn, dass 10 Rest-Kilometer abgezogen wurden. Dazu passt ja, dass die Anzeige super funktioniert hatte, als ich den Rückweg zurücklegte.


    So könnten sich auch meine 40 km Verbrauch auf 20 km Strecke erklären. Die Klimaanlage hat vermutlich 15+ Kilometer gekostet. Dazu im Sportmodus rasantere Beschleunigungen. Habe regelmäßig 20 kW Verbrauch. Aber von der Tanke zurück zu mir war der Verbrauch trotz Kälte nur 15,3 kWH auf 100 km.


    Somit sollte auch wufnbg nochmal darüber nachdenken. Der Winter ist bald vorbei und die Verbräuche sowie die Ladezeiten werden kleiner.

    Scheint tatsächlich kein Winterauto zu sein... Habe auch geplant mit einer 90% Ladung meine Weihnachtsfahrten zu schaffen, musste aber auch heute nachladen. Hauptsächlich aber wegen viel Klima Nutzung 🙈 mag es halt mollig warm im Auto 😂

    Mein Verbrauch heute:

    Hatte 345 km Rest-Reichweite.

    Bin dann knapp unter 10 km zur Waschanlage gefahren. Nach dem Waschen die gleiche Strecke zurück, bin also 20 km gefahren. Rest-Reichweite nach Ankunft: 306 km.
    Also ca. doppelt so viel verbraucht, wie es nach der Rest-Schätzung eigentlich hätte sein müssen. Das ganze war bei so 0-1 Grad.

    Habe als Luftdruckanzeige 2,5 bar.

    Und fahre im individuellen Modus, mit „sportlicher Beschleunigung“.

    Wenn ich den Reifendruck jetzt überall auf 2,7 bzw. sogar 2,8 einstelle – muss ich danach irgendwas im Menü einstellen? So, dass der Wagen diesen neuen Druck verwendet, um zu „wissen“, was da für ein Druck drin ist? Oder muss er sich nicht kalibrieren sondern kann das immer korrekt mit den Sensoren erfassen?

    Zurück zum eigentlichen Thema:

    Winterreifen von Pirelli, 2,8 bar

    Eine KI sagte, dass normalerweise 2,6 bar für den Mazda 6e empfohlen werden, aber man mit Winterreifen wegen des weicheren Gummi-Profiles um 0,2 höher gehen sollte, also auf die 2,8, die du hast :thumbup:

    Zum Akku-Vorheizen biete ich mal folgenden Gedankengang an:

    Wenn man an der AC-Ladesäule steht, dann lässt sich das Vorheizen über die App aktivieren.

    Dadurch bekommt der Akku eine angenehme Temperatur, direkt sofort beim Losfahren. Dies hilft dann in den ersten Minuten Ladung zu sparen, da ein warmer Akku weniger verbraucht. Sobald man erstmal fährt, erwärmt er sich automatisch durch die Nutzung. Kennen wir alle vom Handy, bzw. von allen elektrischen Geräten, dass sie durch die Nutzung wärmer werden. (Auch ein Kühlschrank entzieht dem Innenraum weniger Wattstunden, als wie er an den Raum abgibt).


    Heute merkte ich bei ca. +4°C, dass der Wagen schlechter beschleunigt hat, 2 Mins nach der Abfahrt. Später aber zog er wieder richtig gut ab.

    Wie oben gesagt: alles nur mein Gedankengang, ohne Gewähr auf Korrerktheit!

    Das Vorwärmen könnte z.B. (ausgedachte Zahl) 2 kWh kosten, dafür aber den anfänglichen Verbrauch um 1,6 kWh senken. Somit „kostet“ das Vorwärmen kaum etwas, weil man Gewinne zurück bekommt, aber man hat dann gleich die volle Beschleunigungsleistung.


    Ein Vorwärmen während der Fahrt ist nicht notwendig - der Akku wird ohnehin warm. Es würde auch nichts bringen, dass man vorheizt und dafür einige kWh Ladezustand verliert, deren Auftanken dann den Geschwindigkeitsgewinn wieder zunichte machen. Also quasi:

    ohne Vorheizen lädt man 32 Minuten

    mit Vorheizen hat man höhere Ladegeschwindigkeiten, aber auch einen kleinen Akkustand, womit die Ladezeit erneut beinahe 32 Minuten sind.

    Danke, für eure Erfahrungsberichte.


