Dashcam ?
-
-
Habe einen Battery Monitor dran, laut dem sind das 12.15V. Könnte natürlich ungenau sein, habs nicht nochmal nachgemessen.
-
Nachdem ich mich hier im Forum intensiv eingelesen habe, wollte ich kurz schildern, wie ich meine Front- und Heck-Dashcam im Mazda 6e verlegt und mit Strom versorgt habe.
Zunächst stand für mich die Frage im Raum, wie ich den Parkmodus sinnvoll realisieren kann. Für eine dauerhafte Versorgung über die Fahrzeugbatterie wäre ein Hardwire-Kit mit Unterspannungsschutz die klassische Lösung. Ich wollte jedoch zunächst eine Variante nutzen, die unabhängig von der Fahrzeugbatterie funktioniert.
Das Stromkabel der Frontkamera habe ich ganz normal an der Beifahrerseite heruntergeführt und bis zur unteren Mittelkonsole verlegt – also zu dem Bereich mit 12‑V-Anschluss/Zigarettenanzünder und USB-Anschlüssen. Für den normalen Fahrbetrieb funktioniert die Versorgung über den 12‑V-Anschluss problemlos.
Für die Heckkamera war das mitgelieferte, etwa sechs Meter lange Verbindungskabel bei meinem Fahrzeug deutlich zu kurz. Deshalb habe ich ein zehn Meter langes Kabel besorgt. Dieses habe ich auf der Beifahrerseite verlegt: von der Frontkamera an der rechten A‑Säule nach unten, entlang der unteren Verkleidung und am Türschweller nach hinten. An der B‑Säule ließ sich das Kabel unten herum weiterführen. Anschließend ging es an der hinteren Türöffnung wieder nach oben, unter der Türdichtung weiter Richtung Heck und schließlich zur Heckklappe.
Hilfreich war dabei eine Beschreibung hier aus dem Forum von Geheimschüler vom 24. Mai 2026. Dort wurde erläutert, wie sich die Heckklappenverkleidung lösen lässt und wie das Kabel anschließend durch die vorhandene Gummimanschette zwischen Karosserie und Heckklappe geführt werden kann. Genau diesen Weg habe ich genutzt. Die Heckkamera sitzt jetzt innen an der Heckscheibe und ist sauber angeschlossen.
Für die Stromversorgung nutze ich inzwischen eine externe Powerbank mit hoher Kapazität – bei mir eine Anker-Powerbank mit 27.650 mAh und bis zu 250 W. Über einen USB‑A-auf‑USB‑C-Adapter kann ich mein vorhandenes langes Dashcam-Kabel verwenden. Damit läuft die Dashcam zuverlässig, ohne dass die Fahrzeugbatterie belastet wird.
Außerdem habe ich die VIOFO BP100 für den Parkmodus angeschlossen. Dieser Akku ist speziell für Dashcams gedacht und soll – je nach Dashcam und Parkmodus-Einstellung – ungefähr 15 bis 18 Stunden Laufzeit ermöglichen. Er kann während der Fahrt über den 12‑V-Anschluss geladen werden und bietet damit eine saubere Lösung für längere Parküberwachung, ohne direkt an die Fahrzeugbatterie zu gehen. Zum Aufladen würde ich aber nicht die 12‑V-Anschluss nehmen. sugt wieder Strom von der Batterie, diese kann ich zuhause mit einem Adapter an der Steckdose problemlos aufladen. funktioniert einwandfrei.
Insgesamt war die Verlegung etwas aufwendiger als gedacht, insbesondere der Durchgang zur Heckklappe. Mit dem längeren Kabel, etwas Geduld bei den Verkleidungen und dem Weg durch die vorhandene Gummimanschette funktioniert es aber sauber und ohne ein Kabel sichtbar über den Heckklappenspalt führen zu müssen.

