Wenn der Akku Teil der Karosserie wäre...okay, nachvollziehbar. Anhand der Videos vom Alex ist der aber nur unten angeflanscht und sieht nicht nach vollintegriert aus.
Auflistung der guten Versicherungsangebote... (Vollkasko)
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Wenn der Akku Teil der Karosserie wäre...okay, nachvollziehbar. Anhand der Videos vom Alex ist der aber nur unten angeflanscht und sieht nicht nach vollintegriert aus.
So auch meine Info, das war noch ein Grund nicht den BYD Seal zu nehmen, da ein Akku-Reparatur beim Mazda "einfacher" ist.
Glaube das sich da in Zukunft mehr Dienstleister finden, die Akkus reparieren können.
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Bei den Versicherungen schlägt vor allem auch die Bauweise zu Buche. Bei E-Autos geht man immer mehr dazu über das die Akkus ein Teil der tragenden Karosserie darstellen. Das ist günstiger in der Produktion, aber sehr Reparatur Unfreundlich und damit richtig teuer. Das Preisen die Versicherungen mit ein. Dazu kommt noch der hohe Stundensatz den die Werkstätten verlangen. Das treibt die Preise.
Das trifft auf unseren 6e nicht zu. Es ist kein Cell To Body Fahrzeug.
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Weil jeder individuelle Kriterien hat, lassen sich die Angebote eh nicht übertragen, was ich aber sagen kann, für mich hatte der ADAC das beste Angebot, inkl. dem Mitgliederrabatt von 10%.
Sich seinen 6e da mal durchrechnen könnte sich für den ein oder anderen lohnen.
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Wäre auch bei mir aktuell der beste Anbieter
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Vielleicht interessant für diejenigen unter Euch, die junge Kinder haben die jetzt den Fuhrpark der Eltern mit nutzen wollen:
In meinem Fall hat sich die Versicherung (HUK) mit der Anmeldung meines Kinds verdoppelt. Ich werde jetzt zur WGV wechseln - da ist zwar mein Beitrag etwas höher als er bei der HUK wäre, dafür bietet die WGV einen 'Young Driver' Tarif für 330 Euro an.
Bei diesem Tarif wird dann das Kind (nicht das KFZ) versichert. Es darf dann mit allen Fahrzeugen (außer Oldtimern) des Haushalts fahren - solange diese Autos ebenfalls bei WGV versichert sind.
In unserer Situation (zwei Autos) sind das in Summe gute 1000 Euro Ersparnis im Jahr. -
Meine Erfahrung: einige Vergleiche (auch jenseits der Portale) einholen und von den Versicherungsleistungen wirklich gute Tarife auswählen (z.B. gutes Elektroautopaket enthalten?). Dann zum Versicherungsmenschen seines Vertrauens. Mit "Bauchschmerzen" hat er mir dann 30% (!!!) Nachlass gegeben und ich bin nun auf dem Niveau der DA-Direkt, die bei mir im Vergleich am günstigsten war.
Mache ich seit vielen Jahren so und bin so bei einem Serviceversicherer, der in den Vergleichen nur im Mittelfeld landet top versichert. Und auch den ersten Schock über die Versicherungseinstufung des mazda6e könnte ich so gut überwinden.
Tipp am Rande für Neuzulassende: fragt mal bei eurem Versicherer nach einem alternativen Beginn des Versicherungsjahres zum 1.7 statt zum 1.1.. . Dann habt ihr ein Jahr Preisgarantie. SF -Einstufung erfolgt trotzdem regulär und bei Preissenkungen zum 1.1. kann man den Tarif wechseln. Hab ich so gemacht.
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Weil jeder individuelle Kriterien hat, lassen sich die Angebote eh nicht übertragen, was ich aber sagen kann, für mich hatte der ADAC das beste Angebot, inkl. dem Mitgliederrabatt von 10%.
Sich seinen 6e da mal durchrechnen könnte sich für den ein oder anderen lohnen.
Du darfst nur keinen Unfall mit deinem Auto haben, dann ist der ADAC auch das beste Angebot. WENN du aber mal einen Unfall hast, dann bereite dich auf eine starke und unfaire Rückstufung vor. Und auf eine laaaange Bearbeitungszeit. Ich hatte mit meinem Mazda 3 letztes Jahr einen Auffahrunfall auf einem einem Parkplatz. Meine Unfallgegnerin ist rückwärts aus einer Parklücke heraus gefahren und hat mich dabei erwischt. Sie war bei der Allianz versichert (Partnerversicherung des ADAC), da sollte man meinen die Zusammenarbeit zwischen Allianz und ADAC geht Hand in Hand. Falscher könnte man nicht liegen. Die Bearbeitung hat über 4 Monate gedauert. Und die eine Hand weiß nicht was die andere macht. Und am Ende habe ich eine Teilschuld bekommen weil auf einem Parkplatz der Rechtsstaat aufhört. Die haben mich von SF9 auf SF2 runtergestuft. Ich hab auch angerufen, warum man so hart zurück gestuft wird. Antwort: Ist halt so, kann man nichts machen. Direkt gekündigt und zur HUK24 gewechselt. Und Mitglied bin ich auch nicht mehr, ich würde den AvD vorziehen. Und hätte ich mir vorher die Bewertung vom ADAC bei Trustpilot angesehen, hätte ich dort auch keinen Vertrag abgeschlossen.
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Könnte jetzt auch ein Story erzählen. Fast identisch. Andere Frau rückwärts ausgeparkt ins Auto meiner Frau die nach einem Parkplatz Ausschau hielt. Die Frau wollte auch noch abhauen und wurde durch eine andere Kundin aufgehalten. Alles mit Polizei, für die die Schuldfrage klar war.
Trotzdem hat die gegnerische Versicherung erst die Rechnung kürzen wollen, weil wir das Auto in die Vertragswerkstatt gebracht haben. Verbringungskosten (zum Lackierer) wollte sie nicht zahlen. Unser Anwalt bestand auf volle Begleichung der Rechnung. Da hat der Anwalt der Gegnerversicherung behauptet es könne ja möglich sein, dass auch meine Frau rückwärts gefahren sei. Um dem endlich ein Ende zu setzen haben wir dann auf 25% der Rechnung verzichtet (bei Gerichtsverhandlung). Das ganze kam aber nicht von der Unfallgegnerin, sondern rein von der Versicherung. Die Gegnerin ließ ihr Auto nie reparieren. Da sind alle Versicherungen gleich, und nicht nur KFZ-Versicherungen. Die haben Mitarbeiter, die nur dafür da sind möglichst zahlungen zu verweigern bzw zu reduzieren. Kam mal ein Bericht im TV, wo auch ehemalige zu Wort kamen und dies bestätigten.
Und was viele nicht wissen, was du ansprichst. Auf einem Parkplatz gibt es kein Rechts vor Links. Da gilt rein die gegenseitige Rücksichtnahme. Haben schon Tausende schmerzlich erfahren müssen:
Auf Parkplätzen gilt grundsätzlich kein automatisches „Rechts vor Links“. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die üblichen Vorfahrtsregeln auf Parkflächen nicht greifen, da es sich meist um reine Fahrspuren zum Rangieren und Parkplatzsuchen handelt, nicht aber um dem fließenden Verkehr dienende Straßen.
Gegenseitige Rücksichtnahme: Es gilt das Gebot der Verständigung und gegenseitigen Rücksichtnahme (§ 1 StVO). Im Zweifel sollten Sie sich mit Handzeichen verständigen.