Aber sowas von...VW bekommt die Materialanmutung vermutlich nicht mal für 200k hin.
Beiträge von Chris1988
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Nach 5 Wochen warten habe ich vorhin mein neues Baby abholen dürfen
. Ich war den Wagen NICHT probe gefahren und hatte bisher auch noch nie was mit Elektromobilität am Hut, also ein Sprung ins kalte Wasser und mein Gott, ist das ein tolles Auto!
Nach 2 Stunden rumgedüse und eingestelle und auch dem ersten Affengriff um das LTE/4G Modul ans laufen zu bekommen, habe ich dann auch mal nach der Software geschaut und siehe da:Ausgeliefert wurde mir das Auto in Version OS 1.0.00.BD. Es wurde bei mir also nicht auf die 1.0.05.BD geupdatet. Auch über den Button unten "Update Fahrzeug-Softwareversion" kann ich nichts machen, das System sagt mir, ich bin auf dem aktuellsten Stand. Den Händler hatte ich nach Software gefragt, der hatte dann in seinem Portal irgendwie nach Rückrufen oder so geschaut und meinte, er sieht nicht, dass was gemacht werden müsse, also sei alles auf dem aktuellsten Stand.
Auf die Gefahr, dass ich eventuell falsch liege, aber ich meine, dass irgendwo die Vermutung im Raum stand, dass die 1.0.00 nicht zwingend OTA-fähig sei. Eventuell doch nochmal den Händler anhauen.
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Händleraussagen...was da rief unten drin im Auto schlummert, wird verdammt ähnlich so auch im 6e sein...gleiche Plattform, anderer Aufbau. Im cx6e stecken aber vermutlich 6 Monate mehr Entwicklung, die man dann eben merkt. Ob die Software zwei getrennte Displays ansteuert oder nicht, interessiert die doch nicht wirklich.
Keiner weiß, was als Verbesserung eingeflossen ist.
Der Verkäufer will verkaufen, der relativiert bis es ersichtlich wird. Vieles ist ab und zu nicht bekannt...spezifische Fragen werden oft unzureichend oder teils falsch beantwortet und im schlimmsten Fall gar nicht.
Das riesige Display im cx6e ist gewöhnungsbedürftig, die digitalen Seitenspiegel noch mehr und das Äußere sieht meiner bescheidenen Meinung nach unglaublich beliebig aus...da haben der cx-60 und der cx-80 mehr Charakter. Das wären auch die einzigen SUVs mit denen ich persönlich leben könnte. Wunsch wäre ein GJ/L-Kombi als Stromer.
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Ich fahre seit nun bald 10 Jahren elektrisch und habe meine Lehren daraus gezogen. Um es mal für alle ganz plastisch zu formulieren: wenn du in Dresden laden musst fahre ich noch bis Chemnitz weiter. In der Zeit wo du lädst bin ich schon die Hälfte der Strecke gefahren. Und das hört nicht bei 70 km auf. Denn wenn wir beide runter nach Italien fahren lädt der 78kwh Akku in der selben Zeit wie der 68kwh Akku 10% mehr. Das bedeutet auf Langstrecke wird das richtig viel denn es potensiert sich. Und dann kommt noch unsere tolle Ladeinfrastrucktur in Deutschland mit dazu. Während der 68 kwh Fahrer von der Autobahn abfahren muss und im Zweifel die schlechtere Ladesäule akzeptieren muss hat man mit dem 78 kwh Akku noch die Wahl. Wie oft mir die letzten Kilometer gefehlt haben oder die Ladesäule defekt war und ich suchen musste.....da wird aus E-Auto spaß ganz schnell Frust.
Nach fünf Jahren und 1000000km haben dann die Akkus nur noch 90% ihres SOH und da kommst du trotzdem noch sicherer 300km im Winter auf der Autobahn mit dem 78 kwh Akku.....
Man kann natürlich alles mit " ich brauch das nicht und in 10 Jahren habe ich eh die Karre nicht mehr" erschlagen. Nur behalte ich in der Regel die Autos länger, wer nur Leasing macht dem ist eh alles egal.

Bei 17000km im Monat können wir gerne über 10kwh mehr Akku und deren Vorteile reden...
Ansonsten reden wir bei der Urlaubsfahrt nach Italien von einem Ladestop mehr, wenn du schon Dresden nimmst und nicht Nowosibirsk.
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Eventuell krankt das Vergessen auch an Memory Leaks in der Software oder die Einstellungen liegen nur im RAM und unregelmäßig wird der bereinigt...Software halt.
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Die 15% mehr Akku führen bzgl. Des Komforts dazu, dass du auf der gleichen Strecke 5km/h schneller fahren kannst (Autobahn). Und das ist mit mies fließendem Verkehr und digitalem Fahren noch weniger...
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Willkommen!
Du liest hier aber auch nur von einer recht kleinen Gruppe, die noch dazu sehr in der Materie steckt...außerdem fängt man irgendwann auch an zu suchen und wer suchet, der findet.
Der Ersteindruck macht 80% aus, dann passt es. Der Rest: da trifft persönliches Empfinden auf die herstellerspezifische Umsetzung und auch da muss ich sagen, wird kein Auto 100% erlangen. Was für den einen logisch ist, macht für den anderen keinen Sinn.
Dann kommt noch der ganze Vorschriftenspaß dazu von der EU.
Die meisten hier genannten Sachen sind, wie oben schon erwähnt, Software und da scheint Mazda gerade dran zu bauen. Also kannst du entspannt ins Rennen gehen. Bessere Qualität als bei Mercedes oder VW kannst du da auch erwarten. Auch hier mal nach dem Quietsche-Video vom Tuareg...100k Plastebomber...
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Der Benefit ist nur da, wenn der 68er Preisgleich ersetzt werden würde UND man mit dem 68er eh schon 90% der Fahrten beruhigt abdecken kann.
Bei 2 oder 3 mal im Jahr mit Strecken, auf denen ein Nachladen nötig wäre, bringen einem die 10kWh mehr nicht wirklich viel.
Ist aber wieder sehr individuell.
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German engineering as its best.
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Laut Björn Nyberg liegt bei 40% Akku noch etwas 50% der Leistung an (rund 130PS) und sinkt dann nochmal weiter ab bei geringen Ladestand.