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    Wir liegen da gar nicht auseinander.


    Mein Punkt ist, dass hier immer wieder ein Maßstab an das Auto angelegt wird, der den Preis ausblendet. Der 6e ist meiner Meinung nach deutlich besser ausgestattet und hochwertiger verarbeitet, als es für den Preis zu erwarten ist. Damit hat bei mir erstmal "einen gut" (oder mehrere...).


    Ich lese hier aber auch einzelne Beiträge, die sich an einer Kleinigkeit hochziehen und das Auto deswegen gleich im Ganzen schlecht machen. Das gehe ich nicht mit, und bin völlig mit dir, die Übertreibungen nicht gut zu finden.

    Dieser Versatz auf Höhe der Nähte zwischen Tür und Instrumententafel scheint eher ein Serienfehler zu sein, da davon schon viele berichtet haben und auch hier im Forum etliche Bilder von unterschiedlichen Autos eingestellt wurden. Ich weiß, das behebt Dein Problem nicht, aber Du bist nicht allein damit 😉


    Habe jetzt auch einen krassen Unterschied der Spaltbreite zwischen der Oberkante der Türverkleidung und der Instrumententafel festgestellt: Links kannst Du von oben einen ganzen Finger reinstecken, rechts höchstens eine EC-Karte. Habt Ihr das auch?

    Ich denke, wir sollten an manchen Stellen die Kirche im Dorf lassen.

    Das Auto geht für etwa 40 k€ +/- über den Tresen. Natürlich ist das kein Pappenstiel, aber ich bewerte die "Macken" durchaus in Relation zum Kaufpreis. Wenn ein passender auf dem Markt gewesen wäre, hätte ich mir auch einen gebrauchten Genesis G80 electrified geholt (Neupreis 80 k€ ++).


    Dann hätte ich jetzt aber möglicherweise ein heftiges ICCU-Problem, weil er auf der 800 V-Plattform von Hyundai basiert. Und diverse weitere Macken hätte er auch gehabt, zumeist wie unser Mazda im Softwarebereich. Bei dem doppelten Preis hätte mich das deutlich drastischer gestört!


    Unser Mazda fährt sehr gut und - das ist offensichtlich Konsens hier - hat einen hohen Spaßfaktor. Das Laden ist oft nicht so flott wie beworben, aber unsere ICCU's halten wenigstens und es verrecken nicht immer wieder welche, teils schon nach wenigen Wochen. Bei anderen Herstellern hatte die erste Softwareversion teilweise deutlich haarsträubendere Fehler und dort ist vieles von Update zu Update besser geworden.


    Versteht mich bitte richtig: Ich entschuldige die Bugs und Unzulänglichkeiten bei unseren Autos nicht, und zucke auch nicht nur mit den Schultern. Aber ich habe gelernt, mich über Dinge, die ich nicht ändern kann, nicht mehr zu ärgern. Und solange sich ein Workaround findet, kann ich mich sowieso besser damit arrangieren.

    Erstmal vielen Dank an Melvyn2903 für den Plan. 👍 Gerne mehr, wenn Du hast 😉


    @Beni1955: Ich glaube, es geht gar nicht um Änderungen. Dafür ist der Plan auch völlig unbrauchbar. Aber er liefert durchaus nützliche Informationen, z.b. dass es hinten auch Mikrofone gibt und die offensichtlich in der Innenbeleuchtung verbaut sind.


    Abgesehen davon gruselt mich der Plan, wenn er von Mazda sein sollte. Dieses wirre Ding ist vielleicht schön bunt, hat aber nichts gesehen, was auch nur im entferntesten den Namen "Qualitätskontrolle" verdient hätte. Bei einem solchen Plan der Hardware wundert mich dann auch bei der Software nichts mehr 😖


    Sorry, aber wer solche Pläne produziert, isst auch kleine Kinder zum Frühstück 🤢😵‍💫

    Ich redete vom Benziner.

