Ob ein 6e dazugehört oder nicht, kannst Du am Akku sehen: Fahrzeuge mit 68,8 kWh-LFP-Akku und mit 80 kWh-NMC-Akku dürften in diesem Zeitraum produziert worden sein. Für das 27er Modelljahr gibt es nur noch einen LFP-Akku mit 78 kWh. Diese Fahrzeuge sollten nach dem genannten Zeitraum vom Band gelaufen sein, und sind dann wohl nicht von der 2G-Abschaltung betroffen..
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Hatte meinen gestern in der Werkstatt (D***o in Norderstedt, Vertragswerkstatt u.a. für Mazda) und die Inspektion gleich mitmachen lassen: 160 EUR Brutto inklusive Aktivkohlefilter. Darunter 6 EUR für Scheibenreinigungsmittel, sonst keine weiteren Posten berechnet.
Das Einzige, was mir aufgefallen ist, war im Inspektionsprotokoll der Haken bei "AdBlue aufgefüllt"

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Neulich war ich auf dem Rückweg von Würzburg nach Hamburg, und kam mit 3% an einer Ladesäule in Fulda an. Da alle 10 Ladeplätze belegt waren, musste ich etwas warten, bis ich mich an einer 300 kW-EnBW-Säule anschließen konnte. Bin dann etwas essen gegangen und war nach ca. 35 Minuten wieder am Auto. Da war der SoC schon über 90%, obwohl zwischendurch der "Mitlader" an der Säule gewechselt hat. Das hat zwar den üblichen Einbruch gegeben, aber der 6e hat sich selbständig wieder hockgekämpft. Bis 100% hat es trotzdem ingesamt nur 41 Minuten gedauert!
Rahmenbedingungen: Es waren 14 Grad Aussentemperatur, der Akku hatte zu Beginn des Ladens zwischen 18 und 21 Grad und am Ende des Ladevorgangs zwischen 35 und 43 Grad. Geladen wurden in 41:02 Minuten 67,3 kWh.
Über den Bereich von 3 bis 100% hat er im Schnitt deutlich über 100 kW Ladeleistung genommen. Das finde ich einen sehr guten Wert. Die 165 kW Peak werden von vielen anderen Autos übertroffen, aber die Frage ist am Ende nicht, wieviel maximal geht, sondern wie schnell der Zielstand erreicht wird. Und da belegt dieses Beispiel gut, dass der 6e bei der maximalen Ladeleistung vielleicht nicht in der Spitze liegt, aber dafür im realen Laden ganz vorne mit dabei ist.
Ein Hinweis noch: Der Wagen war noch mit der 07er-Version unterwegs. Das OTA-Update auf diie 08er-Version war da zwar schon raus, aber bei mir noch nicht drauf.
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Das, was Chris geschrieben hat, kann ich so auch nur bestätigen.
Wobei ich die Assistenten nutze, soweit sie ihren Job machen. Auf der Autobahn fährt bei mir zu 90% das CTS, auch die anderen Assistenten haben meist ihren Nutzen.
Software und Navi haben an etlichen Stellen einiges an Luft nach oben, das Radio ist ein Totalausfall. Updates kommen eindeutig zu selten, zudem werden zum Teil Probleme gelöst, die niemand hatte und auch mal Sachen verschlechtert oder vereinzelt sogar ganz unbrauchbar gemacht. Hier ist zwar Bemühen erkennbar, aber der richtige Nachdruck fehlt noch.
Ich würde ihn trotzdem ganz klar wieder kaufen, weil ich mich immer noch auf jede Fahrt freue und die Hardware echt genieße.
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Wenn ich mit 100% losfahre, ist die Reku-Wirkung fast Null und setzt dann erst wieder ein, wenn er wieder Platz im Akku hat, um die gewonnene Energie einzuspeichern. Bis dahin segelt er.
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Dieses Nicht-anzeigen von Ionity-Säulen war schon mal Thema im Forum. Im Ergebnis war es wohl so, dass Ionity nur angezeigt wird, wenn Säulen in der Nähe sind. Wenn die nächste Ionity-Säule weiter weg ist, tauchen sie wohl nicht in der Liste auf.
Musst mal suchen gehen, ich habs nicht mehr genau in Erinnerung.
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Schaus Dir erstmal an und schreib dann 😉
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Habe die Tage ein interessantes Video von Move Electric gesehen, wo Jens genau die Frage untersucht hat, ob mit oder ohne Reku auf der Autobahn sparsamer ist. Der Versuchsaufbau stellte eine valide Vergleichbarkeit sicher. Im Ergebnis ist auf der Autobahn segeln deutlich schlechter als rekuperieren.