    Ich habe nun Folgendes erfasst:

    1) Es gibt CTS. Den stellt man ein, indem man den rechten Schalthebel während der Fahrt einmal runterdrückt. Dieser Spurhalteassistent hält das Fahrzeug mittig in der Fahrbahn. Man muss alle 10-20 Sekunden sanft einen Lenkversuch unternehmen, damit er aktiv bleibt.


    2) LAS. Dies ist ein Oberbegriff. Dieser unterteil sich in zwei verschiedene Assistenten:


    2.1) Spurhalteassistent(LDWS), Seite 4-44

    Wenn das Fahrzeug die Fahrspurmarkierungen überquert, warnt es den Fahrer durch visuelle, akustische oder Lenkradvibrationen.


    2.2) Spurverlassensverhinderungssystem (LDP)

    Wenn das Spurverlassenswarnsystem (LDP) aktiviert ist […] wendet das LDP ein Gegenlenkmoment an, um den Fahrer zu unterstützen, das Fahrzeug innerhalb der normalen Fahrspur zu halten.


    3) Beibehaltung der Rettungsgasse (ELK)

    Das Beibehaltung der Rettungsgasse (ELK) ist ein System, das eingreift, indem es eine Gegenlenkung anwendet, wenn die Gefahr einer Kollision mit der Straßenrandbegrenzung bei mittleren bis hohen Geschwindigkeiten besteht, wenn das Fahrzeug von der

    Straßenkante abweicht oder wenn die Gefahr einer Kollision mit „Gegenverkehr“ oder „Hinterherfahrendem Verkehr“ besteht.



    Auf mich wirkt es so, als hätten CTS, LDP und ELK allesamt die gleiche oder fast gleiche Funktion?!

    Was sollen die Unterschiede sein? Und in welchen Menüpunkten finde ich diese Optionen? Leider steht da nicht wörtlich LDP oder ELK dabei.

    Wenn ich die ausschalte, was für Konsequenzen hätte das dann? Muss man dies vor jeder Fahrt erneut ausschalten?

    Ich glaube CTS ist das, was wir wirklich haben wollen, und das können wir mit dem rechten Schalthebel ein- oder ausschalten.

    Ich glaube du beschreibst mit „mehr“ den Spurhalteassistenten (LAS). Schau dir die Funktionen mal in deiner Betriebsanleitung, Kapitel 4-46, an. Wie oder ob sich dieser Assistent bemerkbar macht ist einstellbar. Du wirst ihn, sofern er von dir nicht deaktiviert wurde aber erst ab 60 km/h bemerken, darunter schaltet er sich nicht ein.

    Okay, alles klar. Ich probiere es gleich mal aus, ob CTS und LAS beide unabhängig voneinander sind. Weil das LAS würde ich gerne permanent deaktivieren, während CTS schön über den Schalthebel an- und ausgemacht werden soll.

    Gerne würde ich mit euch eine vollständige Liste von Einstellungen machen, die nicht fest gespeichert bleiben (inklusive der „Klickwege“ um dorthin zu gelangen).

    Nach und nach bringen wir das in eine systematische Tabellenform oder Übersicht, versioniert – aber vorerst können wir ja einfach mal alle Punkte auflisten, die störend sein könnten.


    Ich mache mal den Aufschlag:

    Smart Fahren => MRCC => Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Diese Option habe ich ausgeschaltet, doch bei der nächsten Fahrt, war sie wieder an.

    Dazu die Frage: was genau bewirkt diese Warnung? Es gäbe ja mehrere Wege, wie der Wagen eine Geschwindigkeitsüberschreitung melden könnte: per Computerstimme, Vibration am Lenkrad, Piepston, Anzeige im Display, Anzeige im HUD. Wenn wir die Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen eingeschaltet lassen, welche dieser Kommunikationskanäle wird dann genutzt?

    Ich kann während der Fahrt den rechten Schalthebel runterziehen. Dann erscheinen zwei Symbole im Display. Eines links sieht wie ein Lenkrad aus und leuchtet grün, wenn CTS („Autopilot“) aktiviert ist. Und rechts daneben gibt es den Abstands-Tempomaten (MRCC). Wenn ich nun nochmals den Schalthebel runterziehe, dann leuchtet das Lenkrad weiß, was bedeutet: CTS ist deaktiviert, also es gibt keinen Autopiloten.


    Aber: manchmal vibriert das Lenkrad und ich merke einen Widerstand. Es scheint so, als gäbe es noch mehr Möglichkeiten als nur das CTS, dass das Lenkrad gesteuert wird. Könntet ihr mir vielleicht sagen, wie ich diese ein/abschalten kann?