Beiträge von Vegetatio

    Habe den zwar auch aktuellen Kombi, aber genutzt habe ich den (außer einmal zum Probieren) nie. Es mag Anwendungsfälle geben, aber mein Geschmack ist es nicht... :S

    In der Stadt finde ich den Limiter besser wie ein Tempomat.

    Im BMW hat er ja mit einem Tastendruck am Lenkrad die aktuelle Geschwindigkeit als Limit übernommen und über das Scrollrad konnte man schnell am Lenkrad fein justieren.

    Den Limiter habe ich in meinem jetzigen Renault noch nie benutzt. Im Stadtverkehr stelle ich den Tempomat auf 54 km/h ein, ansonsten fahre ich mit dem Fahrpedal, aber wie gesagt, das ist Geschmackssache. Insofern vermisse ich diese Funktion nicht in meinem 6e.

    Dann teste den Limiter lieber nicht, ansonsten kommst du auf den Geschmack und vermisst ihn doch beim 6e 😂😂

    Das gibt's auch beim CX-30. Das ist was anderes als ACC. ACC ist quasi Vollautomatik, Limiter ist rein manuelles Fahren mit Geschwindigkeits-Begrenzung

    Aber der ACC würde mit der eingestellten Geschwindigkeit abbiegen wenn kein Auto vor einem ist d.h. ist diese zu schnell ,bremst man ab und gibt Energie bis man abgebogen ist und aktiviert dann acc wieder.

    Du stellst z.b. den limiter auf 50 ein. Fährst dann selber, also gibst selber Energie übers Pedal. Er geht nicht über 50 außer du drückst durch bis zum Boden.

    Wenn du Energie weg nimmst fährt er auch langsamer z.B. beim Abbiegen an einer Kreuzung. Gibst du wieder mehr Energie fährt er nicht über 50.

    Habe ich bei meinen Diesel gerne in der Stadt genutzt, da ich in der Stadt selten mit Tempomat fahre.

    Limiter wäre gut fur die Stadt, hat er aber nicht.


    Aber ACC ist doch besser wie Tempomat. Hält den Abstand zum Vorausfahrenden und wenn vor dir Niemand ist, beschleunigt er auf die eingestellte Geschwindigkeit wieder

    Die Preise werden wahrscheinlich noch lange so bleiben. Selbst wenn morgen die Kampfhandlungen enden und USA/Israel ihre Ziele als "erfüllt" ansehen, ändert das nichts an der Tatsache, dass die Öl-Infrastruktur beschädigt wurde und/oder gestoppt bzw. gedrosselt werden musste. Und Ölbohrungen lassen sich nicht so einfach fortsetzten wie das einschalten eines Geräts. Ist die Bohrung einmal gestoppt, kann es Wochen, wenn nicht sogar Monate dauern diese Bohrlöcher wieder in Betrieb zu nehmen. Und im Falle Russlands ist das ganze noch extremer, weil viel in Sibirien gebohrt wird und die Ölfelder dort unter Permafrost bedeckt sind.


    Daher ist ja auch die Rede von der größten Energie-Kriese, die wir bis jetzt je hatten.

    Das ist alles richtig. Zu dem Zeitpunkt als ich mich entschieden habe, war es so aber nicht abzusehen.

    Daher vergleiche es mit dem damaligen Preis.

    Das es heute noch wirtschaftlicher ist, weiß ich auch.

    Kann aber so jeden sagen, dass ich damals auch unter den damaligen Vorraussetzung richtig entschieden habe

    Dass man nicht auf Medien etc. bei dem Thema Vertrauen sollte, sondern sich ganz einfach mit dem Taschenrechner hinsetzen und für sich einmal durchrechnen sollte.

    Kam schnell dabei, dass selbst öffentlich mit Abo und 0,39 Cent die kW/h der Diesel mehr Risiko auf lange Sicht beinhaltet. Und das E Auto kostentechnisch leicht die Nase vorn hat.

    Wenn hochpreisige Fahrzeuge keine Sammlerstücke sind, verlieren diese an Wert.

    Ist bei Verbrenner auch nicht anders.


    Unser Fahrzeug liegt kostentechnisch im Verbrenner Bereich ( wenn nicht sogar günstiger), wenn der in 3 Jahren mit normalen Wertverlust neben ein vergleichbaren Verbrenner steht und die heutigen Skeptiker sehen was für Laufleistung E-Autos haben können, bin ich gespannt wie die Auswahl getroffen wird.

    Rechne immer noch ais ich mich für den Umstieg entschieden hatte mit 1.75€. Der aktuelle Stand ist, hoffentlich, ja nicht dauerhaft.