Schau doch mal nach dem Video, ich habe gerade keinen Link. Es ist nicht mehr ganz neu, aber hochinteressant.
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Ich dachte eigentlich, dass meine Herangehensweise an ein neues Auto verbreiteter wäre. Scheint aber nicht so zu sein. Für mich geht es erstmal darum, ob ich denke, dass ein Auto einen überzeugenden Gegenwert für's Geld bietet. Das fand ich beim 6e von Anfang an und hatte bisher keinen Grund, diese Einschätzung zu revidieren. Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr denke ich, das unser 6e hier ganz weit vorne ist.
Zur Einordnung: Mein mittlerweile 19 Jahre alter Opel Vectra kostete in meiner Ausstattung 2007 neu über 50.000 Euro nach Liste. Das ist deutlich mehr als unser 6e heute nach Liste kostet, der in fast jeder Hinsicht moderner ist und Vieles kann, was es 2007 noch gar nicht gab. Das relativiert für mich nicht die fehlerhaft umgesetzten Funktionen, ordnet den Preis aber schon als sehr günstig ein.
Der zweite Teil meiner Herangehensweise an mein neues Auto ist, dass ich es erstmal nehme, wie es ist und dann ausprobiere, wie es dies und das tut. So lerne ich das Auto Stück für Stück kennen und verstehen immer besser, was "Spurhalteassistent" konkret bedeutet. Dabei lerne ich sowohl, wobei er eine echte Hilfe ist und einen tollen Job macht, als auch, wo er nicht gut ist oder einen grottigen Job macht. Damit kann ich dann arbeiten.
Natürlich freue ich mich, wenn Mazda an letzterem Verbesserungen vornimmt. Aber ich bin nicht sauer, weil meine Erwartungen nicht erfüllt wurden - Ich hatte halt erstmal keine konkreten Erwartungen, die enttäuscht werden konnten.
Wenn ich aber schon vorher eine genaue Vorstellung davon habe, was ein Spurhalteassistent können muss, werde ich bestimmt enttäuscht, weil er sicher nicht alles genau so macht, wie ich will. Wenn ich offen an mein neues Auto herangehe, verhagelt es mir nicht gleich die Laune, wenn irgendwas nicht gut funktioniert. Ich höre hier aber oft Beiträge, in denen es darum geht, dass das Auto dies und das schlecht macht und deswegen Mist ist. Ja, das ist dann schlecht, aber DAS ist schlecht und nicht gleich das ganze Auto.
Ich will das nicht bewerten. Ich gehe selber mit Neugier an mein neues Auto heran, ohne dass ich vorher genaue Vorstellungen habe, wie dies und das zu sein und zu funktionieren hat. Deswegen bin ich nach wie vor sehr zufrieden mit meinem 6e, selbst wenn ich die sogenannte "Verkehrszeichenerkennung" auf den Mond schießen könnte

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Es hängt natürlich davon ab, welches System die Verzögerung ausgelöst hat.
Wenn ich mit Tempomat fahre und die grandiose "Verkehrszeichenerkennung" mal wieder eine Tempo-30-Zone auf der ansonsten freien Autobahn erkannt zu haben meint, geht Übersteuern (nachdem ich mich von dem Schreck erholt habe).
Bin ich aber auf Kollisionskurs mit einem anhaltendem Abbieger o.ä., sollte der Notbremsassist eingreifen und ausreichend stark in die Eisen hauen. Das sollte ich nicht übersteuern können (und dürfen), damit ich nicht noch mit extra-Karracho in den anderen Wagen krache. Das ist nicht gefährlich, sondern Sinn und Zweck des Notbremsassistenten. Dafür ist er vorgeschrieben.
Trotzdem vertut sich der Wagen dabei immer mal wieder, weil er eben nicht so gut wie ein geübter Fahrer einschätzen kann, dass z.B. der Abbieger noch rollt und aus dem Weg ist, bis ich da bin. Das ist mir im Zweifel aber immer noch lieber als meinen schönen Melting-Copper-6e zu verschrotten ( Steve musste das leider schon erleben).
Und wenn mir dann einer hinten drauf knallt, hat er entweder nicht genug Abstand gehalten oder nicht gut genug aufgepasst. Ich für meinen Teil halte hinter neueren Autos lieber etwas mehr Abstand, falls dessen Systeme unerwartet eine Notbremsung auslösen.