Beiträge von JackRem

    Es wird gemunkelt, dass die 78 kWh Batterie aus dem CX-6e, mitte 2026 (ich gehe vom Modelljahr 2027 aus) Einzug in den 6e bekommen könnte, je nachdem wie die Verfügbarkeit sein wird. Dies wurde zumindest für den australischen Markt bestätigt. Für den europäischen Markt besteht diese Meldung inoffiziell, von Mazda Dänemark:


    https://www.reddit.com/r/Mazda…lfp_battery_for_mazda_6e/


    Ich kann mir vorstellen, dass die NMC-Batterie dann wahrscheinlich komplett aus dem Programm verschwinden wird, wie es auch anscheinend beim CX-6e keine weitere Option geben wird.

    Ein dauerhafter Darkmode für die Tachoeinheit sowie im zentralen Display, unabhängig vom Tageslicht, wäre noch ganz schön. Dann wäre es wie bei den andere Mazda-Modellen, wo immer alles dunkel ist.

    Nachdem mich für mein letztes, quasi deutsches Auto, der Hersteller doppelt so viel kassiert hat und danach mich bei Problemen und Service wie Dreck behandelt hat, habe ich absolut kein Mitleid mit dieser Industrie wenn ich mir stattdessen ein Auto kaufe das mir gefällt aber aus China kommt. Und es ist mir egal wenn die Chinesen mich ausspionieren, die Deutschen Finanzbehörden wissen viel mehr über mich.

    Die Arroganz der deutschen Autoindustrie muss ja auch endlich Konsequenzen haben, siehe was sie vor zehn Jahren über Tesla gesagt haben, wie sie über Tesla oder Chinesen gelacht haben. Nur um uns später abzuzocken und für Produkte die wenig innovativ sind das doppelte verlangt.


    Und an einen Krieg oder Krise zwischen China und Europa glaube ich nicht. Die Chinesen sind da schon sehr pragmatisch und ein Konflikt ist nicht in ihrer Interesse. Nicht wie mit Russland, mit einem Land das außer Gas nichts anzubieten hat. China will schon an Europa verkaufen.

    Ich kann dich sehr gut verstehen. An einigen Tagen denke ich genauso wie du. Und in meiner Umgebung arbeiten einige Leute im VW-Werk in Emden, wo der ID.7 gebaut wird. Deshalb wird einem immer so indirekt mitgegeben, wie wichtig das Werk für uns ist, gesamt wirtschaftlich gesehen. Aber alle hier wissen, dass die sich am Band nicht wirklich kaputt arbeiten (darüber wird schon gewitzelt, selbst in meiner Familie, wo einige bei VW arbeiten bzw. arbeitet haben), teilweise sogar nichts tun, vielleicht mal einen Knopf drücken oder eine Schraube fest drehen. Das denke ich mir nicht aus, dass geben die teilweise sogar selber zu, dass da kaum gearbeitet wird. Und dann muss man sich nicht wundern, warum die Autos einfach viel zu teuer sind.


    Wo mir einmal echt der Kragen geplatzt ist, als es letztes Jahr darum ging, dass bei VW tausende Stellen gestrichen werden sollen, weil sie nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Dabei kamen dann Fernsehteams aus ganz Deutschland um davon zu berichten und dann sieht man protestierende VW-Bandarbeiter, die 7 % mehr Lohn einfordern. Da habe ich mich gefragt, ob die den Ernst der Lage nicht so ganz begriffen haben. Und habe ich begriffen, es ist nicht das Management, das Fehler macht. Auch die Betriebsräte dort und das Personal am Band hat Probleme und scheinbar auch Realitätsverluste.

    Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich mehr mit chinesischen oder allgemeinen asiatischen Autos mehr befasst habe: Dass deutsche Automobil-Konzerne denken, dass sie die besten Produkte bauen, unantastbar sind, egal wie viel Mist man gebaut und immer Rückendeckung bekommen hat, von der Gesellschafft, Käufern und besonders der Politik. Die deutschen Hersteller sind vielleicht besser in der Fahrwerksentwicklung oder eher so bei den Kleinigkeiten, die einem so auffallen beim Fahren, wenn ich jetzt z.B. meine Erfahrungen zwischen BMW i4 und dem Mazda 6e vergleiche. Aber sind diese leicht besseren Eigenschaften der Unterschied von mehreren 10.000den Euro wert? Rational betrachtet: Ganz klares nein. Hauptsächlich zahlt man mehr wegen der Marke und dem Ruf, die beide geschädigt sind und dass dann eher Fahrzeuge für Leute, die nicht auf das Kleingeld achten müssen und markentreu (vielleicht sogar Fanboys?) sind.


    Klar, fast alles kommt heute aus China, das mir bewusst. Mir ging es aber jetzt speziell um ein nagelneues Produkt, dass über 35k kostet und mit Software-Updates gepflegt werden muss, wo man eine Art Planungssicherheit braucht und nicht um 2€ Produkt von Temu. Deutsche fahren ihre Autos länger als Chinesen, deswegen ist die Beziehung zu den Autos auch ganz anders. Das möchte ich noch einmal verdeutlichen.

    Habt ihr eigentlich bei dem Kauf eures Mazda 6e eigentlich noch (geo)-politische Aspekte mit eingebracht? Weil der Mazda 6e ist ja eigentlich ein Changan Deepal SL03, also chinesisch und wird ja auch in chinesischen Fabriken gebaut (Changan gehört direkt der chi. Regierung). Dazu noch haben viele chi. Autos Technik von Huawei inkludiert, welche ja öfter im Verdacht stehen für die Regierung zu spionieren. Ich bin mir beim Mazda 6e nicht ganz sicher, wir viel Huawei da drin steckt. Ich weiß wohl, dass das aktuellste an SnapDragons verbaut ist .


    Worauf ich genauer hinaus möchte:


    1. Habt ihr die Befürchtung von der CCP ausspioniert zu werden oder ist dies eher nebensächlich?

    2. Im Pazifik wird die Spannung immer heißer, zwischen China und den USA, Taiwain, Japan usw. Im Falle eines Konflikts und wie sich Europa/Deutschland positionieren könnte, wie würde dann um Ersatzteile stehen? Sind sie dann noch abrufbar? Und könnten die Fahrzeuge aus der Ferne abgeschaltet werden? Es gab Fälle wo John Deere Traktoren, welche von den Russen in der Ukraine erbeutet wurden, aus der Ferne deaktiviert wurden. Und vor zwei Wochen wurde bekannt, das einige Porsche-Fahrzeuge in Russland sich nicht mehr starten ließen.


    Oder sind diese Sorgen völlig unnötig und hat tatsächlich Mazda/Japan mehr Kontrolle über die Fahrzeuge als Changan/China?

    Das war auch mein Gedanke. Weil der hat zwölf Lautsprecher, wenn man die in den Kopfstützen mal außenvor lässt. Da sollte eigentlich schon was vernünftiges bei rauskommen.

    Ich hatte mich am Anfang auch über den Sound aufgeregt, weil ich vorher Bose im MX-30 und im Mazda 3 BP gewohnt war, aber mit der Equalizer Einstellung in Spotify ist der Sound jetzt wirklich

    annehmbar. Finde ihn sogar recht gut. Die Dynamik bzw. die Bässe werden auch mehr betont wenn im Auto die Sound Einstellung auf Kino steht.

    Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass Spotify eine eigenen Equalizer hat. Danke, dass du es erwähnt hast.


    Ich hab jetzt beide Apps bei meinem BP ausprobiert. Die Equalizer Einstellungen von den Apps werden nur dann übernommen, wenn mein Pixel nur per Bluetooth mit dem Auto verbunden ist und nicht per USB-Kabel in Kombination mit Android Auto. Da werde ich dann eher den Equalizer von Spotify direkt nutzen müssen.

    Ich habe noch eine andere App getestet (Boom ist der Name). Zwar nicht im Fahrzeug, sondern mit Kopfhörern mit Kabel. Da kann man nochmal dediziert eine Berechtigung für Android Auto freigeben. Die Sound Beautifier App bügelt das über jede Soundquelle drüber. Ich teste beide Apps heute mal im Auto, wenn ich zur Physio fahre.