Vergleich des vorherigen Mazda mit dem neuen 6e

  • ...ein wirklich schönes Fahrzeug... :)

    Danke, und trotzdem wollte ihn keiner obwohl er 45 Tage auf diversen Plattformen zum Verkauf angeboten wurde...


    Der letzte "fast-Käufer" war der allerbeste. Hatte einen Tiguan oder so, mit einer 1,5oder 1,6l Mashine (Turbo natürlich), DSG usw. Klagte mir über sein Leid, DSG INvest mit 120.000km von über 4.000,-, 2 Monate später bei 124.000 km Kupplung defekt (nochmal 2.800,-. Halbes Jahr mit 130.000km nun Turbo Schaden, soll nochmal 3.700,- investieren und ist doch "nicht dumm".

    Darum nach was zuverlässigem gesucht, "SUV will er nimma, Kombi braucht er". Hubraum besser als Turbo usw.. VAG: NIE WIEDER... "DSG Swieso der letzte Dreck"

    Abholung abgemacht mit Geldübergabe nächsten Tag, ich gleich abgemeldet, damit er dann anmelden kann. Mittags ausgemacht das er kommt (Frei genommen), ruft mich um 11:30 an:

    "Händler nimmt seinen 2019 er Tiguan um 12.000,- (defekt) in Zahlung und er kaufte sich einen Oktavia (1,4TFSi) mit (haltet Euch Fest:) DSG natürlich, weil seine Frau kann nur Automatik fahren.

    Genial oder? Stellt Euch das mal vor? Man kauft sich 2019 einen Tiguan um mind 40.000,- mit mickriger Ausstattung; durchlebt so ein Martyrium und lässt sich nochmal über den Tisch ziehen? HÄÄÄÄ?


    Grüße, Tom

    LG; Tom

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    Mazda 6e SR; TakumiPlus, schwarz; Okt 2025 8)

  • Wir hatten mal einen Audi A3 mit einem 1.5l Motor TFSI. Wichtig mit Zahnriemen, da die mit Steuerkette Probleme hatten.

    Bei den kleinen Motoren bist du halt immer auf Drehzahl und der Turbo so um die 80% auf Volllast. Aussage VW Ingenieur. Habe vor Jahren in einem Unternehmen gearbeitet wo Turboladergehäuse und Verdichter produziert wurden.


    Wie angenehm, sich nun nur um die Batterie und wie schonend geladen werden sollte, sich nun nur noch zu kümmern. ;)

  • ...Wie angenehm, sich nun nur um die Batterie und wie schonend geladen werden sollte, sich nun nur noch zu kümmern. ;)

    ...naja, ich mache mir schon etwas Gedanken um die 1000 verbauten Steuergeräte, deren Kunststoffgehäuse mit der Zeit Feuchtigkeit durchlassen könnten... 😅

  • ...naja, ich mache mir schon etwas Gedanken um die 1000 verbauten Steuergeräte, deren Kunststoffgehäuse mit der Zeit Feuchtigkeit durchlassen könnten... 😅

    Genau diese Überlegungen waren für mich der Grund, erstmals auf Leasing umzusteigen, statt das Auto zu kaufen.
    Ich mache mir keine Gedanken, was alles defekt werden "könnte".


    Für mich hat bei der Neuanschaffung des Mazda 6e ein Paradigmenwechsel stattgefunden, E-Autos sind für mich fahrende Computer.

    Sollte in den nächsten 3-5 Jahren etwas defekt werden -> Garantie (unabhängig ob Kauf/Leasing)
    Sollte der Akku defekt werden oder <80% Leistung haben -> Garantie (unabhängig ob Kauf/Leasing)
    Und in 3-5 Jahre hat sich die Technologie (besonders bei den Akkus) so rasant weiter entwickelt, dass ich den 6e sicher nicht länger als 5 Jahre behalten werde.

  • Moin Tom,

    naja, Steuergeräte sind ja nun nicht neu im 6e. Dass da in der Garantiezeit etwas kommt, glaube ich weniger. Aber es scheint ja leider Fakt zu sein, dass immer mal so ein Teil die Grätsche macht. Oftmals wegen Feuchtigkeit. Bin aber absoluter Laie. Nur der Gedanke, dass der 6e sicherlich einige mehr als ein Verbrenner verbaut haben mag, stimmt mich nicht fröhlicher. Aber so ein Verbrenner hat dafür wiederum andere, sehr markante Baustellen, die teuer werden...


    ...und ja, wie gesagt, für mich ist es auch, wie der Umstieg von einer Dampflok in ein Raumschiff... 😅

  • Ich möchte hier jetzt nicht klugscheißen, aber ich glaube nicht unbedingt dass die E-Fahrzeuge mehrere Steuergeräte haben als ein normales modernes Fahrzeug mit Verbrenner... ich glaube eher dass bei den modernen EV's mehr über Software geregelt wird als bei den klassischen Verbrennern. Und das ein Motorsteuergerät eines Verbrenners mehr können muss als bei einem E-Fahrzeug, liegt auf der Hand. Alles andere ist ja eigentlich Stand der Technik.... Oder liege ich da falsch?

    LG; Tom

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    Mazda 6e SR; TakumiPlus, schwarz; Okt 2025 8)

  • Ein Elektroauto hat oft mehr elektronische Steuergeräte als ein reiner Verbrenner, da der elektrische Antriebsstrang, die Batterie und das Ladenetzwerk eine komplexe Elektronik erfordern. Während ein modernes Fahrzeug im Durchschnitt zwischen 50 und 150 Steuergeräte haben kann, haben E-Autos durch den Antriebsstrang und die Ladeelektronik zusätzlich mehrere Steuereinheiten. In der Regel ist ein E-Auto jedoch bei der mechanischen Komplexität einfacher und hat weniger bewegliche Teile, was die Anzahl der mechanischen Bauteile im Vergleich zu einem Verbrenner reduziert.

    Mazda 6e Takumi+, Deep Crystal Blue, 68,8 kWh, Reifen Pirelli P Zero Winter 2 19“, org. Mazda Felgen zweifarbig, elektr. AHK, V2L Adapter, Frunk-Korb, Armlehnenbox.