-
Für die Stromversorgung nutze ich inzwischen eine externe Powerbank mit hoher Kapazität – bei mir eine Anker-Powerbank mit 27.650 mAh und bis zu 250 W.
Danke für die interessante Beschreibung. Einzig die Temperatur im Sommer und im Winter könnte für die Powerbank sportlich werden. Spezielle KFZ-LFP-Powerbanks sind leider schweineteuer.
-
Alles anzeigen
Nachdem ich mich hier im Forum intensiv eingelesen habe, wollte ich kurz schildern, wie ich meine Front- und Heck-Dashcam im Mazda 6e verlegt und mit Strom versorgt habe.
Zunächst stand für mich die Frage im Raum, wie ich den Parkmodus sinnvoll realisieren kann. Für eine dauerhafte Versorgung über die Fahrzeugbatterie wäre ein Hardwire-Kit mit Unterspannungsschutz die klassische Lösung. Ich wollte jedoch zunächst eine Variante nutzen, die unabhängig von der Fahrzeugbatterie funktioniert.
Das Stromkabel der Frontkamera habe ich ganz normal an der Beifahrerseite heruntergeführt und bis zur unteren Mittelkonsole verlegt – also zu dem Bereich mit 12‑V-Anschluss/Zigarettenanzünder und USB-Anschlüssen. Für den normalen Fahrbetrieb funktioniert die Versorgung über den 12‑V-Anschluss problemlos.
Für die Heckkamera war das mitgelieferte, etwa sechs Meter lange Verbindungskabel bei meinem Fahrzeug deutlich zu kurz. Deshalb habe ich ein zehn Meter langes Kabel besorgt. Dieses habe ich auf der Beifahrerseite verlegt: von der Frontkamera an der rechten A‑Säule nach unten, entlang der unteren Verkleidung und am Türschweller nach hinten. An der B‑Säule ließ sich das Kabel unten herum weiterführen. Anschließend ging es an der hinteren Türöffnung wieder nach oben, unter der Türdichtung weiter Richtung Heck und schließlich zur Heckklappe.
Hilfreich war dabei eine Beschreibung hier aus dem Forum von Geheimschüler vom 24. Mai 2026. Dort wurde erläutert, wie sich die Heckklappenverkleidung lösen lässt und wie das Kabel anschließend durch die vorhandene Gummimanschette zwischen Karosserie und Heckklappe geführt werden kann. Genau diesen Weg habe ich genutzt. Die Heckkamera sitzt jetzt innen an der Heckscheibe und ist sauber angeschlossen.
Für die Stromversorgung nutze ich inzwischen eine externe Powerbank mit hoher Kapazität – bei mir eine Anker-Powerbank mit 27.650 mAh und bis zu 250 W. Über einen USB‑A-auf‑USB‑C-Adapter kann ich mein vorhandenes langes Dashcam-Kabel verwenden. Damit läuft die Dashcam zuverlässig, ohne dass die Fahrzeugbatterie belastet wird.
Außerdem habe ich die VIOFO BP100 für den Parkmodus angeschlossen. Dieser Akku ist speziell für Dashcams gedacht und soll – je nach Dashcam und Parkmodus-Einstellung – ungefähr 15 bis 18 Stunden Laufzeit ermöglichen. Er kann während der Fahrt über den 12‑V-Anschluss geladen werden und bietet damit eine saubere Lösung für längere Parküberwachung, ohne direkt an die Fahrzeugbatterie zu gehen. Zum Aufladen würde ich aber nicht die 12‑V-Anschluss nehmen. sugt wieder Strom von der Batterie, diese kann ich zuhause mit einem Adapter an der Steckdose problemlos aufladen. funktioniert einwandfrei.
Insgesamt war die Verlegung etwas aufwendiger als gedacht, insbesondere der Durchgang zur Heckklappe. Mit dem längeren Kabel, etwas Geduld bei den Verkleidungen und dem Weg durch die vorhandene Gummimanschette funktioniert es aber sauber und ohne ein Kabel sichtbar über den Heckklappenspalt führen zu müssen.

Habe schon an einigen Fahrzeugen Duale Systeme verlegt, fande den Mazda bisher von allen am bequemsten zum verlegen hinten. Hutablage raus, schneidersitz und entspannt mit Kabelbinder vorraus durch die Manschette und dann vom Dachhimmel hinter die Dichtung bis zum Plastik spalt und ab nach vorne.

Batteriepack war für mich auch interessant aber der Preis, nach dem ich die A329S 3channel geholt habe, auch nicht mehr zusagend. 300€ für die BP100 (auf Viofos Homepage selbst), da schenke ich lieber jemanden nh A229 3Channel plus mit hardwire kit.

Dazu haben wir ein dickes Akku pack im Unterboden, die paar Watt von der Dashcam machens auch nicht aus.
