Mein 6e hat „Jibaku“ begangen – Mazda, ich habe Fragen.

  • Ich bin froh, dass es keine Verletzten gab. Zum Thema der Assistenzsysteme habe ich schon mal festgehalten, nur weil gewisse Kreise der EU etwas vorschreiben, ohne das nötige Wissen zu haben, darf man sich nicht auf diese Systeme verlassen! Die werden eingebaut, weil die Hersteller müssen und nicht weil die wollen. Mein vorheriges Auto eine Mercedes S-Klasse 500 für NP CHF 269'000, hatte all diese Helfer auch, die haben auch zu 99% perfekt funktioniert. Sie haben aber knapp 45'000 CHF Aufpreis generiert. Also in etwa soviel wie unser 6e in ganzen Plus Paket kostet. Wer glaubt, Mazda könne das gleiche erreichen, für diesen Preis, ist wohl ein Träumer. Nicht ohne Grund, schalte ich die meisten Helferlein aus und fahre selber. Es stresst mehr, wenn man die ganze Zeit die Assistenzsysteme überwachen muss, statt gleich selber zu fahren. Auch wenn die versprochenen Updates kommen, werden diese Systeme noch weit weg vom Mercedes Niveau sein. Das Auto selber, mit seinem tollen Fahrwerk, der exakten Lenkung und diesem Gesamtgefühl ist den Preis wert, kommt sehr nahe an die S-Klasse heran, wenn man die jährlichen Reparatur- und Wartungskosten, von ca. 6'500 einrechnet und die damit verbundene Unzuverlässigkeit.

    Mann kann für dieses kleine Geld einfach nicht alles haben, sonst würden alle den Mazda 6e fahren...

    Übrigens, ein Freund hatte mit einer Mercedes E-Klasse, einen ähnlichen Auffahrunfall und auch dieser Unfall endete mit einem wirtschaftlichen Totalschaden. Grund, die vielen verbauten, teuren Sensoren und Technik...

    Bei meinem Mercedes W116, alte S-Klasse mit Doppel-Stossstangen aus Stahl, hätten wohl neue Gumnis gereicht.

  • Ich bin froh, dass es keine Verletzten gab. Zum Thema der Assistenzsysteme habe ich schon mal festgehalten, nur weil gewisse Kreise der EU etwas vorschreiben, ohne das nötige Wissen zu haben, darf man sich nicht auf diese Systeme verlassen! Die werden eingebaut, weil die Hersteller müssen und nicht weil die wollen. Mein vorheriges Auto eine Mercedes S-Klasse 500 für NP CHF 269'000, hatte all diese Helfer auch, die haben auch zu 99% perfekt funktioniert. Sie haben aber knapp 45'000 CHF Aufpreis generiert. Also in etwa soviel wie unser 6e in ganzen Plus Paket kostet. Wer glaubt, Mazda könne das gleiche erreichen, für diesen Preis, ist wohl ein Träumer. Nicht ohne Grund, schalte ich die meisten Helferlein aus und fahre selber. Es stresst mehr, wenn man die ganze Zeit die Assistenzsysteme überwachen muss, statt gleich selber zu fahren. Auch wenn die versprochenen Updates kommen, werden diese Systeme noch weit weg vom Mercedes Niveau sein. Das Auto selber, mit seinem tollen Fahrwerk, der exakten Lenkung und diesem Gesamtgefühl ist den Preis wert, kommt sehr nahe an die S-Klasse heran, wenn man die jährlichen Reparatur- und Wartungskosten, von ca. 6'500 einrechnet und die damit verbundene Unzuverlässigkeit.

    Mann kann für dieses kleine Geld einfach nicht alles haben, sonst würden alle den Mazda 6e fahren...

    Übrigens, ein Freund hatte mit einer Mercedes E-Klasse, einen ähnlichen Auffahrunfall und auch dieser Unfall endete mit einem wirtschaftlichen Totalschaden. Grund, die vielen verbauten, teuren Sensoren und Technik...

    Bei meinem Mercedes W116, alte S-Klasse mit Doppel-Stossstangen aus Stahl, hätten wohl neue Gumnis gereicht.

    Bei dieser Technik ist nicht der Preis entscheidend, wie zuverlässig diese funktionieren. Da es verpflichtend ist, sind die Kosten der Sensoren etc. in der Regel stark gesunken.

    Je höher die zu fertigenden Stückzahlen, um so eher wird in Automation investiert.


    Die Software spielt da nun eine größere Rolle. Haben ja viele Vergleichstest gezeigt, dass manche chinesischen Hersteller besser abgeschnitten sind.

    Aber Du hast Recht, wenn man es nur installiert, um den Vorgaben genüge zu sein, nützt es nichts.


    Ach ja die alten Benz, in meiner Jugend konnte man noch auf dem Dach rum springen ohne das sich was eindruckte 😂

  • Gibt es Tests zu den Bremsen?


    ich habe den Eindruck die verzögern zu wenig.


    woher den Eindruck? ich habe um die Bremsen vom Rost zu befreien auf gerader strecke erst stark beschleunigt und dann kräftig gebremst. Das gab mir das Gefühl, es könnte besser sein

  • Wirklich sehr schade um das schöne Auto. Aber das wichtigste ist, dass niemand verletzt wurde. Blech kann repariert werden oder der Wert durch die Versicherung ersetzt werden.


    Laut EURO NCAP ist der Mazda 6e ein sicheres Auto was die Karosseriestruktur, Airbag und Rückhaltesysteme angeht.
    Auch die Assistenten werden mittlerweile getestet und fließen in die Sterne Bewertung des NCAP Tests mit ein.

    Hier hat der Mazda 6e 5 Sterne erreicht.

    Kann man hier nachlesen: https://www.euroncap.com/assessments/mazda/6e/1137/


    Der Bremsweg wurde vom ADAC mit 32,4m aus 100km/h getestet. Das ist m.E.n. ein sehr guter Wert im aktuellen Vergleich.
    Man darf dabei nicht vergessen, dass die Reifen hier eine große Rolle spielen. Winter- oder Ganzjahresreifen haben bei den Temperaturen jetzt aufgrund der weicheren Mischung einen deutlich längeren Bremsweg als die getestete Standard Sommerbereifung.

  • Gibt es Tests zu den Bremsen?


    ich habe den Eindruck die verzögern zu wenig.


    woher den Eindruck? ich habe um die Bremsen vom Rost zu befreien auf gerader strecke erst stark beschleunigt und dann kräftig gebremst. Das gab mir das Gefühl, es könnte besser sein

    Was bist du vorher gefahren? Was anderes als Mazda?


    Mazda hat eine eher lineare Bremse, die bremst vom Pedalgefühl her weniger stark am Anfang, dafür sehr linear in der Zunahme der Wirkung.


    VW wirkt da aggressiver am Anfang.


    Im Elroq hab ich ein sehr schwammig es Gefühl, gerade am Anfang.

  • oh Mist, Hauptsache alle gesund und nicht verletzt. Auto kann man ersetzen, aber macht mich schon etwas nachdenklich, ich dachte das der M6e das selber verhindern hätte können?


    Wünsch Dir alle Gute und holst du Dir wieder ein Mazda 6e?


    LG