    Mit meinem 2l 320D bin ich 190000km im Durchschnitt 6.1l gefahren. Reise-Computer nie

    genullt.

    Beim Diesel sind 6l drin aber nur auf der Autobahn nicht in der Stadt. Das ist halt so, als langjähriger Verbrenner Fahrer schaut man nicht auf den alltäglichen Verbrauch, sondern nur zu Anfang wenn das Fahrzeug neu ist und bei längeren Strecken.

    Wenn ich mein Diesel in der Stadt bewegte dann war ich nie unter 8l.

    Da bin ich völlig mit Dir 🙂

    Aber nicht, wenn die ehrlich sind 😉

    Haben noch einen 3l 6 Zylinder meine Frau bewegt den mit ~8l, ich zweistellig 🤣

    Ich bin älter 😂

    Wenn ich mit Tempomat und 130 km/h gefahren bin, habe ich auf der Autobahn tatsächlich 6,1 bis 6,4 l/100 km geschafft. Und das immer wieder, auch mit 4 Leuten im Auto 😀 (Opel Vectra V6 CDTI mit 3 Liter Hubraum und Automatik).


    Ist zugegebenermaßen etwas einschläfernd, aber heizen hätte bestenfalls wenige Minuten Gewinn gebracht und das wars mir die letzten Jahre nicht mehr wert.


    Also: Jeder, wie er mag. Aber 6 l/100 km mit einem 3 Liter 6-Zylinder sind möglich - macht halt nur keinen Spaß 😉

    War heute laden und eigentlich ganz zufrieden.


    EnBW-Säule, 150 kW, kein "Mitlader". Ankunft mit 14% bei ca. 13° Außentemperatur, Zelltemperaturen zwischen 13 und 15° Celsius. Start mit 135 kW, irgendwann gings auf 85 kW und dann 65 kW runter. Die Batteriezellen waren mittlerweile auf 32° bis 39° erwärmt.

    Nach 35 Minuten abgesteckt und wieder neu verbunden, um mal zu probieren, ob das mehr Tempo bringt. Erst waren es 88 kW, dann ging es in Stufen runter bis auf 25 kW bei 100%.

    Aus meiner Sicht ist das erstmal OK und liegt durchaus in der Nähe der versprochenen Werte. Wobei es von 14% bis 100% insgesamt 60 Minuten gedauert hat. Das dürfte gerne etwas schneller gehen...

    Das würde ich dann gerne nochmal an einer 300er oder 400er Säule probieren. Und vielleicht gönne ich mir mal eine Ladung bei Ionity. Mal schauen.

    Ich glaube nicht, dass die maximale Ladeleistung bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt von der Batterietemperatur abhängt.


    Meiner Erfahrung nach bricht die Ladeleistung unter 0° Celsius beim LFP-Akku zwar massiv ein. Aber bei Plusgraden konnte ich bisher keinen Zusammenhang zwischen der Batterietemperatur und der Ladeleistung feststellen. Ich habe schon bei 6°-8° Batterietemperatur direkt mit 135 kW laden können und bei 25° Batterietemperatur nur 60 kW bekommen. Das alles jeweils bei < 20% SoC und an Schnellladesäulen sowohl mit 150 als auch mit 300 kW (jeweils EnBW und alleine an der Säule). Für mich war da bisher kein Zusammenhang erkennbar.


    Bin aber trotzdem heilfroh, dass wir jetzt Plusgrade haben: Die Ladeleistung sieht jetzt recht gut aus, das Laden geht deutlich schneller und die Reichweite und der Verbrauch bewegen sich in Richtung der Papierwerte :) 8) :thumbup:

    Zur Memory-Funktion muss ich Dich leider enttäuschen: Egal, mit welchem Schlüssel Du aufschließt, es macht keinen Unterschied für die Sitzeinstellungen. Das gab's zwar selbst bei meinem Insignia-Vorgänger Vectra C schon vor über 20 Jahren, aber Mazda legt ja vielleicht im Sommer nach 😉

    Die Hoffnung stirbt zuletzt...